• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

EU-Fans haben es in London derzeit nicht leicht. - © reuters/McKay

Theresa May

Britischer Boulevard schäumt: Macron und Tusk "dreckige Ratten"

  • Nach dem EU-Gipfel wettern die Medien noch derber als sonst: "Euro-Gangster überfallen May aus dem Hinterhalt."

London/Salzburg. "Schmalspur-Gangster", "dreckige Ratten": Mit Beschimpfungen europäischer Politiker und scharfer Kritik am Umgang mit Premierministerin Theresa May haben britische Zeitungen auf die Brexit-Beratungen beim EU-Gipfel in Salzburg reagiert... weiter




Theresa May and Jean-Claude Juncker in Salzburg. - © APAweb/REUTERS,Foeger

Brexit

May sieht Gespräche "in einer Sackgasse"1

  • Britische Premierministerin bleibt bei ihren Plänen: "Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen".

London. Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel", sagte May am Freitag in einer Fernsehansprache in London. Am Donnerstag hatten die EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg die britischen Vorschläge zum Brexit abgelehnt... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Salzburger Brexit-Harmonie11

Die Tagesordnung des informellen Gipfels der europäischen Staats- und Regierungschefs in Salzburg wird zwar vom Thema Migration angeführt, beim abendlichen Arbeitsessen in der Felsenreitschule in Salzburg stand aber der Brexit auf der Agenda. Zwischen Short Ribs vom Rind, Ochsenherzparadeisern... weiter




Vorbereitungen für den EU-Gipfel beim Mozarteum in Salzburg. - © apa/Gindl

EU-Vorsitz

Salzburg im Gipfelfieber3

  • Beim EU-Gipfel wird weder in der Migrationsfrage noch zum Brexit ein Durchbruch erwartet.

Brüssel. Beim informellen Gipfeltreffen des EU-Staats- und Regierungschefs am Mittwochabend und Donnerstag in Salzburg wird "kein Durchbruch" bei Migrationsfragen und insbesondere bei den geplanten Flüchtlingsplattformen in Afrika erwartet. Dies betonte ein ranghoher EU-Beamter am Dienstag in Brüssel... weiter




Italiens Premier Conte und Kanzler Kurz schreiten die Carabinieri-Ehrenkompanie beim Palazzo Chigi in Rom ab. - © afp/Vincenzo Pinto

EU-Vorsitz

Gleichschritt zwischen Rom und Wien in Sachen Migration90

  • Kanzler Kurz und Italiens Premier Conte sprechen sich für eine Stärkung von Frontex aus, Conte drängt auf höhere EU-Investitionen in Afrika.

Rom/Wien. (apa) Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag seine "Tour de capitales" vor dem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg mit einem Besuch beim italienischen Premier Giuseppe Conte abgeschlossen. Dabei gab es Übereinstimmung in Sachen Migrationspolitik... weiter




- © ap/Dunham

Theresa May

"Mein Deal - oder kein Deal"

  • Die britische Premierministerin Theresa May ermahnt Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen.

London. Die britische Premierministerin Theresa May fordert die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft auf: Ein geregelter Austritt aus der EU sei einzig und allein auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar. "Die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen", so die Premierministerin im Interview mit der BBC... weiter




Melanie Sully istgebürtige Britin. DiePolitologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Das Tauziehen um den Brexit9

  • Täglich hören die Briten neue Warnungen vor einem No-Deal-Weltuntergang. Der Weg aus der EU hinaus ist immer noch ein sehr weiter.

Ein Kollaps des Bankensystems; ein Schwarzmarkt für Arzneimittel; ein Einmarsch der Armee, um Recht und Ordnung wiederherzustellen; vorgezogene Wahlen oder ein neues Referendum - täglich tauchen neue Szenarien zum Brexit auf. Noch nie in der gesamten Nachkriegsgeschichte Großbritanniens war die Politik so unberechenbar... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde warnt davor, dass die britische Wirtschaft ohne den Brexit-Deal schrumpfen wird.  - © APAweb / AFP, Andrew Caballero-ReynoldsVideo

Brexit

Mahnende Worte zum Brexit-Deal12

  • IWF warnt vor Brexit ohne Deal, May warnt vor Brexit-Hardliner in ihrer Partei vor dem Austrittschaos.

London. Mit der Warnung vor einem ungeordneten EU-Austritt hat die britische Premierministerin Theresa May die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft aufgefordert. Ein geregelter Austritt aus der EU sei nur auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar - "die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen"... weiter




Viele Briten fragen sich, ob der EU-Austritt die richtige Entscheidung war - zumal ein unkontrollierter Exit droht. - © afp/Daniel Leal-Olivas

Brexit

Das No-Deal-Gespenst rückt näher1

  • Die britische Regierung informiert bereits über die negativen Konsequenzen eines EU-Austritts ohne Abkommen.

London. Noch lebt die Hoffnung, dass Großbritanniens Austritt aus der EU geordnet erfolgen wird. Um ein für beide Seiten akzeptables Abkommen wird seit Monaten gerungen. Bisher konnten sich EU-Chefverhandler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister Dominic Raab bei 80 bis 85 Prozent der Kapitel einigen... weiter




Boris Johnson kann es nicht lassen. - © reuters

Boris Johnson

Hard Brexit, Soft Brexit oder No Deal?8

  • Die Zersplitterung der britischen Konservativen schreitet weiter voran.

London. (ast/reu) Bei den britischen Tories tun sich einige Gräben auf: Die Lager für einen weichen, harten oder gar keinen Brexit scheinen unversöhnlicher denn je. Auch die Premierministerin selbst, Theresa May, spaltet die Parteikollegen. Aber auch Ex-Außenminister Boris Johnson polarisiert mal wieder mit Sticheleien gegen die Premierministerin... weiter




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