• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Muss sich Theresa May bereits nach einem neuen Job umschauen? - © APAweb, afp, Adrian Dennis

Brexit

Wie die Tories May zu Fall bringen können2

  • Die britische Premierministerin steht seit Tagen unter Druck - auch durch ihre eigene Partei.

London. In der Brexit-Debatte steht die britische Premierministerin Theresa May vor allem unter Druck ihrer eigenen Konservativen Partei. Mitglieder der Tories wollen ein Misstrauensvotum gegen sie anstrengen. May selbst gibt sich kämpferisch. Sollte sie aber verlieren, wäre das Rennen um ihre Nachfolge eröffnet... weiter




Es ist weiter offen, ob die britische Premierministerin Theresa May für den EU-Ausstiegsvertrag die nötige Zustimmung im Unterhaus in London erhält. - © APAweb / afp, Daniel LEAL-OLIVAS

Brexit

EU will längeren Übergangszeitraum anbieten4

  • Die EU-Minister einigten sich am Montag auf kein fixes Datum. Diplomaten sprechen von 2022.

Brüssel/Wien. Die EU will Großbritannien die Möglichkeit eines längeren Übergangszeitraums zur Verhandlung eines Handelsabkommens mit der Europäischen Union nach dem geplanten Austritt (Brexit) am 29. März 2019 anbieten. Die EU-Europaminister einigten sich am Montag in Brüssel noch auf kein fixes Datum. Diplomaten gehen aber davon aus, dass der 31... weiter




Allein auf weiter Flur? Würde die britische Premierministerin Theresa May ein Misstrauensvotum gewinnen? - © APAweb / Reuters, Toby Melville

Verhandlungen

Es wird einsam um May14

  • Laut "The Sun" fehlen den May-Gegnern nur sechs Unterschriften für ein Misstrauensvotum.

London. Den innerparteilichen Gegnern der britischen Premierministerin Theresa May fehlen einem Zeitungsbericht zufolge sechs Unterschriften für ein Misstrauensvotum. 42 Abgeordnete der Konservativen Partei hätten fest versichert, dass sie sich per Brief für eine solche Abstimmung ausgesprochen hätten, berichtete "The Sun" am Montag... weiter




"Wenn wir diesen Deal nicht zu vernünftigen Konditionen abschließen können, müssen wir sehr ehrlich sein mit dem Land, dass wir uns nicht bestechen und erpressen oder drangsalieren lassen und wir unserer Wege gehen werden", sagte Raab - © APAweb/REUTERS, Eric Vidal

Brexit

"May hat nicht hart genug mit EU verhandelt"4

  • Zurückgetretene Kabinettsmitglieder bringen sich als mögliche Nachfolger der Regierungschefin ins Spiel.

London/Brüssel. Der zurückgetretene Brexit-Minister Dominic Raab hat Premierministerin Theresa May schwache Verhandlungsführung vorgeworfen. May habe der EU nicht glaubwürdig damit gedroht, notfalls ohne Abkommen auszuscheiden. "Wenn wir diesen Deal nicht zu vernünftigen Konditionen abschließen können, müssen wir sehr ehrlich sein mit dem Land... weiter




- © afp/Niklas Hallen

Brexit

Britische Minister verlangen Plan B3

  • Premier May bleibt bei ihrer Brexit-Vorlage und sieht sich massiven Anfeindungen ausgesetzt.

London/Wien. Premierministerin Theresa May wird in Großbritannien von allen Seiten unter Beschuss genommen. Grund ist der Brexit-Deal mit der EU, der von den Austritts-Hardlinern nicht akzeptiert wird. Die härtesten Schläge, die auf die Regierungschefin niederprasseln, kommen aus ihren eigenen Reihen, wo die hartgesottensten EU-Gegner sitzen... weiter




Theresa May versucht aus der Defensive zu kommen und ernennt neue Minister.  - © APAweb / Daniel Leal-Olivas, AFP

Theresa May

May macht Brexit zur Chefsache

  • Die britische Premierministerin ernannte neue Minister, will aber die Brexit-Verhandlungen selbst leiten.

London. Die britische Regierungschefin Theresa May hat neue Chefs für das Brexit- und das Arbeitsressort gefunden. Den Posten des Brexit-Ministers übernimmt einem Sprecher Mays zufolge der bisherige Staatssekretär im Gesundheits- und Sozialministerium, Stephen Barclay... weiter




In Großbritannien gibt es viele Rufe nach einem Referendum zu Mays Brexit-Plan, das als eine Option auch den Verbleib in der EU möglich machen soll. - © APAweb, afp, Ben Stansall

Brexit

Wie es mit Theresa May und dem Brexit weitergeht1

  • Im erbitterten Streit um den EU-Austritt sind mehrere Szenarien möglich.

London. Rücktritte, Machtkampf, Widerstand: Der vorläufige Brexit-Deal mit der Europäischen Union hat die britische Regierung in eine schwere Krise gestürzt. Premierministerin Theresa May versucht erbittert, den Vertragsentwurf für den EU-Austritt ihres Landes und ihre eigene politische Zukunft zu retten... weiter




Theresa May verlässt ihren Amtssitz in der Downing Street in London. - © APAweb, Reuters, Peter Nicholls

Brexit

May kämpft um politisches Überleben8

  • Britische Medien erwarten am Dienstag ein Misstrauensvotum gegen die Premierministerin.

London. Die britische Premierministerin Theresa May kämpft nach einer Rücktrittswelle im Kabinett und zunehmendem Widerstand in ihrer Konservativen Partei wegen ihres Brexit-Kurses um ihr politisches Überleben. Sie verteidigte am Freitag ihre Zustimmung zu einem umstrittenen Vertrag mit der EU... weiter




Theresa May droht neues Ungemach. - © APAweb, afp, Matt Dunham

Brexit

DUP fordert Ablösung Mays1

  • Theresa May ist auf die Stimmen der konservativen Partei aus Nordirland angewiesen.

London/Brüssel. Im Brexit-Streit droht der britischen Premierministerin Theresa May neues Ungemach. Die konservative nordirische Democratic Unionist Party (DUP) drängt laut einem Bericht der Zeitung "Daily Telegraph" vom Donnerstagabend auf eine Ablösung Mays - und will andernfalls gegen die Brexit-Vereinbarung stimmen... weiter




"Dieser Deal bringt das, wofür die Menschen gestimmt haben und er ist im nationalen Interesse", sagte May in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. - © APAweb / afp, Tolga Akmen

Brexit

May: "Ich werde das durchziehen"

  • Die britische Premierministerin schließt ein Referendum weiter aus. Das Abkommen mit der EU sei "im nationalen Interesse".

London/Brüssel. Die britische Premierministerin Theresa May hat sich im Ringen um ihren Brexit-Kurs kämpferisch gegeben. Sie glaube "mit jeder Faser meines Seins" daran, dass ihr Kurs der richtige ist, sagte May am Donnerstagabend. "Werde ich das durchziehen? Ja", schloss sie ein zweites Referendum ebenso aus wie einen Rücktritt... weiter




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