• 22. September 2018

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Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Salzburger Brexit-Harmonie11

Die Tagesordnung des informellen Gipfels der europäischen Staats- und Regierungschefs in Salzburg wird zwar vom Thema Migration angeführt, beim abendlichen Arbeitsessen in der Felsenreitschule in Salzburg stand aber der Brexit auf der Agenda. Zwischen Short Ribs vom Rind, Ochsenherzparadeisern... weiter




Melanie Sully istgebürtige Britin. DiePolitologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Das Tauziehen um den Brexit9

  • Täglich hören die Briten neue Warnungen vor einem No-Deal-Weltuntergang. Der Weg aus der EU hinaus ist immer noch ein sehr weiter.

Ein Kollaps des Bankensystems; ein Schwarzmarkt für Arzneimittel; ein Einmarsch der Armee, um Recht und Ordnung wiederherzustellen; vorgezogene Wahlen oder ein neues Referendum - täglich tauchen neue Szenarien zum Brexit auf. Noch nie in der gesamten Nachkriegsgeschichte Großbritanniens war die Politik so unberechenbar... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Spezielle Beziehung10

Es war der 5. März 1946, und Winston Churchill lieferte wieder einmal Zitate für die Nachwelt. Bei einer Rede vor dem Westminster College in Fulton, Missouri, prägte er den Begriff "Eiserner Vorhang", und er sprach von einer "special relationship" zwischen den USA und dem britischen Imperium... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Der englische Patient6

  • Während auf den Straßen gefeiert wird, versuchen Politiker jeglicher Couleur, den Fußball zu instrumentalisieren.

Eine Insel steht kopf, zumindest ein Teil davon. Erstmals seit 1990 steht England im Halbfinale einer WM, erstmals seit 1966, als man auch den Titel holte, könnte das Finale erreicht werden. In England, seinem Selbstverständnis nach das Mutterland des Fußballs, das aber seither stets auch an den eigenen Ansprüchen gescheitert ist... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Es hapert am Vertrauen in die Umsetzung8

  • Beim Brexit geht es jetzt endlich richtig los. Was immer die EU mit Theresa May vereinbart, steht allerdings auf wackligem Boden.

Eigentlich könnte man sich als Engländer freuen. Man kann doch Elfmeter schießen, es regnet kaum, und die Europäische Union ist mit sich selber beschäftigt. Die politische Krise in Deutschland und eine ermüdende Diskussion über Grenzkontrollen sind willkommene Ablenkungen vom Brexit... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Es geht um mehr als den Brexit9

  • Das Ping Pong im parlamentarischen Machtkampf im Vereinigten Königreich.

Jeder spielt derzeit gegen jeden im Vereinigten Königreich: das House of Lords gegen das House of Commons, alle gegen die Regierung, einzelne Kabinettsmitglieder gegeneinander, Schottland gegen England, Jeremy Corbyns Befürworter in der Labour-Partei gegen seine internen Gegner, Brexit-Tories gegen EU-Konservative... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Rot oder blau - Hauptsache gültig7

  • Die britischen Reisepässe haben sich in der ansonsten eher vagen Brexit-Abwicklung zu einer Symbolfrage entwickelt.

Ein Reisepass könnte psychedelisch grün mit rosafarbenen Punkten sein - solange er seinen Zweck erfüllt, kann das egal sein. Aber in einem ansonsten eher vagen Programm für den Brexit hat sich dieses Dokument zu einer Symbolfrage entwickelt. Brexit heißt Brexit, Reisepass heißt Reisepass und damit basta. Er wird also Brexit-Blau sein... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Das Brexit-Dilemma9

  • Die Verhandlungen weisen Parallelen zu Joseph Hellers Kriegsdienstverweigerer-Roman "Catch-22" auf.

Eine Vereinbarung voll paradoxer widersprüchlicher Punkte hat die Tür für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen geöffnet. Kaum war die Tinte auf dem Papier trocken, kamen unterschiedlicher Auffassungen und Auslegungen. Das Ganze ist in ein gigantisches Junktim mutiert... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Gerechtigkeit, die sie meinen97

Die erste Skizze des ÖVP-Wahlprogramms, die Spitzenkandidat Sebastian Kurz am Freitag vorstellte, ist durchaus unkonventionell. Und damit sind nicht die Gassenhauer-Forderungen - Steuersenkung, Deregulierung und Entbürokratisierung - gemeint. Die sind, wenn sie vom Chef einer Partei... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin, Politologin und leitet das in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance.

Gastkommentar

Britannia weint14

  • Wie die Bevölkerung und die Politik auf der Insel mit Verlusten umgehen.

Das von Terror und Tragödien überschattete Jahr 2017 droht für Großbritannien ein "annus horribilis" zu werden. Premierministerin Theresa May wurde zu einer einsamen, traurigen Figur. Wie viele Frauen in der Politik hat sie kein anerkanntes Netzwerk um sie herum, das ihr aus der Patsche helfen könnte... weiter




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