• 16. Januar 2019

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Die Abgeordneten schreiten zur Abstimmung: Am Schluss waren 432 Abgeordnete gegen und nur 202 für Mays Deal. - © afp

London

"Die Zeit ist beinahe abgelaufen"

  • EU-Kommissionspräsident Juncker sieht nach der Ablehnung des Brexit-Deals chaotischen EU-Austritt heranrücken.

London/Wien. (czar/schmoe/reu) Es ist die schwerste Niederlage für eine britische Regierung in der jüngeren Geschichte des Landes und das erste Mal seit 1864, dass das Parlament ein Abkommen der Regierung zu Fall bringt: Am Dienstagabend stimmte das Unterhaus mit 432 Stimmen gegen den EU-Austrittsvertrag... weiter




"Wir sind raus", frohlockte manche Zeitung am 24. Juni 2016, am Tag nach dem Brexit-Votum. - © afp

Brexit

Die Briten und der blau-weiß-rote Falter3

  • Was ist aus dem Traum der Brexit-Wähler vom Sommer 2016 geworden?

London. In der Woche vor dem Brexit-Referendum, im Juni 2016, erschien die britische Zeitschrift "Spectator" mit einem Schmetterling auf der Titelseite. Das Insekt entfaltete seine Flügel in den Farben des Union Jack, in Blau-Weiß-Rot. Es erhob sich aus einem würfelähnlichen Kokon... weiter




Premierministern Theresa May muss sich am Mittwoch einem Misstrauensvotum stellen. - © APAweb, Reuters TVGrafik + Video

Brexit

Historische Schlappe für May17

  • Eine große Mehrheit der britischen Abgeordneten stimmte gegen den Vertrag zum Austritt Großbritanniens aus der EU. Am Mittwoch muss sich Theresa May einem Misstrauensvotum stellen.

London/Wien. Es ist die schwerste Niederlage für eine britische Regierung in der jüngeren Geschichte des Landes und das erste Mal seit 1864, dass das Parlament ein Abkommen der Regierung zu Fall bringt: Am Dienstagabend stimmte das Unterhaus mit 432 Stimmen gegen den EU-Austrittsvertrag, den Premierministerin Theresa May mit der EU verhandelt hat... weiter




Allen Warnungen zum Trotz sehen viele Briten kein Problem in einem ungeregelten EU-Austritt. - © afp/Akmen

Brexit

"No Deal wäre nationaler Selbstmord"8

  • Britische Premierministerin May schließt Aufschiebung des Brexit kurz vor Abstimmung im Parlament aus und warnt vor Auseinanderbrechen des Vereinigten Königreichs.

London. (red/dpa/apa) Es war ein Brief zum Abschied, den die Präsidenten von EU-Rat und EU-Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker nach London schickten. In dem gemeinsamen Schreiben an Premierministerin Theresa May bedauern beide den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union... weiter




In den Abendstunden wird über Mays Deal abgestimmt. - © reu

Brexit

"The ayes to the right . . .": So stimmt das Unterhaus ab10

  • Zählappell statt Abstimmungscomputer oder Stimmzettel im britischen Parlament - auch in nahegelegenen Pubs ertönt die "Division Bell".

London. Das politische Europa hält den Atem an. Im Londoner Unterhaus wird am Abend des heutigen Dienstags das Ergebnis der Abstimmung über den umstrittenen Brexit-Deal verkündet. Erfolgen wird das Votum in einem fast archaischen Ritual, denn in der traditionsreichen Volksvertretung kommen weder Abstimmungscomputer noch Stimmzettel zum Einsatz... weiter




Die britische Premierministerin Theresa May warnte die Abgeordneten vor einem No-Deal. Die Abstimmung über die Brexit-Vereinbarung zwischen London und den 27 anderen Mitgliedstaaten ist am Dienstag geplant. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Verhandlungen

Kein Brexit wahrscheinlicher als EU-Austritt ohne Deal17

  • Abgeordnete sollten an die Folgen ihres Handelns in Bezug auf die Briten und ihren Glauben an die Demokratie denken, so May.

London. m Falle einer Ablehnung ihres Brexit-Abkommens am Dienstag hält Premierministerin Theresa May einen Stopp des EU-Austritts für wahrscheinlicher als einen Ausstieg ohne Deal. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA am frühen Montagmorgen unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Redemanuskript Mays... weiter




Theresa Mays Plan, das Parlament so lange abstimmen zu lassen, bis es ja sagt, ist durchkreuzt. - © afp/pru/Ho

Brexit

Westminster ändert Spielregeln im Brexit-Poker2

  • Das britische Parlament setzt eine Hürde für den No-Deal-Brexit. Scheitert May mit ihrem Abkommen im Unterhaus, muss sie innerhalb von drei Tagen einen neuen Plan vorlegen.

London/Wien. Die britische Premierministerin hat viele Gespräche geführt in den vergangenen Tagen. Mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, mit dem niederländischen Regierungschef Mark Rutte. Doch es hat sich nichts geändert für Theresa May, die EU will ihr keinerlei Zugeständnisse machen... weiter




Theresa May muss um eine Mehrheit im Parlament bangen. - © APAweb, Reuters, Anthony Devlin

No-Deal-Brexit

Neue Hürde für Theresa May4

  • Wenige Tage vor der Abstimmung über den Brexit musste die britische Premierministerin einen weiteren Rückschlag hinnehmen.

London. Die Abgeordneten setzten durch, dass die Regierung ausdrücklich die Zustimmung des Parlaments für einen Austritt aus der EU ohne Vereinbarung ("No-Deal Brexit") benötigt, bevor sie auf bestimmte Befugnisse bei der Steuer-Gesetzgebung zurückgreifen kann. 303 Parlamentarier stimmten für diesen Weg, 296 dagegen... weiter




Die Atmosphäre vor dem Parlament wird immer angespannter. - © reu

Brexit

Rechtsextreme Proteste: Früchte des Zorns18

  • In London attackieren rechte Brexiteers eine pro-europäische Abgeordnete.

London. "Soubry ist ein Nazi!", rufen die Demonstranten vor dem britischen Parlament, während die konservative Abgeordnete Anna Soubry versucht, der BBC ein Interview zu geben. Zuvor hatten ihr eine Handvoll extremistischer EU-Gegner auf dem Weg ins Gebäude aufgelauert. Sie warfen ihr vor, eine Verräterin zu sein, eine Faschistin und Lügnerin... weiter




Der jüngsten Umfrage zufolge sprechen sich 46 Prozent der Briten für einen Verbleib und 39 Prozent - wie auch diese Demonstranten - dagegen aus. - © APAweb, Reuters, Henry Nicholls

Brexit

Abstimmung am 15. Jänner fix1

  • Eine Mehrheit für das von May ausgehandelte Abkommen ist immer noch nicht in Sicht.

London. Das britische Parlament entscheidet am kommenden Dienstag über das umstrittene Austrittsabkommen mit der EU. Premierministerin Theresa May habe das Kabinett darüber informiert, dass die Abstimmung für den 15. Jänner angesetzt sei, erklärte ein Regierungssprecher am Dienstag... weiter




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