• 22. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Theresa May musste vier Ergänzungen aus dem Lager der Befürworter eines harten Brexit akzeptieren. - © APAweb / Reuters, Matt Cardy

Brexit

Pyrrhussieg für May7

  • Nach Zugeständnissen an die Euroskeptiker billigte das britische Parlament ein umstrittenes Zollgesetz.

London. Im Ringen um den Kurs beim Brexit hat sich die britische Premierministerin Theresa May am Montag mit Zugeständnissen die Unterstützung des Parlaments gesichert. Die Abgeordneten votierten nach heftiger Debatte mit 318 zu 285 Stimmen für ein Gesetz, das dem Land nach dem Ausstieg aus der EU eine unabhängige Zollpolitik ermöglichen soll... weiter




Justin Greening war bis Anfang des Jahres Bildungsministerin in Mays Kabinett. - © APAweb/AFP, Ben STANSALL

Brexit

Interesse an neuem Referendum wächst12

  • Der Plan der britischen Premierministerin zum EU-Austritt ihres Landes stößt auf allen Seiten auf Ablehnung.

London. Zum ersten Mal hat nun eine prominente konservative Politikerin ein neues Brexit-Referendum gefordert. Die Tory-Abgeordnete Justin Greening, die bis Anfang des Jahres Premier Theresa Mays Bildungsministerin war, sieht in einer zweiten Volksabstimmung den einzigen "Weg vorwärts" aus dem Chaos, in das sich ihre Partei manövriert hat... weiter




US-Präsident Donald Trump hat mit seiner harten Kritik an der britischen Premierministerin Theresa May für erboste Reaktionen in London gesorgt. "Wo sind Ihre Manieren, Herr Präsident?", schrieb Hochschulminister Sam Gyimah am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter - © APAweb / AP Photo, Pablo Martinez Monsivais

Arbeitsbesuch

Trump düpiert May5

  • Kritik am Brexit-Kurs, Lob für Johnson: Der US-Präsident Donald Trump sorgte in London für einen Eklat.

London. Mit einer beispiellosen Breitseite gegen die britische Premierministerin Theresa May hat US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in Großbritannien einen Eklat ausgelöst. Trump kritisierte die angeschlagene May gegenüber der Boulevard-Zeitung "The Sun" für ihre Brexit-Strategie und drohte ihr mit dem Scheitern eines möglichen... weiter




Ballon-Trump beim Aufblasen. - © fp/InfantesAnalyse

Arbeitsbesuch

Ein besonders spezielles Verhältnis2

  • May braucht Washington nach dem Brexit mehr denn je, aber die Chemie zwischen ihr und Trump stimmt nicht.

London/Washington. Die USA und das Vereinigte Königreich verbindet eine "special relationship". Das erklärte Winston Churchill nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Kontinent Europa lag in Trümmern, die Welt war in Westen und Osten geteilt, die Zukunft ungewiss... weiter




Trump-Besuch

Heftige Proteste erwarten Trump bei den Briten

  • Normalerweise werden US-Präsidenten in Großbritannien gefeiert - gegen Donald Trump wird aber demonstriert.

London. Keine Menschenaufläufe auf den Straßen und massenhaft Sternenbanner erwarten US-Präsident Donald Trump heute Nachmittag in Großbritannien. Die "besondere Beziehung" zwischen London und Washington ist angeknackst. Den US-Präsidenten erwarten Anti-Trump-Kundgebungen an allen Stationen seiner Reise... weiter




Jeremy Hunt ist neuer Außenminister. - © reu/Dawson

Brexit

Stirbt der Traum vom Austritt?27

  • Premierministerin Theresa May kämpft in London um Geschlossenheit in ihrem Kabinett.

London. Zu einer "Kolonie" droht das Vereinigte Königreich zu verkommen. Die "weiße Fahne" hat Premierministerin Theresa May gehisst. Der "Brexit-Traum" liegt "im Sterben" Er wird systematisch "erstickt". Mit diesen Worten hat der britische Außenminister der letzten zwei Jahre, Boris Johnson, jetzt seinen Rücktritt aus Mays Regierung begründet... weiter




Theresa May will ihr Amt nicht kampflos aufgeben. - © APAweb, Reuters, Simon DawsonVideo

Brexit

May kämpft um ihr Amt10

  • Nach dem Aufstand der Brexit-Hardliner will die britische Premierministerin Einigkeit demonstrieren.

London. Wenige Stunden nach dem spektakulären Rücktritt von Außenminister Boris Johnson berief sie am Dienstag ihr neues Kabinett zusammen und sprach danach von einer "produktiven Sitzung". Mehrere konservative Spitzenpolitiker stellten sich hinter sie... weiter




Die Agenden des Brexit-Ministers übernimmt der bisherige Wohnungsbauminister Dominic Raab. - © afp

Großbritannien

Brexit-Streit führt zu Rücktrittsreigen9

  • Die Minister Davis und Johnson verlassen das Kabinett: "Der Brexit-Traum stirbt."

London. (reu/apa) Zuerst der eine Minister, kurze Zeit später der nächste. Beide waren Schlüsselfiguren im Tauziehen um den EU-Austritt Großbritanniens – und innerhalb weniger Stunden musste Premierministerin Theresa May die Rücktritte von Brexit-Minister David Davis und Chefdiplomat Boris Johnson akzeptieren... weiter




Die Ermittler gehen davon aus, dass das Paar versehentlich mit dem tödlichen Nervengift in Berührung gekommen war. - © APAweb, afp, Geoff Caddick

Salisbury

Britin an Nowitschok-Vergiftung gestorben5

  • 44-Jährige wurde vorige Woche mit ihrem Mann ins Spital eingeliefert. Premierministerin May: "Bin geschockt".

Salisbury. Eine vergangene Woche mit einer Nowitschok-Vergiftung ins Krankenhaus eingelieferte 44-jährige Britin ist gestorben. Das teilte Scotland Yard am Sonntagabend mit. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Die britische Premierministerin Theresa May zeigte sich betroffen. "Ich bin entsetzt und geschockt", sagte sie einer Mitteilung zufolge... weiter




Mit der Sitzung auf dem Landsitz Cheequers hatte die Regierung ihren heftigen internen Streit über die künftige Ausgestaltung der Handelsbeziehungen mit Europa beilegen wollen. - © APAweb, Reuters, Joel Rouse

Brexit

May will Freihandelszone mit EU4

  • London will trotz EU-Austritt weiter an den EU-Binnenmarkt angebunden sein.

London. Nach monatelangem Gezerre hat sich die britische Regierung am Freitag auf einen neuen Plan für die künftige Beziehung zur EU nach dem Brexit geeinigt. Sie strebt nun eine "Freihandelszone" mit der EU an. Auf diese "gemeinsame Position" einigte sich das Kabinett auf einer Klausursitzung, wie Premierministerin Theresa May bekannt gab... weiter




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