• 22. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Manche Briten bereiten sich auf den EU-Austritt vor, als würde die Welt untergehen: Die "Brexit Box" enthält gefriergetrocknetes Essen, etwas zum Wasser aufbereiten und ein Gel zum Feuermachen. - © APAweb, Reuters, Phil Noble

Großbritannien

Wie es mit dem Brexit weitergeht

  • Theresa May muss das britische Parlament mit Zugeständnissen zur EU auf ihren Brexit-Kurs bringen.

London. Am 29. Januar soll das Unterhaus über den weiteren Weg bis zum EU-Ausstieg und über Alternativpläne zu Mays Vorgehen abstimmen. Es folgt eine Übersicht, was als Nächstes im Parlament passiert: 29. Jänner: Das Unterhaus soll über den weiteren Weg bis zum EU-Ausstieg und über Alternativpläne zu Mays Vorgehen abstimmen... weiter

  • Update vor 37 Min.



Ein Brexit-Gegner vor dem britischen Unterhaus. - © reuters/Kilcoyne

London

May spielt weiterhin auf Zeit4

  • Die britische Premierministerin will ihren Brexit-Deal nicht radikal verändern.

Wien/London. (schmoe) Die Uhr läuft, während die britische Premierministerin Theresa May nach einem Weg sucht, der eine Lösung des Brexit-Dilemmas ermöglicht. Doch eine solche Lösung zeichnet sich vorerst nicht ab. Während täglich weitere Fragezeichen dazukommen, pocht die Europäische Union immer nachdrücklicher auf eine klare Linie Londons... weiter




Theresa May

Brexit wird den Frieden in Nordirland nicht gefährden

Die britische Premierministerin Theresa May hat versichert, im Streit über den Brexit nicht das Friedensabkommen für Nordirland zu gefährden. Mit Blick auf den Autobomben-Anschlag in Londonderry vom Wochenende, sagte May vor dem britischen Parlament: "Dieses Haus steht zusammen mit den Menschen in Nordirland in der Überzeugung... weiter




Brexit-Wortführer Boris Johnson warnte Premierministerin May am Freitag eindringlich davor, sich mit der Opposition auf einen Verbleib im EU-Binnenmarkt zu verständigen. - © afp

Brexit

"Schon Gedanke an weichen Brexit ist Verrat"13

  • Die britische Premierministerin Theresa May legt am Montag zweiten Brexit-Plan vor. Ihre Gegner sind alarmiert.

Wien/London. Ratlosigkeit schlägt in Verzweiflung um, je näher der EU-Austritt Großbritanniens am 29. März rückt. Seit sich die Abgeordneten in Westminster vorige Woche mehr Mitsprache beim Brexit erkämpft haben, ist der Ausgang des Brexit-Dramas offener denn je... weiter




Jeremy Corbyn, als Labour-Chef der Kopf der größten Oppositionspartei des Landes, ist bei den Gesprächen mit May nicht dabei. - © APAweb, afp, Ben Stansall

Brexit

Gefährlicher Stillstand in Westminster5

  • Jeremy Corbyn boykottiert Gespräche Mays mit Abgeordneten. Die Brexit-Position von Labour ist immer noch unklar.

London/Wien. Die Misstrauensabstimmung in Westminster hat Theresa May überstanden. Etwas geändert oder die Premierministerin gar gestärkt hat das aber nicht. Nur zehn Wochen vor dem geplanten EU-Austritt am 29. März herrscht in London immer noch gefährlicher Stillstand... weiter




Theresa Mays Gesicht spricht Bände: Gerade hat sie die Vertrauensabstimmung gewonnen - und die Rede des Oppositionsführers Jeremy Corbyn, der wieder auf Neuwahlen drängt, wird gerade mit lauten Buh-Rufen unterbrochen. - © reuters

Theresa May

"Zombie-Premierministerin" in Sackgasse

  • Großbritanniens Regierungschefin May ist trotz überstandenem Misstrauensvotum kein Stück weiser.

London. Sie hat gekämpft und gekämpft, ist nach jedem Rückschlag wieder aufgestanden und steckt nun in einer Sackgasse: Nachdem das britische Parlament am Dienstag mit überwältigender Mehrheit gegen das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May gestimmt hatte... weiter




Die britische Premierministerin Theresa May gibt eine Stellungnahme ab, vor ihrer Haustür in der Downing Street in London. - © APAweb, Reuters, Clodagh Kilcoyne

Großbritannnien

May fordert einen nationalen Schulterschluss8

  • 19 Stimmen retteten die Premierministerin beim Misstrauensvotum.
  • Schotten und Waliser reden von neuem Referendum.

Theresa May hat in der Nacht auf Donnerstag an britische Abgeordnete der Opposition appelliert, das Eigeninteresse zur Seite zu schieben und "konstruktiv zusammenzuarbeiten". Sie traf sich dafür mit Vertretern der Liberaldemokraten, der Scottish National Party (SNP) und der walisischen Sozialdemokraten Plaid Cymru... weiter




"In der EU gibt es keine innenpolitischen Motive", sagt Schusterschitz. - © afp/Paul EllisInterview

Gregor Schusterschitz

"Der Brexit-Deal ist nicht tot"19

  • Brexit-Verhandler Gregor Schusterschitz kritisiert den Zwist in London und hofft auf eine Lösung in letzter Minute.

"Wiener Zeitung": Bei der Abstimmung über ihr Brexit-Abkommen im britischen Unterhaus hat Theresa May eine totale Niederlage eingefahren. Bis Montag muss die Premierministerin einen Plan B vorlegen. Wie könnte der aussehen? Gregor Schusterschitz: Die Abgeordneten haben aus unterschiedlichen Gründen gegen das Abkommen gestimmt... weiter




Am Tag nach der vernichtenden Brexit-Abstimmung im Parlament muss sich die britische Premierministerin einem Misstrauensvotum stellen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Brexit

May muss sich Misstrauensvotum stellen5

  • Das britische Unterhaus lehnte den Austrittsdeal mit deutlicher Mehrheit ab.
  • Die EU fordert von London Klarheit und bekräftigt ihr Nein zu Nachverhandlungen.

London. Die britische Premierministerin Theresa May muss sich nach der herben Brexit-Niederlage im Parlament am Mittwoch einem Misstrauensvotum stellen. Oppositionschef Jeremy Corbyn hatte den Antrag unmittelbar nach der Ablehnung des mit Brüssel ausgehandelten Deals gestellt... weiter




Die Abgeordneten schreiten zur Abstimmung: Am Schluss waren 432 Abgeordnete gegen und nur 202 für Mays Deal. - © afp

London

"Die Zeit ist beinahe abgelaufen"

  • EU-Kommissionspräsident Juncker sieht nach der Ablehnung des Brexit-Deals chaotischen EU-Austritt heranrücken.

London/Wien. (czar/schmoe/reu) Es ist die schwerste Niederlage für eine britische Regierung in der jüngeren Geschichte des Landes und das erste Mal seit 1864, dass das Parlament ein Abkommen der Regierung zu Fall bringt: Am Dienstagabend stimmte das Unterhaus mit 432 Stimmen gegen den EU-Austrittsvertrag... weiter




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