• 12. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

May kam am Mittag in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen, um ihre Möglichkeiten auszuloten. - © APAweb/Reuters, Fabrizio BenschGrafik

Großbritannnien

May will Brexit-Deal aufpolieren7

  • Britische Premierministerin sondiert in Den Haag, Berlin und Brüssel.
  • Laut EU-Kommissionspräsident Juncker gibt es "keinen Raum für Neuverhandlungen".

London. Die britische Premierministerin Theresa May beißt mit ihrer Forderung nach Änderungen am Brexit-Abkommen in der EU auf Granit. Das aktuelle Vertragswerk sei der bestmögliche und einzige Deal für das Vereinigte Königreich, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Dienstag vor dem Europäischen Parlament in Straßburg... weiter




Brexit

Theresa May nimmt sich eine Gnadenfrist9

  • In letzter Minute zieht die Regierung in London die Notbremse - und verschiebt die Abstimmung über ihren Brexit-Deal. Ein zweites Referendum sowie ein ungeordneter Brexit bleiben denkbar.

London. Chaos und Torschlusspanik bestimmen am Montag die Atmosphäre in London. Dann, zu Mittag, die - vorerst - entscheidende Nachricht: Die parlamentarische Abstimmung über das Austrittsabkommen, das Premierministerin Theresa May mit der EU ausverhandelt hat, wird verschoben... weiter




Vögel kreisen über dem Westminster Palast, Sitz des britischen Parlaments in London. Das britische Unterhaus entscheidet am Dienstag über das zwischen London und Brüssel ausgehandelte Vertragspaket über den Austritt und die künftigen Beziehungen. - © APAweb/AFP, Daniel LEAL-OLIVAS

Brexit

Brexit-Abstimmung wird verschoben11

  • May will Niederlage vermeiden.
  • Großbritannien darf laut Europäischem Gerichtshof Austrittserklärung einseitig zurücknehmen.

London/Luxemburg.Die für Dienstag geplante Abstimmung im Unterhaus über das Brexit-Abkommen mit der EU wird verschoben. Das kündigte die britische Premierministerin Theresa May am Montag im Parlament an. Der Termin war ursprünglich für Dienstagabend angesetzt, doch eine Niederlage für die Regierung zeichnete sich immer deutlicher ab... weiter




Bekommt May das Brexit-Abkommen durch das Unterhaus, würde dies wohl als "Wunder von Westminster" in die britische Parlamentsgeschichte eingehen. - © APAweb / AFP, Isabel INFANTES

Großbritannnien

Harte Folgen bei hartem Brexit20

  • Bekommt Theresa May das Brexit-Abkommen am Dienstag nicht durch das Parlament, droht Chaos.

London. Theresa May wird zwar nachgesagt, sie mache sich nichts daraus, wenn jemand sie nicht leiden könne. Doch was die britische Premierministerin gleich zu Anfang dieser Woche im Parlament erleben musste, dürfte ihr kaum gefallen haben. Mehrere Niederlagen im Zusammenhang mit der Debatte über das von ihr befürwortete Brexit-Abkommen lassen wenig... weiter




Sehr friedlich dürfte der Advent für May nicht werden. - © afp/B. Stansall

Brexit

Theresa May kämpft beim Brexit an allen Fronten4

  • Ein Rechtsgutachten zum Brexit-Deal verstärkt den Widerstand im britischen Parlament. Es geht wieder einmal um die irische Grenze.

London. "63 Minuten Chaos" - die charakteristischen, übergroßen Buchstaben nehmen am Mittwoch die halbe Titelseite des britischen Boulevardblatts "Daily Mirrow" ein, darunter das Gesicht von Premierministerin Theresa May. "Erniedrigend" sei ihre Rede vor dem Parlament gewesen, ihre Autorität sei "in Stücke gerissen"... weiter




Demonstrationen für ein zweites Referendum gibt es in London immer häufiger. Auch in der Politik gewinnt der Vorschlag an Boden. - © picturedesk.com/A. Olmos/Eyevine

Brexit

Das Ende muss nicht der Brexit sein6

  • Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs befeuert die Debatte: Ein Exit vom Brexit ist möglich.

Für den Fall, dass die Briten doch in der Europäischen Union bleiben wollen, können sie die Entscheidung zum Brexit einseitig zurückziehen - die Zustimmung der verbliebenen 27 Mitgliedstaaten brauchen sie dafür nicht. Das hat der Generalstaatsanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Manuel Campos Sanchez-Bordona, am Dienstag verkündet... weiter




May steht innenpolitisch stark unter Druck wegen der am Sonntag von den übrigen 27 EU-Staaten angenommenen Austrittsvereinbarung. Am 11. Dezember stimmt das Unterhaus über den Brexit-Vertrag ab. - © APAweb/REUTERS/Parbul TV

Abkommen

Handelsminister ortet Stimmungswandel5

  • Umfragen ergeben eine deutliche Verschiebung hin zur Unterstützung des Abkommens.

London. Der britische Handelsminister Liam Fox macht einen Stimmungswandel in der Bevölkerung zugunsten des von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Brexit-Vertrags aus. Wenn man sich die Umfragen anschaue, so gebe es eine deutliche Verschiebung hin zur Unterstützung des Abkommens, sagte Fox am Freitag im BBC-Rundfunk... weiter




Pro-EU-Demonstranten protestieren vor dem britischen Parlament. - © afp

Brexit

Theresa Mays Endspiel1

  • Die Premierministerin will skeptische Abgeordnete vor der Brexit-Abstimmung im Unterhaus umstimmen.

London. Vierzehn Tage lang will Theresa May alles in die Waagschale werfen beim Brexit. Vor der großen Parlamentsentscheidung am 11. Dezember muss die britische Premierministerin dutzende skeptische Abgeordnete auf ihre Seite bringen, wenn sie mit ihrer Politik nicht auf spektakuläre Weise scheitern will... weiter




- © afp/Dennis

Theresa May

Entschlossen, zäh und wendig5

  • Einst für den EU-Verbleib, kämpft die britische Premierministerin Theresa May nun um das Brexit-Abkommen. Ein Porträt.

London. (reu/afp/red) Vor einer Woche schien es ganz schlecht um die politische Zukunft von Theresa May zu stehen. Zwei Minister und fünf hochrangige Regierungsmitarbeiter waren zurückgetreten, weil sie den vorgestellten Entwurf des EU-Austrittvertrages Großbritanniens nicht mittragen wollten... weiter




Spanien fordert seit Tagen die Festschreibung eines Veto-Rechts bei allen künftigen Entscheidungen zum Thema Gibraltar. - © APAweb, Reuters, Jon Nazca

Brexit

Ohne Gibraltar-Lösung kein Gipfel4

  • Der spanische Regierungschef erhöht den Druck vor dem Brexit-Sondergipfel am Sonntag.

Havanna. Vor dem EU-Sondergipfel zum Brexit hat der spanische Regierungschef Pedro Sánchez den Druck noch einmal erhöht und vor einer Absage des Treffens gewarnt, sollte die Gibraltar-Frage nicht gelöst werden. Gebe es keine Einigung zur britischen Exklave, könne der Gipfel am Sonntag "sehr wahrscheinlich" nicht stattfinden... weiter




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