• 16. Dezember 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Theresa May muss noch weiterverhandeln. - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

EU-Gipfel zu Brexit

Verheerende Reaktionen in Großbritannien15

  • May stellte Juncker in Brüssel erbost zur Rede.
  • Der britischen Regierung reichen die Zusicherungen der EU nicht.
  • Tony Blair fordert ein zweites Referendum.
  • Die EU will sich im Poker um die Ratifizierung des Abkommens nicht erpressen lassen.

London/Brüssel. Der EU-Gipfel machte Premierministerin Theresa May in der Nacht auf Freitag zwar eine Reihe von Zusicherungen, diese blieben aber rechtlich unverbindlich. Das Echo auf der Insel war verheerend, die Opposition forderte eine Abstimmung über den Deal noch vor Weihnachten... weiter




EU-Gipfel

Theresa May reise ab1

Die britische Premierministerin Theresa May ist Donnerstagabend überraschend und ohne Kommentar vom EU-Gipfel in Brüssel abgereist. Ursprünglich war eine Stellungnahme angekündigt worden. Zuvor hatte May ihre Vorstellungen über zusätzliche Zusicherungen zum Brexit-Vertrag den anderen Staats- und Regierungschefs dargelegt... weiter




Eine Wiederkehr der Grenzkontrollen zwischen Irland und Nordirland wollen May und die EU-27 unbedingt vermeiden. - © reuters/Kilcoyne

Brexit

Mit dem niederländischen Modell die irische Grenzfrage lösen9

  • Die EU-27 wollen den Brexit-Vertrag nicht aufschnüren, als Kompromiss gilt ein Zusatzprotokoll.

London/Brüssel. Es ist eine schwierige Gratwanderung für die EU-27. Die Staats- und Regierungschefs wollen Theresa May entgegenkommen, damit die britsche Premierministerin den Austrittsvertrag mit der Union doch durch das Londoner Unterhaus bringt. "Es geht nicht darum, Maximalpositionen durchzuboxen, sondern eine Regelung zu finden... weiter




Nach der Zuspitzung des Brexit-Streits in London beschäftigt sich der EU-Gipfel am Donnerstag noch einmal mit den britischen Austrittsplänen. - © APAweb / AFP, OLIVIER HOSLET

Brexit

"Gespräche in letzter Minute"1

  • Tusk und May wollen gemeinsam den Kritikern des Brexit-Deals den Wind aus den Segeln nehmen.

Berlin. Im Ringen um die Verabschiedung des Brexit-Abkommens in Großbritannien hat EU-Ratspräsident Donald Tusk ein Sondertreffen mit Premierministerin Theresa May angekündigt. Er werde May noch vor Beginn des EU-Gipfels am Donnerstagnachmittag zu "Gesprächen in letzter Minute" treffen, teilte Tusk im Kurzbotschaftendienst Twitter mit... weiter




Theresa May bleibt Premierministerin - vorerst. - © APAweb, afp, Oli Scarff

Brexit

May übersteht Misstrauensvotum2

  • Die Mehrheit der Konservativen steht hinter der Premierministerin. Sie kündigt an, bei der nächsten Wahl 2022 nicht mehr anzutreten.

London. Die britische Premierministerin Theresa May hat dieMisstrauensabstimmung um ihr Amt als konservative Parteichefin gewonnen. Das teilte der Vorsitzende des zuständigen Parteikomitees, Graham Brady, am Mittwochabend mit. Von den 317 Abgeordneten sprachen ihr 200 das Vertrauen aus. 117 stimmten gegen sie... weiter




Theresa May tritt entschieden gegen ihre Kritiker auf. - © APAweb / Reuters, Toby MelvilleVideo

Brexit

May kämpft um ihr Amt5

  • Die britische Premierministerin muss sich am Abend einem Misstrauensvotum stellen.

London. Mit Warnungen vor drastischen Folgen für das Land und den geplanten EU-Austritt kämpft die britische Premierministerin Theresa May vor dem Misstrauensvotum in ihrer Partei um ihr politisches Überleben. Ein wochenlanges Ringen um die Spitze der Tories würde sich auf Brexit in weniger als vier Monaten auswirken... weiter




May kam am Mittag in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen, um ihre Möglichkeiten auszuloten. - © APAweb/Reuters, Fabrizio BenschGrafik

Großbritannnien

May will Brexit-Deal aufpolieren7

  • Britische Premierministerin sondiert in Den Haag, Berlin und Brüssel.
  • Laut EU-Kommissionspräsident Juncker gibt es "keinen Raum für Neuverhandlungen".

London. Die britische Premierministerin Theresa May beißt mit ihrer Forderung nach Änderungen am Brexit-Abkommen in der EU auf Granit. Das aktuelle Vertragswerk sei der bestmögliche und einzige Deal für das Vereinigte Königreich, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Dienstag vor dem Europäischen Parlament in Straßburg... weiter




Brexit

Theresa May nimmt sich eine Gnadenfrist9

  • In letzter Minute zieht die Regierung in London die Notbremse - und verschiebt die Abstimmung über ihren Brexit-Deal. Ein zweites Referendum sowie ein ungeordneter Brexit bleiben denkbar.

London. Chaos und Torschlusspanik bestimmen am Montag die Atmosphäre in London. Dann, zu Mittag, die - vorerst - entscheidende Nachricht: Die parlamentarische Abstimmung über das Austrittsabkommen, das Premierministerin Theresa May mit der EU ausverhandelt hat, wird verschoben... weiter




Vögel kreisen über dem Westminster Palast, Sitz des britischen Parlaments in London. Das britische Unterhaus entscheidet am Dienstag über das zwischen London und Brüssel ausgehandelte Vertragspaket über den Austritt und die künftigen Beziehungen. - © APAweb/AFP, Daniel LEAL-OLIVAS

Brexit

Brexit-Abstimmung wird verschoben11

  • May will Niederlage vermeiden.
  • Großbritannien darf laut Europäischem Gerichtshof Austrittserklärung einseitig zurücknehmen.

London/Luxemburg.Die für Dienstag geplante Abstimmung im Unterhaus über das Brexit-Abkommen mit der EU wird verschoben. Das kündigte die britische Premierministerin Theresa May am Montag im Parlament an. Der Termin war ursprünglich für Dienstagabend angesetzt, doch eine Niederlage für die Regierung zeichnete sich immer deutlicher ab... weiter




Bekommt May das Brexit-Abkommen durch das Unterhaus, würde dies wohl als "Wunder von Westminster" in die britische Parlamentsgeschichte eingehen. - © APAweb / AFP, Isabel INFANTES

Großbritannnien

Harte Folgen bei hartem Brexit20

  • Bekommt Theresa May das Brexit-Abkommen am Dienstag nicht durch das Parlament, droht Chaos.

London. Theresa May wird zwar nachgesagt, sie mache sich nichts daraus, wenn jemand sie nicht leiden könne. Doch was die britische Premierministerin gleich zu Anfang dieser Woche im Parlament erleben musste, dürfte ihr kaum gefallen haben. Mehrere Niederlagen im Zusammenhang mit der Debatte über das von ihr befürwortete Brexit-Abkommen lassen wenig... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung