• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Alexander von der Decken lebt als Publizist in Bremen. Er war lange Jahre außenpolitischer Redakteur beim "Weser-Kurier". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Freiheit zu sich selbst6

  • Mesut Özil ist für Fußball-Deutschland das, was US-Präsident Donald Trump für Polit-Deutschland ist.

Die Fußballweltmeisterschaft in Russland ist vorbei - Frankreich ist der große Sieger. In Deutschland sind die Nachwehen noch stark zu spüren. Erfolglosigkeit verbindet - oder wie man es schafft, dass man es nicht schafft. Der Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM und seine Strahlkraft in die Öffentlichkeit hinein haben das... weiter




Tamara Arthofer leitet das Sportressort der "Wiener Zeitung".

Abseits

Die Pragmatiker geben die Richtung vor4

Am Ende hat es nicht gereicht. Dabei hätten es viele Kroatien vergönnt, dieser kleinen Nation mit der großen Fußballbegeisterung, deren Team als einziges dreimal in die Verlängerung musste, dabei enorme Willenskraft bewiesen und auch im Finale attraktiven Fußball gespielt hat... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Pech und mangelndes Glück gesellt sich gern6

Viele hätten es Kroatien - sportlich gesehen - vergönnt, dieser kleinen Nation mit der großen Fußball-Begeisterung, deren Mannschaft als einzige bisher drei Mal in die Verlängerung musste, dabei enorme Willenskraft bewiesen und auch im Finale attraktiven Fußball gespielt hat... weiter




Abseits

Videobeweis mit Schönheitsfehlern4

  • Die neue Technik hat die niedrigen Erwartungen beim WM-Härtetest übererfüllt - im Alltag lässt sich dieses Niveau aber schwer halten.

Nach 62 von 64 absolvierten Spielen kursieren in den diversen Medien bereits die Tops- und Flops-Listen dieser Fußball-WM. Dabei liegt der Videobeweis, den man aufgrund diverser Pannen vor den Spielen bestenfalls im neutralen Feld erwartet hätte, konstant im Plus-Bereich... weiter




Abseits

Die neuen Torjäger1

  • Ein Vorschlag für den Spieler des Turniers. Man wähle: den Verteidiger.

Diego Maradona war bei dieser WM nur noch ein tragischer Clown, der zur Belustigung der Massen auf der VIP-Tribüne ein absurdes Schauspiel aufführte. Sonst gab es keinen Maradona. Nämlich in dem Sinn, dass kein einziger Akteur auch nur annähernd so herausragte wie der Jahrhundertfußballer beim argentinischen Titelgewinn 1986... weiter




Heimat

Wo samma daham?40

  • Manchmal muss man die Leute einfach daran erinnern, dass sie sich in Österreich befinden. Obwohl sie eigentlich eh ganz woanders sind.

Die Quantenphysiker haben also doch recht. Ein Teilchen kann sehr wohl an zwei Orten gleichzeitig sein. Ich hab’s live gesehen. In der U 4. Und dort hab ich dieses Phänomen nicht bloß an einem einzigen Teilchen beobachten können, das waren locker . . . keine Ahnung. Aus wie vielen besteht denn so ein menschlicher Körper... weiter




Christoph Rella

Fußball-WM

Ein Finalist mit Fragezeichen3

  • Man kann der französischen Mannschaft zum Einzug ins WM-Endspiel gratulieren. Lobeshymnen sind allerdings deplatziert.

Didier Deschamps findet also seine Mannschaft echt super. Nun ist das angesichts der Tatsache, dass die französische Nationalmannschaft am Dienstagabend den Sprung ins WM-Finale geschafft hat und sich anschickt, den Heim-Coup von 1998 in Russland zu wiederholen, keine Überraschung... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Der englische Patient6

  • Während auf den Straßen gefeiert wird, versuchen Politiker jeglicher Couleur, den Fußball zu instrumentalisieren.

Eine Insel steht kopf, zumindest ein Teil davon. Erstmals seit 1990 steht England im Halbfinale einer WM, erstmals seit 1966, als man auch den Titel holte, könnte das Finale erreicht werden. In England, seinem Selbstverständnis nach das Mutterland des Fußballs, das aber seither stets auch an den eigenen Ansprüchen gescheitert ist... weiter




Abseits

Krisen machen würdige Weltmeister10

  • Alle vier Halbfinalisten standen schon knapp vor dem Ausscheiden - so erging es bereits früheren Titelträgern.

Der Grat zwischen Weltmeistern und Heimfahrern ist mitunter ein ganz schmaler - auch wenn es in der Geschichte des Endrunden-Turniers noch nicht vorgekommen ist, dass am Ende ein Team zufällig den Pokal stemmen durfte. Aber es gehört eben mehr dazu, als eine Mannschaft in Hochform und die richtige Spielidee zu besitzen - es sind oft die kleinen... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Ronaldos Suche nach einer neuen Liebe2

  • Warum ein Wechsel Cristiano Ronaldos nach Turin weniger ein Knalleffekt denn konsequent wäre.

Cristiano Ronaldo ist wieder da. Nicht in Russland, aber in den Schlagzeilen. Diese Woche prangte auf der Titelseite der Madrider Zeitung "Marca" ein Bild von ihm, der Blick fast so traurig wie bei seinem WM-Ausscheiden, und das Zitat: "Wenn sie meinen Wert auf 100 Millionen bemessen, lieben sie mich nicht... weiter




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