• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Der Angeklagte Karl Heinz Grasser und sein Anwalt Norbert Wess vor Beginn des 50. Verhandlungstages des Grasser-Prozesses. - © APAweb / Roland Schlager

Grasser-Prozess

Ex-Minister schweigt auch am Nachmittag15

  • Grasser wirft der Anklagebehörde teilweise rechtswidrige und einseitige Ermittlungen vor.

Wien/Linz. Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat seine Schweigsamkeit heute, Donnerstag, auch am Nachmittag beibehalten. Nachdem er sich konsequent - wie das sein Recht ist - bei der Befragung durch die Oberstaatsanwälte der Antworten entschlagen hatte... weiter




Seit neuen Monaten läuft der Prozess gegen Grasser in mehreren Angelegenheiten bereits. - © APAweb / Hans Punz / APA-Pool

Grasser-Prozess

49. Prozesstag startet mit "Science Fiction"1

  • Der Hauptangeklagte greift die Anklagebehörde an. Der Mammutprozess läuft bereits seit neun Monaten.

Wien. Am 49. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat dieser einmal mehr die Anklagebehörde angegriffen. "Es ist wirklich Science-Fiction, die man hier liest von der Staatsanwaltschaft", sagte der Hauptangeklagte heute zu den Anklagevorwürfen... weiter




Der Angeklagte Karl Heinz Grasser bei der Fortsetzung des Strafprozesses im Wiener Straflandesgericht. - © APAweb/APA, HANS PUNZ

Grasser-Prozess

Richterin mit Top-Aktenkenntnis verblüfft6

  • Am 48. Verhandlungstag vernimmt Richterin Marion Hohenecker erneut den Hauptangeklagten Grasser.

Wien. Richterin Marion Hohenecker hat die Sommerpause im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere offensichtlich zum intensiven Aktenstudium genutzt - und damit den Erstangeklagten heute mehrmals in Erstaunen versetzt... weiter




- © apa/Fohringer

Buwog-Prozess

Die Bewegungen des Karl-Heinz Grasser14

  • Reiseprofil soll zeigen, dass Grassers Angaben zu Schwiegermuttergeld falsch sind.

Wien. Karl-Heinz Grasser ist verärgert - wegen eines Dokuments. "Es ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist", schimpft er. Einen Vorwurf nach dem anderen erhebend, schießt er sich darauf ein: Von "inferiorer Qualität", eine "nicht valide Quelle" und "schlampige Arbeit" sei es. Das Dokument, das Grasser am Mittwoch, dem 47... weiter




Der Angeklagte Karl-Heinz Grasser wird in einem brisant klingenden Mailverkehr erwähnt. Seine Anwälte bestreiten die Relevanz der neuen Unterlagen.  - © APAweb / Georg Hochmuth

Buwog-Prozess

Brisante E-Mails über Grasser11

  • Die Staatsanwaltschaft bringt neue Ermittlungsakten ein, Grassers Verteidiger halten dagegen.

Wien. Rund um den Buwog-Prozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere Angeklagte sind am Wochenende neue Unterlagen an die Öffentlichkeit gelangt. "Standard" und das ORF-Radio zitierten am Samstag aus einem brisant klingenden Mailverkehr vom September 2009, kurz nach Bekanntwerden der Buwog-Affäre... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Grasser: "Es muss nicht immer ums Geld gehen"

  • Meischberger habe ihn gratis beraten, da dieser auch einen altruistischen Zugang habe, so der Ex-Finanzminister.

Wien. (dab) Um das Verhältnis zwischen Karl-Heinz Grasser und Walter Meischberger drehte sich der 46. Verhandlungstag im Buwog-Prozess am Donnerstag. Grasser und Meischberger sollen bei der Buwog-Privatisierung im Jahr 2004 zusammengearbeitet haben, um Schmiergelder zu kassieren. Die beiden Angeklagten bestreiten das... weiter




Karl-Heinz Grasser und Anwalt Manfred Ainedter am Donnerstag vor dem Großen Schwurgerichtssaal am Wiener Straflandesgericht. - © APA/GEORG HOCHMUTH/APA-POOL

Buwog-Prozess

"Nichts anderes als meine Pflicht getan"

  • Grasser lobt Buwog-Privatisierung und sieht für Beratung durch Meischberger altruistische Gründe.

Wien/Linz. Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser hat in der Befragung durch Richterin Marion Hohenecker die Privatisierung der Bundeswohnungen verteidigt. "Ich habe nichts anderes als meine Pflicht getan", sagte Grasser. Er habe den Prozess "nachvollziehbar und transparent" aufgesetzt... weiter




- © apa/Neubauer

Vor Gericht

Turmbau und Live-Ticker1

  • Grasser wird zu Bauprojekt befragt. Seine Anwälte zeigen Journalistin an.

Wien. Der Linzer Terminal Tower stand bei der Befragung von Karl-Heinz Grasser am Mittwoch im Mittelpunkt des Buwog-Prozesses. Im Wiener Straflandesgericht wurde insbesondere die Frage erörtert, inwieweit der damalige Finanzminister in das Immobilienprojekt eingebunden war... weiter




Dem Angeklagten Karl Heinz Grasser (l.) und seinen Anwälten (hier mit Norbert Wess) ist das Live-Tickern der Medien aus dem Gerichtssaal ein Dorn im Auge. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Buwog-Prozess

Grassers Anwälte fordern Live-Ticker-Verbot11

  • Auch eine Sachverhaltsdarstellung gegen eine Journalistin und Gabriele Moser wurde eingebracht.

Wien. Der 45. Verhandlungstag in der Buwog-Hauptverhandlung hat mit einer Diskussion über die mediale Berichterstattung begonnen. Grasser Anwälte Manfred Ainedter und Norbert Wess beantragten zu Verhandlungsbeginn ein Verbot von Live-Tickern. Hintergrund ist ein Interview mit der ehemaligen Grünen-Nationalratsabgeordneten Gabriele Moser... weiter




Grassers Verteidiger Norberts Wess (rechts) und Manfred Ainedter (links). - © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Der Teufel steckt im Antrag9

  • Wie wichtig juristische Details und Finessen sein können, zeigte sich am Dienstag beim Buwog-Prozess.

Wien. Langwierige Vorträge mit juristischen Ausführungen, das endlose Zitieren von Paragrafen und Ordnungsnummern: Das klingt zunächst einmal verdammt fad und mühsam. Dementsprechend zäh wirkte auch die Hauptverhandlung im Buwog-Prozess, die am Dienstag fortgesetzt wurde. Der 44... weiter




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