• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Die Angst vor Kompetenzverlust hält Juristen mitunter davon ab, in die Welt der künstlichen Intelligenz einzusteigen. - © Adobe/immimagery

Rechtskommentar

Die Evolution der Rechtsbranche2

  • Die Digitalisierung gewinnt in Form von Legal Technology zunehmend an Bedeutung. Das macht vieles einfacher, geht aber auch mit Investitionen und dem Verlassen vertrauter Pfade einher. Eine Orientierungshilfe.

Legal Technology ist als Begriff in aller Munde, aber viele Anwälte und Unternehmen kämpfen noch um den Überblick in einem immer dichter werdenden Dschungel an Angeboten. Die Fragen sind also: Gibt es Standards? Muss ich auf diesen Zug aufspringen, um nicht zurückgelassen zu werden? Und: Wann ist der richtige Zeitpunkt... weiter




Der Antragsteller soll nicht mehr physisch - etwa bei einer Behörde - erscheinen müssen. - © Fotolia/Westend61

europäisches Gesellschaftsrecht

Kürzer und billiger6

  • Seit 25. April liegt ein Richtlinien-Vorschlag der Europäischen Kommission bezüglich Digitalisierung im Gesellschaftsrecht vor.

"Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir in der sich schnell entwickelnden Welt am Ball bleiben - und das geht am besten digital", sagte Vera Jourová, Justizkommissarin der Europäischen Union, im Rahmen des Treffens der EU-Regierungschefs, das im September 2017 in Tallinn unter dem Titel "Crossing Borders, Digitally" stattfand... weiter




- © Illustration: Fotolia/higyou

Rechtskommentar

Ein fast krimineller Kauf oder ein enthirnter Psychopath?15

  • Kritik ist durch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung weithin privilegiert - in einem Vorwurf einer vorsätzlichen strafbaren Handlung findet sie jedoch ihre Grenze.

Es ist sehr wohl ein Unterschied, ob man jemandem einen "fast kriminellen Kauf" vorwirft, oder ob man ihn als "enthirnten Psychopathen" bezeichnet. Auch "Folterer" und "Mörder" gehen als Tatsachenbehauptungen durch, die allerdings des Wahrheitsbeweises bedürfen und, sollte der gelingen, durchaus Anlass zum Werturteil geben... weiter




Wolfgang Vogel studierte Rechtswissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte in Graz, Linz, Hagen (Westfalen), Milton Keynes (England) und Wien. Er ist derzeit für eine Unternehmensgruppe tätig, die sich bemüht, Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren. - © privat

Rechtskommentar

Geld mit gestutzten Flügeln9

  • Am 1. Juni soll die EU-Zahlungsverkehr-Richtlinie umgesetzt werden. Eckpfeiler sind eine starke Kundenauthentifizierung und sichere Kommunikation.

Starke Kundenauthentifizierung und sichere Kommunikation: Das sind die Eckpfeiler der EU-Zahlungsverkehr-Richtlinie, die am 1. Juni 2018 in Österreich umgesetzt werden soll. Eckpfeiler, die eigentlich schon immer den Zahlungsverkehr bestimmt haben. Sie müssen aber jetzt in einer völlig anderen Umgebung, in einer Welt, die sich rasant verändert hat... weiter




20180419Uber - © Fotolia/Daren Woodward

Rechtskommentar

Uber in Österreich - Quo vadis?10

  • Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu Uber hat auch Auswirkungen auf Österreich.

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2014 ist der Fahrdienst Uber in Österreich den Taxiunternehmen aufgrund der fehlenden "Waffengleichheit" ein Dorn im Auge. Hauptkritikpunkt ist, dass Uber sich nicht an die für Taxiunternehmen verbindlich festgelegten Fahrpreis-Tarife halten muss... weiter




Rechtskommentar

Eigentlich sind wir anders - wir kommen nur noch nicht dazu31

  • Für junge Anwälte ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtiger als Luxus - mit den Leistungsanforderungen in den Kanzleien ist das per se allerdings nicht vereinbar.

Was waren das für Zeiten, als Leistung noch der Garant für Partnerwürden war. Der anwaltliche Ritterschlag in Form der (Equity-)Partnerschaft galt vielen Juristen früherer Generationen als Motivator, sich die Nächte in den heiligen Hallen heimischer Anwalts- und Wirtschaftstreuhandkanzleien um die Ohren zu schlagen... weiter




Rechtskommentar

Ende gut, alles gut?22

  • Ab 1. Jänner 2018 ist das Monster namens Pflegeregress Geschichte: eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen.

Grundsätzlich werden Pflegeregress sowie allgemein die Sozialhilfeleistungen derzeit von allen neun Bundesländern unterschiedlich geregelt. Die Bundesländer haben also selbst festgelegt, in welchen Fällen die bezogenen Sozialhilfeleistungen vom Betroffenen bzw. von dessen Angehörigen ersetzt werden sollen... weiter




Wolfgang F. Vogel studierte Rechtswissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte und ist derzeit für eine Unternehmensgruppe tätig, die sich bemüht, Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Rechtskommentar

Das Monster ist weg - ein neues kommt9

  • Die Umwandlung der Notstandshilfe in eine Art Mindestsicherung bringt den Regress durch die Hintertür zurück.

Mit Recht wird der Pflegeregress als Monster bezeichnet. Aber es ist nicht gänzlich besiegt. Der Geschenknehmerkostenersatz - so heißt das im schönen Juristendeutsch - könnte sogar als Untoter eine prächtige Wiedergeburt erleben. Dem Pflegeregress hat der Verfassungsgesetzgeber nur im Bereich der stationären Pflege den Garaus gemacht... weiter




Rechtskommentar

Gewaltschutz als gesellschaftliche Herausforderung6

  • Gastkommentar: Vor 20 Jahren trat das Gewaltschutzgesetz in Kraft. Zum gesamten Bereich der Gewalt in Österreich gibt es aber noch immer zu wenig Forschung - gleichzeitig kommen neue Ausprägungen dazu.

Gewalt geschieht in allen Lebenslagen und -bereichen: im sozialen Umfeld, auf dem Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum, in Pflegeheimen, Schulen, Gefängnissen. Die meisten Gewaltopfer sind weiblich; eine von fünf Frauen erfährt in ihrem Leben Gewalt, sehr oft sehr nachhaltig. Die Leidtragenden kommen aus allen sozialen Schichten... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. Foto: privat

Rechtskommentar

Studiengebühren neu18

  • Der freie Hochschulzugang hat Österreichs Unis an ihre Grenzen gebracht.

Eine der ganz großen Herausforderungen, die die neue Bundesregierung prioritär angehen wird müssen, sind die Universitäten. Neben der dringenden notwendigen Reform des UG 2002, stellt der Hochschulzugang mit seinen praktischen Ausprägungen "Studiengebühren" und "Studienbeihilfen" eine vorrangige Herausforderung dar... weiter




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