• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

- © Gemeinde Weibern

Woher kommt der Ortsname?

Mit Weibern nichts am Hut

Erstmals genannt wurde der oberösterreichische Ort Weibern im Hausruckviertel in einer Urkunde von 785. Das Schriftstück existiert nicht mehr im Original, es gibt jedoch eine Abschrift. Die Römer nannten den Ort früher "Vivarium". Es ist die Bezeichnung für eine Sache, eine Einrichtung, die schon in die vorrömische Zeit zurückreicht... weiter




- © Gemeinde Mailberg

Woher kommt der Ortsname?

Wein statt Server

Im Bezirk Hollabrunn liegt der kleine Ort Mailberg. Geprägt ist er vom Weinbau - nicht von elektronischen Nachrichten. Zur Gemeindegeschichte zählen aber auch Schlachten und Schenkungen, die weitreichende Folgen nach sich zogen. Die ersten Nachweise auf eine Siedlungstätigkeit stammen aus dem dritten Jahrtausend... weiter




- © Gemeinde Fieberbrunn

Woher kommt der Ortsname?

Alpine Heilung

Wer sich für Legenden und Sagen interessiert, ist in der Tiroler Gemeinde Fieberbrunn genau richtig. Sowohl über die Entstehung des Ortsnamens als auch über die des Wildsees erzählt man sich nämlich geheimnisvolle Ge- schichten. Heute ist der 4200-Einwohner-Ort im Bezirk Kitzbühel vor allem für seinen Fremdenverkehr berühmt und ist Teil der... weiter




Festung Hohenwerfen. - © Memorator

Woher kommt der Ortsname?

Viel Wirbel im Pongau1

Die zweitgrößte Gemeinde im Salzburger Pongau, Werfen, hat mit der Burg Hohenwerfen und der größten Eishöhle der Welt einiges zu bieten. Und auch historisch hat die Gemeinde Dramatisches zu erzählen. Weniger spektakulär ist, wie Werfen seinen Namen erhielt. Aus heutiger Sicht leitet er sich von den Geländegegebenheiten ab... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Über einen Mühlbach und goldenes Haar1

Denkt man an die Gemeinde Moorbad Harbach, verbindet man diese schnell mit Moorbehandlungen, die im Kurhotel eingesetzt werden. Umso spannender ist es, dass ihre Namensherkunft auf einer ganz anderen Geschichte beruht. Die älteste Entstehungsgeschichte der Gemeinde im Bezirk Gmünd besagt... weiter




- © Gemeinde Engerwitzdorf

Woher kommt der Ortsname?

Einst der Poldi, nun der Witz2

Bereits die Neandertaler wussten um die Vorzüge von Engerwitzdorf nebst Gallneukirchen Bescheid. Sie ließen sich in der Umgebung nieder. Werkzeugefunde - die ältesten Stücke reichen 40.000 bis 50.000 Jahre weit zurück. Unter jenen befindet sich auch ein etwa drei Zentimeter großer "Klingenkratzer"... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Enze-Vielfalt in Niederösterreich

Auffällig viele Ortschaften und Gemeinden in Niederösterreich haben ein "enze" vor oder in ihrem Gemeindenamen: Groß- und Kleinenzersdorf zum Beispiel oder Enzenreith, Enzesfeld-Lindabrunn oder aber auch Maria Enzersdorf. Über die Herkunft des "enze" in den Ortsnamen herrscht Uneinigkeit... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Wo die Armen früher Fleisch essen konnten4

Der niederösterreichische Ort Fleischessen in der Gemeinde Kilb in Niederösterreich ist eine beschauliche, mehrere hundert Jahre alte Siedlung, umgeben von Wiesen und Wäldern. Wie und wann der Ort entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr genau zurückverfolgen, erste geschichtliche Erwähnungen findet der Ort allerdings im Mittelalter... weiter




- © Gemeinde Kukmirn

Woher kommt der Ortsname?

Die Lösung lag im Kochbuch

Obwohl die südburgenländische Gemeinde Kukmirn schon im Hochmittelalter 1185 erste urkundliche Erwähnungen findet, konnte die Herkunft des außergewöhnlichen Ortsnamens trotz vieler Versuche lange Zeit nicht schlüssig erklärt werden. Erst aufwendige Nachforschungen für ein Heimatbuch im Jahr 1982 kamen dem mysteriösen Ursprung des Namens auf die... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Rum in Tirol - Mit der Mure leben lernen

Rum beginnt dort, wo Innsbruck endet. Beziehungsweise, wo die Landeshauptstadt hingewachsen ist, jenseits des Inns. Dort, am Rande der Gemeinde, wurden für die Winterspiele 1964 und 1976 die Olympischen Dörfer errichtet, die zu einem beträchtlichen Bevölkerungszuwachs von Rum geführt haben - von 3100 Einwohnern im Jahr 1961 zu aktuell mehr als 9000... weiter




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