• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" erhebt die Justiz weitere Vorwürfe gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini. - © APAweb / Reuters, Antonio Parrinello

Italien

Salvini droht mit Rückzug von Mission "Sophia"6

  • Italien will aus der Mission gegen Schlepperkriminalität austreten, sollte die Hafenrotation nicht angenommen werden.

Rom. Der italienische Innenminister Matteo Salvini droht mit dem Rückzug seines Landes von der EU-Mission "Sophia" zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität im Mittelmeer, sollten die EU-Partner Italiens Vorschlag zur Änderung der Regeln des Einsatzes nicht zustimmen... weiter




Ein Flüchtling an Bord der "Diciotti". - © APAweb / AP, Orietta Scardino

Asyl

Amnesty: "Italiens Regierung terrorisiert die Öffentlichkeit"

  • "Man darf sich nicht wundern, wenn die Menschen dann mit Abwehr auf Migranten reagieren", so der Generalsekretär von Amnesty International.

Rom. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der italienischen Regierung vor, die Öffentlichkeit mit dem Schreckgespenst einer ungeregelten Migration zu "terrorisieren". Die Regierung setze auf diskriminierende Slogans, die Angst in den Menschen auslösen würde... weiter




Flüchtlinge an Bord der "Diciotti". Salvini hatte angeordnet, die Mitte August im Mittelmeer geborgenen Menschen erst von Bord gehen zu lassen, sobald sich andere EU-Staaten zur Aufnahme einiger Migranten bereit erklären. - © APAweb / AP, Orietta Scardino

Italien

Schwere Vorwürfe gegen Salvini25

  • Italiens Innenminister könnten nach der Krise um das Flüchtlingsschiff "Diciotti" bis zu 30 Jahre Haft drohen.

Rom. Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" erhebt die Justiz weitere Vorwürfe gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini. Dem Vize-Premierminister und Chef der rechten Lega wird neben Freiheitsberaubung, illegaler Festnahmen und Machtmissbrauchs jetzt auch Unterlassung von Amtshandlungen vorgeworfen... weiter




"Hocherfreut" zeigte sich Premier Orban (l.), Innenminister Salvini kennenzulernen. - © afp/Marco Bertorello

Flüchtlinge

Italien stärkt Kontakte zu Visegrad-Staaten3

  • Treffen mit ungarischen und tschechischen Spitzenpolitikern sollen Absprachen bei Migrationspolitik erleichtern.

Mailand/Rom/Brüssel. Der Widerspruch nutzte wenig. Denn dass Linksparteien, Menschenrechtsorganisationen und die Gewerkschaft FIOM zu einer Protestkundgebung geladen hatten, hielt die zwei Spitzenpolitiker nicht von ihrer Zusammenkunft ab, gegen die die Menschen demonstrierten... weiter




Matteo Salvini nimmt eine Krise bewusst in Kauf.  - © APAweb / Reuters, Stefano Rellandini

Italien

Die erwünschte Finanzkrise14

  • Die Haushaltspläne von Lega und Fünf Sterne sorgen in Europa jetzt schon für Unmut.

Rom. (ast) Das kann sich ja keiner ernsthaft wünschen, doch es schaut ganz so aus, als würden einige Personen in der italienischen Regierung eine Krise begrüßen, ja, geradezu heraufbeschwören. Zum einen plant Rom mit dem Budget 2019, das im September vorgelegt werden soll, mit einer groß angelegten Steuerreform zu starten... weiter




Innenminister Matteo Salvini bestätigte ein Verfahren gegen ihn. Er hatte angeordnet, die Mitte August im Mittelmeer geborgenen Menschen erst von Bord gehen zu lassen, sobald sich andere europäische Staaten zur Aufnahme einiger Geflüchteten bereit erklären. - © APAweb, Reuters, Antonio Parrinello

Rettungsschiff

Justiz ermittelt gegen Innenminister Salvini8

  • Der Vorwurf lautet Freiheitsberaubung. Die Menschen vom Rettungsschiff durften nun an Land gehen.

Rom. Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" ermittelt nun die Justiz gegen Innenminister Matteo Salvini. Dem Vize-Premierminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega wird Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung vorgeworfen, wie die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN Kronos am Samstag berichteten... weiter




Italy Europe Migrants - © APAweb, AP, ANSA, Orietta Scardino

Rettungsschiff

16 Geflüchtete dürfen von Bord der "Diciotti"1

  • Die italienische Gesundheitsbehörde hat den Verdacht auf Tuberkulose geäußert.

Catania. Die Gesundheitsbehörde im Hafen von Catania hat den sofortigen Ausstieg von 16 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Diciotti" angeordnet. Bei zwei der insgesamt elf Frauen und fünf Männer bestehe Verdacht auf Tuberkulose, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Samstag. Das Schiff der italienischen Küstenwache hatte am 16... weiter




Flüchtlinge

Italien wirft EU Heuchelei vor2

  • Die EU-Staaten fanden keine Lösung für Migranten auf "Diciotti". Italien brauche strukturelle Lösungen mehr als eine Verteilung.

Rom. Im Streit über die Aufnahme von Flüchtlingen hat Italiens populistische Regierung den EU-Partnern am Freitag "Heuchelei" vorgeworfen und mit finanziellen Konsequenzen gedroht. Dass bei einem Treffen von EU-Staaten keine Lösung für die 150 Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" gefunden worden sei... weiter




Tagelang harrten Menschen vor der Küste Italiens auf der "Diciotti" aus. - © reu/Antonio Parrinello

Flüchtlinge

Gerettet und gestrandet11

  • Italiens Regierung heizt den Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen weiter an.

Rom/Brüssel/Wien. Die harte Linie soll es nun sein. Denn die sanfte funktioniere nicht, befand die Regierung in Italien. Und kündigte an, die Flüchtlingsfrage mit Finanziellem zu verknüpfen. So drohte Vizepremier Luigi Di Maio an, Zahlungen an die EU einzufrieren. "Wenn sie nicht zuhören", erklärte er, würde das Geld zurückgehalten... weiter




Afrikanische Migranten an Deck der "Diciotti". - © APAweb, afp, Giovanni Isolino

Migration

EU-Kommission will sich nicht erpressen lassen

  • Im Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen droht Italien mit einem Aussetzen von EU-Beiträgen.

Rom/Brüssel. Die Europäische Kommission will sich im Streit über die Aufnahme von gestrandeten Flüchtlingen nicht von der italienschen Regierung erpressen lassen. Ein Kommissionssprecher wies die Drohung des italienischen Vize-Regierungschefs Luigi Di Maio scharf zurück... weiter




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