• 21. Januar 2019

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Napolitano hat Enrico Letta mit Regierungsbildung beauftragt. - © APAweb /EPA/BRAMBATTI

Italien

Enrico Letta neuer Regierungschef Italiens1

  • Präsident Napolitano erteilt PD-Vizechef Auftrag zur Regierungsbildung.
  • Letta fordert: "Europa soll Sparpolitik lockern".

Rom. Enrico Letta, stellvertretender Vorsitzende der Demokratischen Partei (PD), ist von Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Der 46-jährige Mitte-links-Politiker nahm den Auftrag an, wie Letta selbst am Mittwoch erklärte. Die Situation sei schwierig. Italien warte seit 56 Tagen eine Regierung... weiter




Itaöien rätselt, wer demnächst als Premier im Palazzo Chigi residieren wird. - © Foto: Lorenzo Tomasi, Bearbeitung: WZ Online

Italien

Napolitano startet den nächsten Versuch4

  • Grillini und Lega Nord sind auf Opposition fixiert

Italiens Präsident Giorgio Napolitano laut einem Politiker der Demokratischen Partei zufolge voraussichtlich am Mittwoch einen neuen Ministerpräsidenten präsentieren. Der stellvertretende PD-Vorsitzende Enrico Letta betonte, seine Partei sei bereit, ein Kabinett zu unterstützen... weiter




Senatspräsident Pietro Grasso war der Erste, den Napolitano konsultierte. - © ap/Andrew Medichini

Italien

Lostag für Italiens Zukunft1

  • PD-Parteivorstand sucht Ausweg aus Krise
  • Renzi als Premier im Gespräch.

Rom. Nur wenige Stunden nachdem er den führenden Politikern des Landes am Montagabend in seiner Antrittsrede die Leviten gelesen und sie ultimativ aufgefordert hatte, im Interesse des Landes zusammenzuarbeiten, begann der wiedergewählte italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano am Dienstagvormittag die Konsultationen für die Bildung einer... weiter




Die Zeit des Wartens ist vorbei. Italiens Präsident Giorgio Napolitano will möglichst rasch einen Politiker mit der Regierungsbildung beauftragen. - © APAweb / EPA, Maurizio Brambatti

Giorgio Napolitano

Napolitano macht Druck

  • Erste Sondierungsgespräche laufen an.

Rom. Nach seiner Wiederwahl startet der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano am Dienstagvormittag Sondierungsgespräche in Hinblick auf die Regierungsbildung. Der Präsident wird zuerst die Parlamentspräsidenten Laura Boldrini und Pietro Grasso empfangen... weiter




Giorgio Napolitano (im mittleren Bild rechts) am Montag bei seiner Angelobungsrede zwischen den Präsidenten von Abgeordnetenkammer und Senat, Laura Boldrini und Pietro Grasso. Silvio Berlusconi (links) und Pier Luigi Bersani (rechts) am Samstag im Moment, als Napolitano die Quote von 504 Stimmen erreicht hatte. epa,reuters,ap

Italien

Ringen um Regierung geht weiter1

  • Giuliano Amato wird als Favorit für das Amt des Regierungschefs gehandelt.

Rom. Nach dem Debakel in den ersten vier Wahlgängen der italienischen Präsidentenwahlen steht die Demokratische Partei (PD), die bei den Parlamentswahlen Ende Februar knapp vor der 5-Sterne-Bewegung (M5S) Beppe Grillos zu stärksten Parlamentspartei geworden ist, vor einem Trümmerhaufen... weiter




Zu jung für die Pension: Giorgio Napolitano macht weiter. - © APAweb / Reuters, Thomas Peter

Giorgio Napolitano

Mit 87 zu jung für die Pension

  • Italiens Präsident muss nun eine neue Regierung schmieden.

Rom. Den lang ersehnten Urlaub auf seiner Lieblingsinsel Stromboli muss er absagen. Auch auf den Traum eines ruhigen Pensionistenlebens in seiner Heimatstadt Neapel wird er vorerst verzichten müssen: Denn der 87-jährige Napolitano, seit sieben Jahren italienischer Staatspräsident und seit sechs Jahrzehnten Hauptakteur der italienischen Politik... weiter




Giorgio Napolitano bleibt Italiens Präsident. Der 87-jährige Politiker ließ sich zu einer zweiten Amtszeit überreden. - © APAweb / EPA, Serena Cremaschi Insidefoto

Giorgio Napolitano

Napolitano bleibt Italiens Präsident

  • Grillo ruft zu Marsch auf Rom auf.

Rom. Italiens scheidender Präsident Giorgio Napolitano ist am Samstagnachmittag für eine zweite siebenjährige Amtszeit wiedergewählt worden. Der 87-jährige Ex-Kommunist erhielt im italienischen Parlament die absolute Mehrheit der Stimmen. In der republikanischen Geschichte Italiens war bisher noch kein Präsident ein zweites Mal gewählt worden... weiter




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