• 22. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Ungarns Präsident Vitktor Orban in Budapest. - © APAweb / Reuters, Tamas Kaszas

Flüchtlingspolitik

Visegrad-Gruppe und Österreich auf einer Linie5

  • Orban und Kurz zeigen bei strengerer Überwachung der EU-Außengrenzen Einigkeit.

Budapest/Rom. Osteuropäische Staaten pochen im Streit über die EU-Flüchtlingspolitik auf eine harte Linie. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban kündigte am Donnerstag nach einem Treffen der vier sogenannten Visegrad-Staaten und Österreichs an, die Überwachung der Außengrenzen der EU solle verstärkt werden... weiter




Roma-Familie in der Nähe von Rom. (Archivbild von 2008) - © APAweb, afp, Filippo Monteforte

Italien

Empörung wegen Roma-Zählung6

  • Italiens Innenminister Salvini bleibt hart, die Linke wirft ihm "faschistische Methoden" vor.

Rom. Der Plan des italienischen Innenministers Matteo Salvini, eine Zählung der Angehörigen der Roma-Minderheit zu starten, sorgt in Italien für Empörung. Linkskräfte werfen Salvini "faschistische Methoden" vor, doch der Lega-Chef bleibt hart. "Eine Zählung auf ethnischer Basis ist vom italienischen Gesetz nicht erlaubt... weiter




Die Aquarius legte im Hafen von Valencia an.  - © WZ Online, AP Photo/Alberto Saiz

Flüchtlinge

Rettungsschiff "Aquarius" legt in Spanien an10

  • Italiens Innenminister will Rettungsschiffe künftig abweisen.

Valencia. Nach einer 1.500 Kilometer langen Odyssee über das Mittelmeer ist das Flüchtlingsschiff "Aquarius" in Spanien angekommen. Die "Aquarius" und das erste ihrer zwei Begleitschiffe legten am Sonntag im Hafen der Stadt Valencia an. Italien und Malta hatten die "Aquarius" abgewiesen und damit eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik... weiter




Aquarius

Frankreich will Asylsuchende aufnehmen2

  • Die Prüfung soll nach der Ankunft in Valencia erfolgen.

Frankreich will Schutzsuchende des Rettungsschiffs Aquarius aufnehmen, das derzeit auf dem Weg nach Spanien ist. Das bot Außenminister Jean-Yves Le Drian am Donnerstag in einem Gespräch mit seinem spanischen Kollegen Josep Borrell an. Frankreich sei bereit, Passagiere des Schiffs aufzunehmen, "die den Kriterien des Asylrechts entsprechen"... weiter




Die "Aquarius" der SOS Mediterranée und Ärzte ohne Grenzen. - © reu

Flüchtlingspolitik

Rettungsschiff-Streit heizt Debatte um Flüchtlingspolitik an3

  • Die "Aquarius" ist seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Das Abblocken Italiens und Maltas fordert EU-Partner heraus.

Rom/Brüssel. Die "Aquarius" ist nach tagelangem Verharren auf dem Mittelmeer seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Zwei Schiffe der italienischen Küstenwache begleiten das Rettungsschiff vier Tage lang in den Hafen von Valencia. An Bord befinden sich auch italienische Ärzte und Personal des UN-Kinderhilfswerks Unicef... weiter




Tiroler Veto

Brenner-Transitgipfel unter keinem guten Stern

  • Tirols Landeshauptmann Platter weigert sich, Memorandum zu unterzeichen. Streit um Blockabfertigung mit Bayern und Italien.

Innsbruck/Wien. Tirols ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter hat am Dienstag beim Brenner-Transit-Gipfel in Bozen das Memorandum of Understanding nicht unterzeichnet, denn das von ihm eingebrachte Zusatzprotokoll fand keine Aufnahme in den Text. "Bayern hätte Zugeständnisse machen müssen"... weiter




Gerettete Flüchtlinge an Bord der "Aquarius". - © APAweb, ap, Kenny Karpov/SOS Mediterranee

Flüchtlingsschiff

Signal an Europa

  • Spanien sieht die Aufnahme von Flüchtlingen als "rechtliche Pflicht". Städte zeigen sich hilfsbereit.

Madrid. Mit der Aufnahme des von Italien und Malta abgewiesenen Rettungsschiffs "Aquarius" will die sozialistische Regierung Spaniens nach eigenen Angaben ein Signal für ganz Europa setzen. Die Aufnahme der 629 Flüchtlinge an Bord sei eine "rechtliche Pflicht", die Spanien "nicht umgehen kann und nicht umgehen will"... weiter




Seit dem Wochenende ist das Rettungsschiff im Mittelmeer unterwegs auf der Suche nach einem aufnehmenden Hafen. - © APAweb / AP, Salvatore Cavalli

Flüchtlinge

Italienische Schiffe sollen "Aquarius" begleiten11

  • Das Schiff soll in Valancia anlegen. Italien sei jedoch zur Aufnahme von Frauen und Kindern bereit.

Valencia/Rom/Ajaccio. Die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" sollen von Schiffen der italienischen Marine nach Valencia begleitet werden. Dies twitterte die NGO "SOS Mediterranee", der die "Aquarius" gehört, Dienstag früh. Die "Aquarius" soll bis dahin von einem italienischen Schiff mit Lebensmitteln und Treibstoff beliefert werden... weiter




Flüchtlingsschiff

Italien macht bei Migrationspolitik Druck1

  • Innenminister Salvini verwehrt Rettungsschiffen das Anlegen in Häfen und will weniger Geld für die Versorgung von Flüchtlingen ausgeben.

Rom. (ast) Matteo Salvini markiert den starken Mann: Dunkler Anzug, verschränkte Arme, ernste Miene, zielgerichteter Blick. Mit diesem Foto von sich und dem Aufruf "Wir schließen die Häfen" macht der neue Innenminister Italiens klar, dass er es im Wahlkampf ganz ernst damit gemeint hat... weiter




Flüchtlingsschiff

UNHCR appelliert an Regierungen2

  • Flüchtlingshilfswerk und EU fordern von Italien und Malta, die geretteten Menschen an Land gehen zu lassen.

Genf/Berlin/Rom. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat die Regierungen Maltas und Italiens aufgefordert, gerettete Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Aquarius" umgehend an Land gehen zu lassen. "Die Menschen sind in Not, ihnen geht der Proviant aus und sie brauchen schnell Hilfe", forderte Vincent Cochetel... weiter




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