• 20. Februar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der Ätna ist ein sehr aktiver Vulkan. Die aktuelle Phase der Aktivität begann am 23. Dezember und dauert noch an. - © APAweb / AFP, Giovanni Isolono

Erdbeben

Ätna kommt weiter nicht zur Ruhe

  • Ein Erdstoß an den Hängen des sizilianischen Vulkans wurde klar von der Bevölkerung gespürt.

Rom/Catania. Der Vulkan Ätna kommt weiter nicht zur Ruhe. An den Hängen des sizilianischen Vulkans wurde in der Nacht auf Mittwoch ein Erdbeben mit der Stärke von 4,1 auf der Richterskala gemeldet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zwei Kilometern... weiter




Salvini lobt die Proteste - solange sie nicht in Italien stattfinden. - © reu/Bianchi

Italien

Die Gelbwesten erhalten Applaus aus Rom1

  • Italiens Vizepremiers di Maio und Salvini feuern den Protest gegen Frankreichs Präsidenten Macron verbal an.

Paris/Rom. Es ist eine landesweite Protestbewegung, die Frankreichs Präsident Emmanuel Macron inzwischen ernsthaft zusetzt: Erneut waren am Samstag zehntausende "Gelbwesten" im ganzen Land auf die Straße gegangen, um gegen die Politik des Élysée-Palastes "zugunsten der Reichen" zu demonstrieren... weiter




Giuseppe Conte

Italien hat ein Budget1

  • Premier Conte bringt seinen Haushaltsplan durchs Parlament.

Nach einem monatelangen Streit mit der EU-Kommission hat die italienische Regierung am Sonntag ihren umstrittenen Haushaltsplan verabschiedet. Der Budgetplan, der unter anderem eine Pensionsreform und die Einführung einer Mindestsicherung vorsieht, wurde von der Abgeordnetenkammer mit 313 Stimmen gegen 70 abgesegnet... weiter




Schon seit dem 23. Dezember hatte der Vulkan Aktivität gezeigt, die zu mehreren kleinen Ausbrüchen und Beben führte. - © APAweb/AFP, Giovanni Isolino

Vulkanismus

Nach Ätna-Beben will Regierung Notstand ausrufen5

  • Zur Umgehung gewisser Vorschriften und um raschere Hilfe zu ermöglichen, soll entsprechende Maßnahme gesetzt werden.

Rom. Nach den Erdbeben rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien will die italienische Regierung den Notstand für die betroffenen Gebiete ausrufen. Dies würde den Behörden erlauben, gewisse Vorschriften zu umgehen und schneller Hilfe zu leisten, teilte der Vize-Premierminister und Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, mit... weiter




Inzwischen kommt der Ätna nicht zur Ruhe. Über der Spitze des Vulkans war am Donnerstag eine schwarze Aschewolke zu sehen. - © Grafik: APA

Vulkanausbruch

Der Ätna lässt die Erde weiter beben2

  • Der italienische Zivilschutz prüft die Sicherheit der Gebäude und meldet bislang 370 Obdachlose.

Catania. Nach dem Ausbruch des Vulkans Ätna ist es auch in der Nacht auf Donnerstag im Raum der sizilianischen Stadt Catania zu mehreren Erdstößen gekommen. Es handelte sich jedoch um leichtere Erdbeben. Das stärkste Beben, das am Donnerstag um 7.15 Uhr registriert wurde, hatte eine Stärke von 2,7 auf der Richterskala... weiter




Der 3.300 Meter hohe Ätna ist der größte aktive Vulkan Europas. Zuletzt war er im Frühjahr 2017 ausgebrochen. Auch der Vulkan Stromboli auf den Äolischen Inseln nahe Sizilien stößt derzeit Lava aus. - © APAweb / AFP, Giovanni Isolino

Szilien

Erdbeben nach Ätna-Ausbruch6

  • Der Vulkan Ätna speit wieder. Durch die Erdbeben wurde bereits zehn Menschen verletzt.

Catania. Bei mehreren Erdbeben rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien sind in der Nacht auf Mittwoch zehn Menschen verletzt worden und einige Gebäude eingestürzt. Viele verängstigte Bewohner liefen in den Gemeinden rund um den Vulkan auf die Straßen. Zu den Verletzten zählte auch ein 80-Jähriger... weiter




Premier Giuseppe Conte gab schließlich klein bei. - © reu/Gentile

Italien

Kein Defizitverfahren gegen Rom1

  • Die EU-Kommission gibt grünes Licht für Italiens nachgebesserten Budgetplan.

Brüssel/Rom. Änderungen am Haushaltsentwurf werde es trotz der Zurufe aus Brüssel nicht geben, hatte Italiens rechtspopulistischer Vizepremier Matteo Salvini noch vor kurzem vollmundig verkündet. Schließlich lenkte die Regierung in Rom aber doch noch ein... weiter




Haushaltsstreit

"Informelle Einigung" zwischen Rom und Brüssel

  • Italienische Regierungskreise vermdeln, dass die EU ein Haushaltsdefizit von 2,04 Prozent akzeptiert.

Rom/Brüssel. Im Haushaltsstreit zwischen Brüssel und Rom gibt es nach Angaben der italienischen Regierung eine "informelle Einigung" mit der EU-Kommission. Die Kommission bestätigte eine Einigung jedoch nicht. Die Kommissare würden an diesem Mittwoch diskutieren, sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Alle Optionen lägen auf dem Tisch... weiter




Italien

Rom geht in Budgetstreit auf Brüssel zu1

  • Italiens Regierung plant Einsparungen in Höhe von vier Milliarden Euro.

Rom/Brüssel/Paris. Die italienische Regierungskoalition hat sich auf die Einzelheiten eines neuen Haushaltsentwurfs für das kommende Jahr verständigt. Damit solle verhindert werden, dass die EU-Kommission Disziplinarmaßnahmen gegen das Land wegen Verletzung der EU-Haushaltsregeln verhänge, sagte eine Sprecherin der rechtspopulistischen Lega... weiter




Im August diesen Jahres stürzte die Brücke in Genua ein. Mehr als 30 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. - © APAweb, AFP, Valery HACHE

Italien

Neue Brücke in Genua soll bis Ende 2019 stehen1

  • Es müssen noch rechtliche Hürden für den Abriss des Unglücks-Viadukts überwunden werden.

Genua. Bis Weihnachten 2019 soll Genua eine neue Brücke zu haben. Dies betonte der Bürgermeister der ligurischen Hafenstadt und Regierungskommissar für den Wiederaufbau des am 14. August eingestürzten Viadukts, Marco Bucci, nach der Einrichtung der Baustelle für den Abriss der Brücke am Wochenende... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung