• 11. Dezember 2018

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Angela Pfister ist im volkswirtschaftlichen Referat des Österreichischen Gewerkschaftsbundes für den Bereich EU-Wirtschaftspolitik und Außenhandel zuständig. Foto: privat

Gastkommentar

Protektionisten und Freihändler im Schafspelz6

  • Es ist längst an der Zeit, die Handelsbeziehungen neu zu gestalten.

US-Präsident Donald Trump ist ein Protektionist und böse. Das scheint für viele klar zu sein. Die Antwort aus der Sicht der EU-Kommission und der Wirtschaft darauf ist mehr Freihandel. Auch die Wiederaufnahme der Verhandlungen über das umstrittene Handels- und Investitionsabkommen TTIP wird gefordert... weiter




Hanno Lorenz ist Ökonom bei der Agenda Austria mit den Fach- bereichen Außenhandel, Standort, Verteilung und Digitalisierung.

Gastkommentar

Trumps Irrweg schadet den Armen1

  • Strafzölle werden die Preise in den USA nach oben treiben. Die Reichen können es verkraften, die Ärmeren nicht.

Die Globalisierung habe die "working class" viele Jobs gekostet. Unzählige Unternehmen seien ins Ausland abgewandert, die großen Konzerne hätten ihre Gewinne ins Unermessliche gesteigert, während die Arbeiter zuerst ausgebeutet und schlussendlich arbeitslos wurden... weiter




Gerhard Kohlmaier ist in der Steuerinitiative im ÖGB aktiv.

Gastkommentar

Protektionismus ist keine Katastrophe21

  • Die Unterwanderung der Vorteile der internationalen Arbeitsteilung ist makroökonomisch gesehen auch nicht nur ein Nachteil.

Die Empörung ist groß. Donald Trump macht nun Ernst mit dem Schutz der US-Wirtschaft und droht nach Einfuhrzöllen auf Aluminium und Stahl nun auch mit Importzöllen auf europäische Autos. Protektionismus, also Schutz der Warenproduktion im Inland vor zu vielen Waren aus dem Ausland... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

No Borders, oder was?38

  • Wie Globalisierungsfeinde, tumbe Nationalisten und naive Kapitalismusgegner emsig daran arbeiten, uns alle ärmer zu machen.

Auch wenn der Herausgeber einer Gratiszeitung, nach der die gleichnamige Republik benannt ist, die Globalisierung kürzlich einen "Irrsinn" nannte: Dass Wohlstand und Reichtum steigen, wenn Länder das produzieren, was sie am besten können, und viel Handel miteinander treiben, anstatt sich voneinander abzuschotten... weiter





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