• 17. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Nach den Demonstrationen mit rund 11.000 Teilnehmern verschiedener Lager in der deutschen Stadt Chemnitz hat Außenminister Heiko Maas die Bürger eindringlich zu mehr Einsatz gegen Rassismus aufgerufen. - © APAweb / dpa

Chemnitz

Maas fordert Aufstehen gegen Rechts11

  • "Jahre des diskursiven Wachkomas müssen ein Ende haben", sagt der deutsche Außenminister.

Chemnitz/Berlin. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat nach fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz mehr Einsatz der Bürger für Demokratie und gegen Rassismus gefordert. "Es hat sich in unserer Gesellschaft leider eine Bequemlichkeit breitgemacht, die wir überwinden müssen", sagte der SPD-Politiker der "Bild am Sonntag"... weiter




Chemnitz

Keine Aufenthaltsgenehmigung

  • Die Abschiebung eines Verdächtigen von Chemnitz wurde aber nicht vollzogen.

Chemnitz. In der Debatte über die Chemnitzer Ausschreitungen gerät auch die Abschiebepraxis von Behörden in die Kritik. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer lehnte am Freitag eine Mitverantwortung des Bundeslandes dafür ab, dass einer der beiden unter Totschlag-Verdacht stehenden Migranten trotz verweigerter Aufenthaltsgenehmigung in... weiter




Die rechts-außen Gruppe "Pro Chemnitz" am Donnerstagabend. - © APAweb / AFP, Odd Andersen

Deutschland

"Chemnitz, wir müssen reden"12

  • Beim Gespräch mit Ministerpräsident Michael Kretschmer gab es Beifall, aber auch Pfiffe und Buhrufe.

Chemnitz. Kontroverse Diskussion im Stadion, lautstarkes Streitgespräch auf der Straße: Inmitten einer aufgeheizten Atmosphäre nach dem Tod eines 35-jährigen Deutschen und der folgenden Stimmungsmache gegen Ausländer durch rechte Kräfte haben sich die Chemnitzer am Donnerstag Luft verschafft... weiter




Die Demonstrationen in Chemnitz und die rechten Ausschreitungen sorgen weiter für Diskussionen. - © APAweb, Sebastian Willnow

Chemnitz

Heftige Kritik an Veröffentlichung von Haftbefehl9

  • Rechte stellen das Dokument ins Netz, nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Dresden. Nach der Veröffentlichung des Haftbefehls gegen einen der Tatverdächtigen im Fall Chemnitz hat die Staatsanwaltschaft Dresden Ermittlungen eingeleitet. Der Vorfall müsse "schnellstens aufgeklärt und die notwendigen strafrechtlichen Konsequenzen gezogen werden", teilte das sächsische Justizministerium am Mittwoch in Dresden mit... weiter




Hooligans mischten sich unter Demonstranten . - © dpa/Woitas

AfD

Deutschland als "Diktatur"31

  • Die AfD scheut Kritik am Mob in Chemnitz. Ihr Feind ist das "System BRD", das keine "komplette Demokratie" sei.

Chemnitz/Wien. Die Spitzenpolitiker von Bund und Land rückten aus, um ein Bild zu zerstreuen: dass der deutsche Rechtsstaat vor Rechtsextremen im Osten der Bundesrepublik kapituliert habe. Kanzlerin Angela Merkel verurteilte die Krawalle in Chemnitz: "Was wir gesehen haben, darf in einem Rechtsstaat keinen Platz haben... weiter




Rechte Demonstranten in Chemnitz. - © APAweb / Reuters, Matthias Rietschel

Deutschland

Tatverdächtige in Chemnitz handelten nicht in Notwehr25

  • Regierungssprecher verurteilt Hetzjajd bei Demo in Chemnitz. AfD-Abgeordneter löst mit Tweet Empörung aus.

Chemnitz. Im Fall des im ostdeutschen Chemnitz durch Messerstiche getöteten Mannes hat die Staatsanwaltschaft ein Handeln der beiden Tatverdächtigen zum Selbstschutz ausgeschlossen. "Nach dem bisherigen Erkenntnisstand bestand keine Notwehrlage für die beiden Täter", teilte eine Sprecherin am Dienstag schriftlich mit... weiter




Nach dem gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz gingen hunderte Rechte auf die Straße. Die Behörden mussten deswegen "zusätzliche Einheiten Bereitschaftspolizei nach Chemnitz" beordern. - © APAweb / AFP, dpa, Sebastian Willnow

Deutschland

Rechtsradikale ziehen durch Chemnitz47

  • Hintergrund der Ausschreitungen ist der Tod eines 35-Jährigen nach einem Streit zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten.

Chemnitz. In Chemnitz im ostdeutschen Bundesland Sachsen sind nach einem tödlichen Streit am Sonntag spontan Hunderte Menschen durch die Innenstadt gezogen. Wie die verschiedene deutsche Medien berichteten, waren unter den Demonstranten "gewaltbereite Rechte"... weiter




In Erklärungsnot: Anstaltsleiter der JVA Leipzig, Rolf Jacob (l.) und Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow. - © apa/dpa/Arno Burgi

Justizskandal

"Das hätte nicht passieren dürfen"

  • Terrorverdächtige erhängte sich in Zelle - Nach der missglückten Festnahme und der lückenhaften Überwachung in Haft wird Kritik an Sachsens Politik und Exekutive immer lauter.

Dresden/Wien. (ast) Der Terrorverdächtige aus Chemnitz kann nicht zu seinen mutmaßlichen Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat vernommen werden - denn er ist tot. Nun sitzen Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow und der Anstaltsleiter der Justizvollzugshaftanstalt (JVA) Leipzig, Rolf Jacob, auf der Anklagebank der Öffentlichkeit... weiter




Chemnitz

Kritik an Justiz-Pannen nach Suizid

  • Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich "fassungslos über die fortgesetzten Pannen."

Berlin (APA/AFP/dpa) - Nach dem Selbstmord des terrorverdächtigen Syrers Jaber al-Bakr in einem deutschen Gefängnis hagelt es Kritik am Vorgehen der Justiz in dem Fall. "Fassungslos über die fortgesetzten Pannen in Sachsen" zeigt sich der Vorsitzende der deutschen SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, am Donnersta... weiter




Terrorismus

Chemnitzer rätseln über den Terror nebenan1

  • Im Wohngebiet war der 22-jährige Verdächtige ein Phantom.

Chemnitz. Saniert, gepflegt, viel Grün: Das Plattenbauviertel "Fritz Heckert" ist alles andere als ein sozialer Brennpunkt. Es gab nie Streit mit den Ausländern, sagt eine Bewohnerin. Doch dann zerstört ein Anti-Terror-Einsatz die Beschaulichkeit. In das Haus Nummer 97 auf der Chemnitzer Straße kommt mit Ausnahme von Polizisten und Ermittlern am... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung