• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus glaubt, dass US-Milliardär George Soros hinter den Migrantenströmen nach Europa steckt. - © APAweb, Hans Punz

Migration

Kritik an Gudenus wegen Anti-Soros-Kampagne27

  • SPÖ und Neos kritisieren die Symphatie von FPÖ-Klubobmann an Orbans Kurs gegen den US-Milliardär.

Wien. SPÖ und NEOS kritisieren die Sympathiebekundungen von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für die Anti-Soros-Kampagne des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Es gebe "stichhaltige Gerüchte", wonach Soros daran beteiligt sei, "Migrantenströme nach Europa zu unterstützen"... weiter




EU-Parlament

Verhaltene Debatte zu globalem Migrationspakt

  • EU-Innenkommissar Avramopoulos: Gleichgewicht zwischen regulärer und irregulärer Migration wichtig.

Straßburg. Eine eher verhaltene Debatte gab es Dienstag im EU-Parlament in Straßburg über den globalen Migrationspakt der UNO. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos forderte neuerlich Solidarität ein. Kein Land allein könne es schaffen, einen gemeinsamen Mechanismus zu schaffen... weiter




"Afrika braucht eine Industrialisierung" , sagt Robert Kappel. Äthiopien - im Bild eine Textilfabrik - geht hier voran. - © reuters/Tiksa Negeri

Afrikas Perspektiven

"Afrika braucht wettbewerbsfähige, lokale Unternehmer"3

  • Die afrikanische Wirtschaft können nur die dortigen Staaten selbst und die lokalen Firmen aufbauen, sagt der Ökonom Robert Kappel.

Es ist ein Projekt, das mit viel Erwartungen verbunden ist: Mittwochabend haben 44 afrikanische Staaten eine Vereinbarung über eine Freihandelszone unterschrieben. Die CFTA muss noch von den nationalen Parlamenten ratifiziert werden. Die Afrikanische Union erhofft sich von diesem Projekt mehr Handel und Wohlstand... weiter




Unterkunft in Malakassa bei Athen. - © afp

Migration

Flucht vor dem Klima2

  • Bis 2050 könnten in Afrika, Südasien und Lateinamerika 143 Millionen Menschen durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden.

Washington/Brüssel. (czar/apa) Missernten, Dürre, Anstieg des Meeresspiegels: Die Folgen des Klimawandels haben Auswirkungen auf Migrationsbewegungen. Das Ausmaß dessen kann bedeutend sein. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Weltbank. Bis zum Jahr 2050 könnte demnach die Zahl der Klimaflüchtlinge auf 143 Millionen Menschen steigen... weiter




Die Karte der Weltbank zeigt Umweltextreme rund um den Globus. - © Screenshot Weltbank

Klimawandel

Bis zu 140 Millionen "Klimaflüchtlinge" bis 20507

  • Laut einer Untersuchung der Weltbank ist vor allem der Klimawandel "Motor für Migration".

Washington. Die Weltbank schlägt Alarm: Bis zum Jahr 2050 könnte es mehr als 140 Millionen "Klimaflüchtlinge" geben, sollte die Politik nicht entschiedener gegen den Klimawandel vorgehen. Allein in der Subsahara-Region Afrikas könnten es 86 Millionen Menschen sein, die vor den Auswirkungen der klimatischen Veränderungen flüchteten... weiter




Wolfgang Glass ist promovierter Politologe und Personalberater in Wien. Foto: privat

Gastkommentar

Wir verhindern Entwicklung9

Die derzeitige Weltwirtschaftsordnung hat Strukturen eines de facto grenzenlosen Wettbewerbs geschaffen. Allerdings wird dabei mit ungleich langen Messern gekämpft. Alternativen zu grenzenlosen Märkten und Konkurrenz gibt es leider nicht. Teilweise kommt es durch Fusion wieder zu Monopolen oder zu so wenig Konkurrenz... weiter




William L. Swing fordert von Politikern mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Wanderungsbewegungen. - © Thomas Seifert

Interview

"Menschenrechte sind heilig"8

  • Der Generalsekretär der Internationalen Organisation für Migration über Asyl, Menschenschmuggler und Mut zur Debatte.

"Wiener Zeitung": Sowohl in Europa als auch in den USA dominieren die Themen "Migration" und "Asyl" die Schlagzeilen. Herr Swing, Sie sind Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration - IOM. Wie beurteilen Sie die derzeitige Debatte? William L... weiter




Christian Ortner.

Migration

Mit Sprechblasen gegen Vergewaltiger172

  • Eine deutsche Spitzenpolitikerin will zugewanderte Hardcore-Machos zu Frauenverstehern umerziehen - viel Spaß dabei.

In der deutschen Kleinstadt Dessau wird gerade vor Gericht über vier junge Männer aus Eritrea verhandelt, die eine 56-Jährige vergewaltigt haben sollen, einer nach dem anderen. Um sie gefügig zu machen, sollen sie eine Bierflasche abgeschlagen und dem Opfer gedroht haben, mit den Glaszacken den Hals aufzuschlitzen... weiter




Ruderte in der Anti-EU-Rhetorik zurück: "Movimento 5 Stelle"-Spitzenkandidat Luigi Di Maio. - © reuters/Ciro De Luca

Italien

Anti-EU-Rhetorik wird leiser4

  • Gegen Ende des Wahlkampfs in Italien bemühen sich alle Parteien um einen EU-freundlichen Anstrich.

Wien/Rom. Italiener sind Instabilität gewohnt, sie fürchten sie nicht. Das Land lebt die stabile Instabilität - "Convergenze parallele" nannte das seinerzeit der italienische Premier Aldo Moro. Ein Widerspruch in sich. Zwei Parallelen, die sich kreuzen - das geht zumindest in der Politik... weiter




Kunst im Bundeskanzleramt: EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ sich von Sebastian Kurz durch die Räume führen. - © afp/KlamarVideo

EU-Politik

Tusk kritisiert Klüfte in Europa6

  • EU-Ratspräsident kritisiert "destruktive Emotionen" in der Debatte um Flüchtlingsverteilung.

Wien. (czar/apa) Das Österreichische ist europäisch: Als EU-Ratspräsident Donald Tusk bei seinem Wien-Besuch diese Verknüpfung herstellte, hatte er keinen politischen, sondern einen sportlichen Erfolg im Sinn. Dass der Österreicher Marcel Hirscher auf einem anderen Erdteil in der alpinen Kombination Olympia-Gold geholt hatte... weiter




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