• 17. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Das Klischee sagt: Schwarze Sportler fahren nicht Ski, sondern spielen Basketball. - © © Ocean/Corbis

Sport

Auf den Skipisten nichts Neues3

  • Menschen mit Migrationshintergrund sind auf den Skipisten eine Seltenheit.

Wien. Österreich ist das Land der Berge. Diese Erkenntnis steht bereits an erster Stelle der österreichischen Bundeshymne. Egal ob zum Wandern, Bergsteigen oder um die Pisten auf Brettern hinunterzurutschen: Die Berge sind in Österreich besonders beliebt... weiter




Migranten als Wirtschaftsmacht: Die Überweisungen von Ausgewanderten in ihre Heimatländer haben einen neuen Rekordwert erreicht. - © APAweb/EPA/Konstandinidis

Weltbank

Migranten lassen 400 Milliarden Dollar fließen

  • Migrations-und Entwicklungsbericht der Weltbank: Indien und China sind die größten Empfänger.

Washington. Migranten aus Entwicklungsländern werden heuer 400 Mrd. Dollar (312,28 Mrd. Euro) in ihre Herkunftsstaaten überweisen. Das sind um 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr. In vielen armen Ländern machen diese Rücküberweisungen einen großen Teil der gesamtwirtschaftlichen Leistung aus... weiter




Einen heftigen Schlagabtausch lieferten sich Kickl und Hundstorfer. - © photonews.at/Georges Schneider

Budgetdebatte

FPÖ greift in Ausländer-Schublade3

  • Heftiger Schlagabtausch zwischen Hundstorfer und Kickl zu Sozialbudget.

Wien. Ein höchst emotionales Wortgefecht lieferten sich Sozialminister Rudolf Hundstorfer und die FPÖ am zweiten Tag der Budgetdebatte im Nationalrat. Dabei wurde deutlich, dass die Freiheitlichen mit Blick auf das kommende Superwahljahr vermehrt auf das Thema Ausländer setzen. Entsprechend emotional reagierte Hundstorfer... weiter




Migration

Reich und berühmt sein zu wenig1

  • Kurz für strengere Handhabung bei Einbürgerungen.

Wien. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz setzt sich weiter auf das Thema Staatsbürgerschaften und hat dafür plädiert, Einbürgerungen durch die Regierung im "besonderen Interesse der Republik" künftig strenger zu handhaben. "Allein reich und berühmt sein, wird nicht ausreichen", kündigte er im Ö1-"Morgenjournal" an... weiter




Migration

Hungern und Frieren für mehr Rechte3

  • Seit gut einer Woche protestieren Asylwerber in Berlin – auch bei Kälte

Berlin. Es ist kurz nach neun Uhr Früh, es nieselt und es ist richtig kalt. Auch diese Nacht haben mehrere dutzend Flüchtlinge und Unterstützer in dem Protest-Zeltlager auf dem Oranienplatz im Berliner Bezirk Kreuzberg verbracht. Seit drei Wochen steht das Camp nun hier... weiter




Migration

Kontinentalverschiebung7

  • Roman über zwei Welten in einer.
  • Russel Banks' Roman über das Schicksal von zwei Menschen und ihren Träumen von Amerika.

Märchen enden meistens gut. Russel Banks' Roman "Gegenströmung" zählt nicht dazu, auch wenn auch wenn der Roman so beginnt - im Stile eines Märchen, das von zwei Menschen handelt, die auszogen, um ihrem miserablen Leben zu entfliehen. Dass ihr Versuch scheitert... weiter




Buch des Monats

Zwischen zwei Welten13

  • Lesebuch und Zeitgeschichte zugleich: 25 Erzählungen von Flüchtlingen in Österreich.

"Man hat mich mit elektrischen Kabeln geschlagen, wovon ich heute noch Spuren habe. Mein ganzer Körper war eine einzige Wunde, das rechte Bein war gebrochen. Man hat mir die Hände hinter dem Kopf zusammengebunden und mich dann geschlagen."  Mit diesen Worten führt uns Ousmane Camara in die Welt eines politischen Flüchtlings... weiter




Migration

Die Mär vom Sturm auf Europa7

  • Franz Nuscheler, Internationale Migration: Flucht und Asyl

Wien. Migranten kommen aus allen Teilen der Welt und gehen in alle Teile der Welt. So bringt  der "Word Migration Report" das globale Phänomen Migration auf den Punkt. Selten wird aber so sachlich über Migration gesprochen. Angstmache vor Menschenströmen aus dem Süden, die den Norden überlaufen würden, überwiegen... weiter




"Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Liebe jenseits aller Religionen und Weltanschauungen", heißt es am Buchrücken. - © Diana Verlag

Migration

Chronist einer Hölle auf Erden13

Fabien Yene war lange unterwegs, um von Kamerun nach Europa zu gelangen. Angekommen ist er nie. Stattdessen landete er in Marokko. Von dort versuchte er wie tausende andere MigrantInnen über den meterhohen Stacheldrahtzaun in die spanische Enklave Melilla zu kommen. Vergeblich... weiter




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