• 25. September 2018

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WZ-Redakteurin Martyna Czarnowska. - © Wiener Zeitung

Leitartikel

Die Macht der Bilder175

Er mag ja der Höhepunkt gewesen sein. Aber das Ende markiert er keineswegs. Der EU-Gipfel in Salzburg war präzise vorbereitet und von Fotos vor pompöser Kulisse begleitet. Dass diese Bilder noch mehr Gäste in die Stadt an der Salzach locken - diese Hoffnung brachte Bundeskanzler Sebastian Kurz in der abschließenden Pressekonferenz zum Ausdruck -... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Unsere Nachbarn50

Wenn Bundeskanzler Sebastian Kurz als EU-Ratsvorsitzender nun in Salzburg erklärt, Ägypten und die Staaten Nordafrikas könnten wichtige Partner für die EU bei der Bekämpfung von Migration sein, dann hat er allenfalls zur Hälfte recht. Tatsächlich gibt es zu einer solchen Partnerschaft überhaupt keine Alternative - oder jedenfalls keine... weiter




Karl Aiginger ist Professor an der WU Wien und Leiter der Querdenkerplattform Wien-Europa (www.querdenkereuropa.at). Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © APAweb, Hans Punz

Gastkommentar

Eine "Green Card Light" könnte Asylentscheidungen objektivieren28

  • Anregungen für den Salzburger EU-Gipfel zur Migration.

Österreichs Wirtschaft braucht Fachkräfte. Zuwanderung ist nötig, um als Standort attraktiv zu bleiben, auch für die Pflege der alternden Bevölkerung und zur Finanzierung des Staatsapparates. Doch Migranten sollten qualifiziert sein oder die benötigten Qualifikationen erhalten... weiter




Erich Bramhas ist Architekt, Stadtplaner und Raumplaner. Gemeinsam mit seinem Kollegen Bernd Stanzel hat er das Konzept der Friedensoasen entwickelt. - © privat

Gastkommentar

Friedensoasen statt Massenlager2

  • Migranten könnten die Ränder der Wüsten kolonisieren.

Migrationsströme nach Europa können nicht endgültig abgedreht werden, denn sie werden vom Wohlstandsgefälle ausgelöst und sind eine Begleiterscheinung der Globalisierung. Doch die Kraft arbeitswilliger Menschen ist wertvoll und kann genützt werden. Wir würden überschwemmt werden... weiter




Lehrbücher für Esperanto. - © afp/Janek Skarzynski

Leserbriefe

Leserforum1

Esperanto ist die beste globale Verkehrssprache Auf die bei der Globalisierung wichtige Frage, ob wir irgendwann eine Universalsprache sprechen werden, antwortet die Englisch-Professorin Barbara Seidlhofer (in der "Wiener Zeitung" vom 21. August, Anm.): "Dann lernen wir halt alle Chinesisch... weiter




Christian Kern ist Klub obmann der SPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Die Verantwortung Europas hört nicht hinter unseren Grenzen auf110

  • Wenn wir diese Verantwortung nicht wahrnehmen, werden wir nie eine Lösung für die Herausforderung der Migration finden.

Nahezu jedes Mal, wenn der Regierung ein Missgeschick passiert, sehen wir von Kanzler Sebastian Kurz die gleiche Reaktion. Stets wiederholt sich das türkise Schema F: Schritt 1: Der Regierung passiert ein Fehler, der auch von ihren Public-Relations-Legionen nicht mehr weggeredet werden kann... weiter




Abgestorbene Baumpflanzungen in Meidling. - © A. Mayr-Harting

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Mathias Ziegler, 11./12. August Junge Bäume werden in Wien schlecht gepflegt Wie auch immer man zum Klimawandel steht: Die herrschende Wetterlage ist für die Stadt Wien auch willkommener Anlass, den teils erbärmlichen Zustand unserer Stadtbäume ausschließlich den Wetterkapriolen "umzuhängen"... weiter




Eine Ariane-5-Rakete auf dem Weg ins All. - © apa/afp/Samantha Dubois

Leser

Leserforum

Zum Artikel von Eva Stanzl, 2. August Die Menschheit will andere Planeten kolonisieren Seit einigen Jahren geistert wieder die Idee von "Generationenschiffen" durch die Welt. Reisen über Jahrtausende durchs All, Leben und Sterben über viele Generationen hinweg. Man braucht also 49 Paare für die 6300 Jahre lange Reise ins System Proxima Centauri b... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 28. Juli Riskantes Denken und dessen Grenzen Ja, ich stimme zu: "Riskant wäre es, wenn sich das eigene Denken skrupulös der Herausforderung widmen würde, die eigene Moral auf Schwächen und Defizite abzuklopfen." Aber nicht ganz zustimmen kann ich dem Satz: "Diesen Mut bringen derzeit die wenigsten auf... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Spaniens traurige Lektion33

Es ist noch keine zwei Monate her, da wollte am 11. Juni der gerade ins Amt gekommene linke Ministerpräsident Spaniens ein humanitäres Zeichen setzen. Die neue italienische Populisten-Regierung mit einem Rechtsaußen als Innenminister hatte zuvor die Häfen des Landes für zivile Flüchtlingsboote geschlossen... weiter




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