• 19. September 2018

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Gastkommentar

Die Häme der FPÖ für Vertriebene7

  • Die suggerierte Gleichsetzung von Asyl und Asylbetrug ist menschenverachtend und kriminalisiert alle Vertriebenen und Fliehenden.

Die FPÖ wünschte sich in einem Inserat in der Zeitung "heute" ein Ende des "Asylbetrugs", bezeichnete "alle Unterstützer" als "Beitragstäter" und forderte "Zwangsernährung, Schubhaft und Abschiebung" für die Flüchtlinge in der Wiener Votivkirche. Wir wünschen den Verantwortlichen der FPÖ und ihren Wählern... weiter




Dirk Rupnow ist Leiter des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck und beschäftigt sich derzeit in zwei Forschungsprojekten mit der Geschichte der Arbeitsmigration in Österreich. - © © Foto Weinwurm, 1070 Wien, www.fotoweinwurm.at

Dirk Rupnow

Migration braucht ein Archiv - aber was für eines?5

  • Die Geschichte(n) jener Menschen, die als Arbeiter nach Österreich geholt wurden, müsste(n) längst im kollektiven Gedächtnis festgeschrieben werden.

Gelegentlich wurde in den vergangenen Jahren konstatiert, die Geschichte der Migration müsste (endlich!) in Österreichs kollektives Gedächtnis eingeschrieben werden. Bisher gibt es hier ganz offensichtlich eine Leerstelle und wird von der Mehrheit im Land immer noch gerne eine - freilich nie da gewesene - homogene Nation imaginiert oder sogar... weiter




Leserbriefe

Leserbriefe

Annäherung von Vatikan und Piusbruderschaft Wenn Papst Benedikt XVI. die Piusbruderschaft jetzt rehabilitiert, obwohl er wiederholt betont hat, die Verfügungen und Festlegungen seines Vorgängers Papst Johannes Paul II. seien unumstößlich und könnten nicht verändert werden, so straft er seine eigenen Worte Lügen... weiter




- © Robert Parigger

Migration

Freispruch in eigener Sache1

  • Über die Art, wie Andreas Mölzer das Massaker von Oslo kommentiert, relativiert und schließlich - beinahe schon triumphierend - zur Analyse "des Norwegers" erhebt.

Die Karten stehen gut für die neue Rechte in Europa. Die Parteien des Rechtspopulismus verbuchen Anteile von 20 und mehr Prozent der Wählerstimmen. Das Komfortable dabei: Obwohl in keinem Land (Ausnahmen: Italien und Schweiz) in der Regierung vertreten, geben sie den Takt in der Zuwanderungspolitik vor... weiter




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