• 18. November 2018

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Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Walter Hämmerle, 23. Juni Jörg Mauthes Roman über die Errettung Österreichs Ich danke dem Autor besonders nachdrücklich für den Satz: "Gerettet wird Österreich aus höchster Not (...) nicht durch Geld, ja nicht einmal durch die Wissenschaft oder Genialität seiner Eliten. Nein, Rettung (... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Europäische Illusionsunion61

  • Warum die EU nicht mehr "Solidarität" braucht, sondern weniger permanenten Rechtsbruch.

Wenn am Sonntag in Brüssel wieder einmal darüber diskutiert wird, wie Asyl und Migration in Europa neu aufgestellt werden sollen, kommt sie so sicher wie das Amen im Gebet: die Behauptung, Italien und Griechenland seien seit Beginn der jüngsten Völkerwanderung "von den anderen Staaten im Stich gelassen worden"... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zur Kolumne von Stefanie Holzer, 16. Juni Das Wunder der kindlichen Entwicklung Nach der Lektüre dieser zwei knappen Spalten ist man als kleinkindtest- und säuglingskompetenzgeschädigter Bildungslobbyist versucht zu sagen, man habe eben das Weltallerbeste über den weltallerbesten Zugang zu Kleinkindern gelesen - hat man auch... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Substanz vor Form15

Angela Merkel hat recht: Eine Lösung der Migration nach Europa kann nur durch eine europäische Regelung erfolgen. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass die CSU-Forderung nach Abweisung von bereits in anderen EU-Staaten registrierten Flüchtlingen in Deutschland - und nicht nur dort - mehrheitsfähig ist... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Bernd Vasari, 7. Juni Rotterdams Markthalle ist kein Vorbild für Wien Im Zuge eines Urlaubs in Rotterdam buchte ich auch eine Führung mit einer Architektin durch diese Halle. Vermittelt bekam ich, dass die Halle vorwiegend von Touristen frequentiert wird. Wieso... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 29. Mai Die Regierung will eine einheitliche Mindestsicherung Die Richtung stimmt, und es wäre wichtig, die Attraktivität des österreichischen Sozialsystems für die Zuwanderung zu reduzieren. Aber die Ankündigungen können nur ein erster Schritt sein, dem weitere folgen müssen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zur Kolumne von Isolde Charim, 19. Mai Selbständiges Denken braucht keinen Leitfaden Erstaunlich, wie eine Philosophin antiphilosophisch einfordert, dass es nach betriebswirtschaftlichem Vorbild einen Leitfaden "Wie redet man über Migration?" geben soll... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Misstrauen bestätigt9

Es schaut so aus, als ob einige der Verantwortlichen in der Causa um unrechtmäßige Asylbescheide in einer Außenstelle des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) versucht haben, die Angelegenheit zu vertuschen. Eben weil ihnen die absehbaren Folgen bewusst waren... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Wie redet man über Migration35

  • Die drängendste politische Frage.

Aus aktuellem Anlass - eine Aktualität, die längst auf Dauer gestellt ist: Wie redet man über Migration? Das ist heute die drängendste politische Frage. In den 1980er Jahren ging es ums Gegenteil. Da ging es darum, nicht im Namen der Unterdrückten zu sprechen. Da sollten die Ausgeschlossenen selbst das Wort ergreifen... weiter




Polen

Ukrainer verzweifelt gesucht15

  • Polens Regierung lobt sich für die Aufnahme hunderttausender Migranten - doch die kosten sie kaum etwas. Vielmehr profitiert die Wirtschaft.

Oksana lebt seit vier Jahren in Polen. Mit ihren Kindern ist die Ukrainerin nach Warschau gezogen; auch ihre Schwester wohnt mittlerweile dort. Oksana gefällt es in der polnischen Hauptstadt; sie mag ihren Job als Friseurin in einem schicken Salon etwas außerhalb des Zentrums... weiter




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