• 23. Februar 2019

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Substanz vor Form15

Angela Merkel hat recht: Eine Lösung der Migration nach Europa kann nur durch eine europäische Regelung erfolgen. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass die CSU-Forderung nach Abweisung von bereits in anderen EU-Staaten registrierten Flüchtlingen in Deutschland - und nicht nur dort - mehrheitsfähig ist... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Bernd Vasari, 7. Juni Rotterdams Markthalle ist kein Vorbild für Wien Im Zuge eines Urlaubs in Rotterdam buchte ich auch eine Führung mit einer Architektin durch diese Halle. Vermittelt bekam ich, dass die Halle vorwiegend von Touristen frequentiert wird. Wieso... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 29. Mai Die Regierung will eine einheitliche Mindestsicherung Die Richtung stimmt, und es wäre wichtig, die Attraktivität des österreichischen Sozialsystems für die Zuwanderung zu reduzieren. Aber die Ankündigungen können nur ein erster Schritt sein, dem weitere folgen müssen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zur Kolumne von Isolde Charim, 19. Mai Selbständiges Denken braucht keinen Leitfaden Erstaunlich, wie eine Philosophin antiphilosophisch einfordert, dass es nach betriebswirtschaftlichem Vorbild einen Leitfaden "Wie redet man über Migration?" geben soll... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Misstrauen bestätigt9

Es schaut so aus, als ob einige der Verantwortlichen in der Causa um unrechtmäßige Asylbescheide in einer Außenstelle des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) versucht haben, die Angelegenheit zu vertuschen. Eben weil ihnen die absehbaren Folgen bewusst waren... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Wie redet man über Migration35

  • Die drängendste politische Frage.

Aus aktuellem Anlass - eine Aktualität, die längst auf Dauer gestellt ist: Wie redet man über Migration? Das ist heute die drängendste politische Frage. In den 1980er Jahren ging es ums Gegenteil. Da ging es darum, nicht im Namen der Unterdrückten zu sprechen. Da sollten die Ausgeschlossenen selbst das Wort ergreifen... weiter




Polen

Ukrainer verzweifelt gesucht16

  • Polens Regierung lobt sich für die Aufnahme hunderttausender Migranten - doch die kosten sie kaum etwas. Vielmehr profitiert die Wirtschaft.

Oksana lebt seit vier Jahren in Polen. Mit ihren Kindern ist die Ukrainerin nach Warschau gezogen; auch ihre Schwester wohnt mittlerweile dort. Oksana gefällt es in der polnischen Hauptstadt; sie mag ihren Job als Friseurin in einem schicken Salon etwas außerhalb des Zentrums... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gefühlt rein rechtlich14

Der Rechtsstaat hat derzeit alle Hände voll zu tun, seine Vorstellungen vom Zusammenleben durchzusetzen. Das klingt paradox, weil der Alltag der überwiegenden Mehrheit von einer Gefährdung nichts oder jedenfalls wenig zu spüren bekommt, aber trotzdem von einem Gefühl getrieben wird, dass die Dinge aus dem Gleichgewicht sind... weiter




Wolfgang Glass ist promovierter Politologe und Personalberater in Wien. Foto: privat

Gastkommentar

Wir verhindern Entwicklung10

Die derzeitige Weltwirtschaftsordnung hat Strukturen eines de facto grenzenlosen Wettbewerbs geschaffen. Allerdings wird dabei mit ungleich langen Messern gekämpft. Alternativen zu grenzenlosen Märkten und Konkurrenz gibt es leider nicht. Teilweise kommt es durch Fusion wieder zu Monopolen oder zu so wenig Konkurrenz... weiter




Christian Ortner.

Migration

Mit Sprechblasen gegen Vergewaltiger172

  • Eine deutsche Spitzenpolitikerin will zugewanderte Hardcore-Machos zu Frauenverstehern umerziehen - viel Spaß dabei.

In der deutschen Kleinstadt Dessau wird gerade vor Gericht über vier junge Männer aus Eritrea verhandelt, die eine 56-Jährige vergewaltigt haben sollen, einer nach dem anderen. Um sie gefügig zu machen, sollen sie eine Bierflasche abgeschlagen und dem Opfer gedroht haben, mit den Glaszacken den Hals aufzuschlitzen... weiter




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