• 20. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Christian Ortner.

Gastkommentar

Es rumort, und nicht ganz grundlos518

  • Zu lange wurden die Bürger über die negativen Auswirkungen der Migration im Dunklen gelassen. Das rächt sich jetzt.

In Wien kam es jüngst in mehreren Spitalsambulanzen zu eher unschönen Szenen, weil einheimische Patienten verärgert darüber waren, dass Migranten meist sofort behandelt wurden, während sie selbst teils stundenlange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten. Der Einwand der Verantwortlichen, dies sei sinnvoll... weiter




Die Arbeitslosenrate in der EU wird durch Migration beeinflusst. - © Foto: apa/dpa/Julian Stratenschulte

Leserbriefe

Leserforum: Asylpolitik, Migration, Ausschreitungen

Abenteuerliche Asylpolitik Wir haben ungefähr 3 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Wo ist die Arbeit für die Flüchtlinge? Hunderttausende junge Männer werden durchs Land reisen, sich auf Bahnhöfen, in Parks, in Geschäften, in Schwimmbädern die Zeit vertreiben. Was sollen sie auch anders tun... weiter




Zoltan Peter ist Soziologe. - © privat

Gastkommentar

Plädoyer für eine neue Sachlichkeit in der Zuwanderungsfrage4

Im Diskurs über die sozialen Einstellungen der österreichischen Bevölkerung lauert sowohl in der Forschung als auch in den öffentlichen Debatten eine riskante und kaum zu rechtfertigende Einseitigkeit. Denn die Gesellschaft wird zu oft an den falschen Stellen getrennt und gruppiert... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Kölner Silvesternacht

Das fragile Gleichgewicht19

  • Es wird nicht leicht werden: Köln und die Zukunft.

Manchmal hat man ein gutes Argument - und es hilft dennoch nicht. Genau das passiert derzeit Frauenrechtlerinnen, die versuchen, gegen sexuelle Gewalt aufzutreten und gleichzeitig der ausländerfeindlichen Vergiftung des öffentlichen Diskurses nach der Kölner Silvesternacht entgegenzuwirken... weiter




Zeichen des Protestes gegen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht 2015. - © Foto: apa/afp/Patrik Stollarz

Leserbriefe

Leserforum: Migration, Integration

Grenzen der Menschlichkeit Die Begriffe Menschlichkeit und Toleranz werden in der Flüchtlingskrise überstrapaziert, ohne die weitreichenden Konsequenzen zu bedenken. Häufig werden illegale Migranten als Schutzsuchende bezeichnet und Menschen ohne Perspektive als Verfolgte charakterisiert... weiter




Leserbriefe

Kommentare1

Migrationsströme als Chance für die Zukunft Zurzeit wandert eine große Zahl von hochqualifizierten Fachkräften aus dem Orient und aus Afrika ein. Wie uns unsere Eliten versichern, wird Europa von deren Wissen, Können und Leistungsbereitschaft enorm profitieren... weiter




Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Syrien, Afghanistan und Irak dürfen die Grenze nach Mazedonien passieren. Alle anderen werden zurückgeschickt. - © Foto: ap/Boris Grdanoski

Leserbriefe

Leserforum: Flüchtlinge, Syrien, Ambulanzen

Flüchtlingskonvention noch zeitgemäß? Die Flüchtlingskonvention ist ein Individualrecht und wurde in diesem Sinne immer mehr ausgebaut, taugt aber nicht für eine Massenimmigration. Mit dem Entstehen globaler Migrationsbewegungen und zunehmender Flüchtlingszahlen ist die derzeitige Auslegung der Flüchtlingskonvention in Frage zu stellen... weiter




Flüchtlinge an einem Lagerfeuer an der griechischen Grenze. - © Foto: apa/afp/Robert Atanasovski

Leserbriefe

Leserforum: Flüchtlinge und Migranten1

Grenzen der Migration Die Asylzahlen zeigen, dass sich die Lage für Österreich und andere Ländern weiter zuspitzt. Was sich da in den letzten Monaten abgespielt hat, ist für alle Beteiligten mehr als bedrückend. Tausende Asylgesuche sind zu bewältigen, diese Rekordzahlen liegen weit über denen, die "Experten" vorausgesagt haben... weiter




Migration

Der Fluch der falschen Muttermilch31

  • Integrationsminister Sebastian Kurz will Migranten mit unseren Werten vertraut machen. Was, wenn sie aber ihre Werte behalten wollen?

Charlotte Knobloch, die Vorsitzende der Münchner Kultusgemeinde, hat ihre Sorge angesichts der nach Bayern drängenden Migranten ohne Schnörkel formuliert: "In vielen muslimischen Ländern ist der Hass auf Israel und auf Juden selbstverständlicher, unreflektierter Teil der Erziehung und der Sozialisierung... weiter




Flüchtlinge warten auf dem Bahnhof Salzburg auf Züge nach Deutschland. - © epa/Gindl

Flüchtlinge

Europa in der Sinnkrise16

  • Ein EU-Land reicht das Flüchtlingsproblem an das andere weiter. Ist das gemeinsame Projekt gescheitert? Eine Analyse.

Wien. Wenn es um Flüchtlinge geht, ist sich in Europa jeder selbst der Nächste. Das wurde beim Treffen der EU-Innenminister am Montag in Brüssel einmal mehr unter Beweis gestellt. Nach sieben Stunden Verhandeln war das Resultat war gleich null. Die Mitgliedsländer konnten sich nicht auf eine verbindliche Quote zur Verteilung von 160... weiter




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