• 18. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Paul Mychalewicz unterrichtet Englisch und Geschichte an einem Wiener Gymnasium.

Gastkommentar

Erweiterung des Wahlrechts - ein Bohren harter Bretter8

  • Das Wahlrecht für alle Ausländer auf lokaler Ebene ist ein realistisches Ziel.
  • Als erster Schritt wäre ein Wahlrecht auf Gemeindeebene für Nicht-EU-Bürger denkbar.

Manfried Welan, ein Mann mit großer juristischer und politischer Expertise, hat einen Stein ins Wasser geworfen und damit bewusst Wellen erzeugt (siehe seinen Gastkommentar in der "Wiener Zeitung", 19. August 2014). Bereits im antiken Athen gab es eine große Zahl von Zuwanderern, genannt Metöken, die zwar wirtschaftlich durchaus bedeutend waren... weiter




Kinder brauchen Förderung und Unterstützung beim Lernen einer Sprache. - © Foto: corbis/Blend Images/Jose Luis Pelaez

Leserbriefe

Leserforum: Deutschlehrer, Ukrainekrise, Kinderarmut

Lehrer für Bedürfnisse der Migranten fehlen Als im Zuge der Verhandlungen zum neuen Lehrerdienstrecht im vorigen Jahr Lehrervertreter immer und immer wieder darauf hingewiesen haben, dass es massiv an pädagogischem Unterstützungspersonal mangelt, hat man das seitens des Unterrichtsministeriums als Ablenkungsmanöver kritisiert und gerade einmal... weiter




Brüssel

Mediterran im Norden

  • Brüsseler Stadt-Skizzen, Teil II.

Brüssel ist keine geordnete Stadt. Die Stadt, in der Gesetze beschlossen werden, die für die gesamte EU gelten, folgt ihren eigenen Regeln - und lässt auch Raum für Anarchie. Der Müll wird in Säcken einfach auf den Gehsteig gestellt. Aber in der richtigen Verpackung und zu vorgeschriebenen Zeiten. Geparkt wird überall, wo ein Auto Platz hat... weiter




Für Europas Stärke ist mehr Zusammenhalt auf dem Kontinent nötig: EU-Spitzenpolitiker wie die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Großbritanniens Premierminister David Cameron (2.v.r.) sollten sich auch an Russlands Präsident Wladimir Putin orientieren, nicht nur an US-Präsident Barack Obama. - © Foto: dpa/Tim Brakemeier

Leserbriefe

Leserforum: Europapolitik, Wiener Journal, Migration

Politische Stärke für die EU durch Annäherung an Russland Ein starkes Europa kann nur mit der Einbindung Russlands entstehen. Man muss sich entscheiden, ob man als selbständig agierende Großmacht an den Geschicken der Weltpolitik teilnehmen will oder weiterhin auf die US-Karte setzt und sich bequem aus der Verantwortung stiehlt... weiter




Migrationsstrategie

"Frei von Banalitäten" - das wäre ein Anfang

Paul Lendvai hat die Veranstaltung gerettet. Mit dem ihm eigenen Charme erklärte er, dass der neu gegründete Migrationsrat im Innenministerium, dem er vorsitzt, nicht vorhabe, "Banalitäten" zu bedienen. Er sprach von einem "hoffnungsvollen Anfang". Tatsächlich: Eine Migrationspolitik ohne Banalitäten wäre ein hoffnungsfroher Anfang... weiter




Leserbriefe

Leserforum: Arbeitsmarkt, Migration, Demokratie1

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 26. März Politik muss Entwicklung des Arbeitsmarktes steuern Aus der hohen und weiterhin steigenden Arbeitslosigkeit in Österreich sind zwei wesentliche Wirkungszusammenhänge ableitbar. Erstens funktioniert die EU nach dem physikalischen Prinzip der kommunizierenden Gefäße und bei Grenzenlosigkeit übertragen... weiter




Christian Ortner.

Migration

Dann lieber doch Kalifornien5

  • Österreich braucht eine Willkommenskultur für jene Migranten, die nicht in den Sozialstaat einwandern wollen, sondern in eine Hochleistungsgesellschaft.

Während das Innenministerium sich diese Woche mit einigem argumentativen Aufwand mühte, eine Handvoll hierzulande von Gesetzes wegen unerwünschter Ausländer außer Landes zu schaffen, beklagte sich gleichzeitig Wirtschafskammer-Chef Christoph Leitl lautstark darüber... weiter




Migration

Die Jungen in Mali träumen von Europa oder den USA1

  • Von den industriellen Errungenschaften kennen die Leute in Mali im Wesentlichen bloß die negativen Begleiterscheinungen.

Da am Sonntag ein neuer Präsident gewählt wird, ist Mali wieder einmal von medialem Interesse. Dabei ist viel die Rede von Konflikten zwischen einigen Bevölkerungsgruppen. Die Afrika-Berichterstattung macht es sich leicht und wiederholt, was erwartet wird: ethnische Konflikte, rassistische Auseinandersetzungen... weiter




Griechenland

Kein Geld, keine Impfungen - keine Schule1

  • Eine aktuelle Studie von "Ärzte der Welt" zeigt die soziale Dimension der Wirtschaftskrise auf, unter der auch die Gesundheitssysteme der EU leiden.

Die Krise - für die Helfer hat sie immer mehr Gesichter. Wie das von Athanassis, der mit seinen 78 Jahren in eine Lagerhalle bei Athen ziehen musste, weil er sich keine Wohnungsmiete mehr leisten konnte. Oder jenes des 13-jährigen Roma-Buben Iannis in der griechischen Stadt Perama... weiter




Gastkommentar

Die Häme der FPÖ für Vertriebene7

  • Die suggerierte Gleichsetzung von Asyl und Asylbetrug ist menschenverachtend und kriminalisiert alle Vertriebenen und Fliehenden.

Die FPÖ wünschte sich in einem Inserat in der Zeitung "heute" ein Ende des "Asylbetrugs", bezeichnete "alle Unterstützer" als "Beitragstäter" und forderte "Zwangsernährung, Schubhaft und Abschiebung" für die Flüchtlinge in der Wiener Votivkirche. Wir wünschen den Verantwortlichen der FPÖ und ihren Wählern... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung