• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Die Flüchtlinge auf der Diciotti warten noch immer darauf, an Land gehen zu dürfen. - © APAweb / AFP, Giovanni IsolinoVideo

Migration

Migranten auf Diciotti in Hungerstreik getreten5

  • Die Flüchtlinge warten seit vier Tagen im sizilianischen Hafen darauf, an Land gehen zu dürfen.

Rom. Die Migranten an Bord des Schiffes der italienischen Küstenwache "Diciotti", die seit vier Tagen auf die Landung warten, sind in den Hungerstreik getreten. Dies berichtete der sozialdemokratische Senator, Davide Faraone, der am Donnerstag an Bord des Schiffes gegangen war. "Spannung herrscht an Bord des Schiffes... weiter




Migranten harren seit Montag auf der "Diciotti" aus. - © APAweb / Reuters, Antonio ParrinelloVideo

Flüchtlingsschiff

EU lädt zu Krisentreffen3

  • Der Streit um das Schiff "Diciotti" in Italien wird am Freitag auf EU-Ebene behandelt.

Brüssel. Die EU-Kommission hat Spitzenbeamte ("Sherpas") von zwölf EU-Staaten zu einem Krisentreffen am morgigen Freitag im Streit um das Flüchtlingsschiff der italienischen Küstenwache "https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/984329_30-Kinder-und-Jugendliche-duerfen-das-Rettungsschiff-verlassen.html">Diciotti" eingeladen. Auch die österreichische EU-Ratspräsidentschaft wird an dem Treffen in Brüssel teilnehmen... weiter




Die Menschen auf der "Diciotti" der italienischen Küstenwache dürfen das Schiff nicht verlassen. - © APAweb / Igor Petyx/ANSA via AP

Migration

Gerettete dürfen Schiff in Sizilien nicht verlassen18

  • UNHCR: "Asyl zu beantragen ist ein fundamentales Recht, kein Verbrechen".

Rom. Nach mehreren Tagen im Mittelmeer ist ein Schiff der italienischen Küstenwache mit 177 Migranten an Bord im sizilianischen Catania eingelaufen. Nach dem Anlegen dürfen die geretteten Migranten an Bord weiterhin nicht an Land gehen. "Die Menschen an Bord sind misshandelt (und) gefoltert worden und sind Opfer des Menschenhandels"... weiter




Mittelmeer

Salvini will Migranten nach Libyen schicken19

  • Italiens Innenminister streitet mit Malta um die Aufnahme von Bootsflüchtlingen.

Rom/Wien. Im Streit zwischen Italien und Malta um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen droht der italienische Innenminister Matteo Salvini nun damit, Bootsflüchtlinge direkt nach Libyen zurückzubringen, wenn andere EU-Länder sie nicht aufnehmen wollen... weiter




Ausgebrannte Autowracks in Göteborg: Mutmaßlich jugendliche Randalierer setzten dutzende Autos in Brand. - © ap/Ihse

Jugendbanden

Schwedens Schandfleck57

  • Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Segregation: In Malmös Viertel Rosengard hat der Wohlfahrtstaat versagt.

Stockholm/Wien. Mehr als 80 Autos haben maskierte Täter im Westen Schwedens in der Nacht zum Dienstag angezündet, so viele wie noch nie. Die meisten Autos wurden über 20 Standorte verteilt am Montagabend in Schwedens zweitgrößter Stadt Göteborg in Brand gesetzt. Die Polizei geht weniger als vier Wochen vor den schwedischen Parlamentswahlen am 9... weiter




Pedro Sanchez und Angela Merkel besuchten den Donana National Park in Südspanien.  - © APAweb / Fernando Calvo, AFP

EU

"Den Schleppern das Handwerk legen"20

  • Deutschland und Spanien wollen Flüchtlingszuzug aus Marokko eindämmen. Merkel hält das Dublin-System für "nicht funktionsfähig".

Sevilla. Deutschland bestärkt Spanien bei seinen Bemühungen, den Flüchtlingszustrom von Marokko über das Mittelmeer nach Europa einzudämmen. Das nordafrikanische Land könnte nach Ansicht des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez eine "Schlüsselrolle bei der Ordnung der Migrationsströme spielen"... weiter




Flüchtlingscamp in der Stadt Zahle im Libanon: Das kleine Land zählt mit 1,5 Millionen Flüchtlingen zu den Top-5-Aufnahmeländern. - © APAweb, afp, Haitham MussawiGrafik

Flüchtlinge

Nur ein Bruchteil kommt nach Europa25

  • Diskurs ist von Angst geprägt. Doch alleine in der Türkei leben mehr Flüchtlinge als in der gesamten EU.

Wien. Es ist das beherrschende Thema in der EU seit fast drei Jahren: Flucht und Migration. Zunehmend ist der politische und mediale Diskurs von Angst denn von Mitgefühl für Flüchtende geprägt, immer wieder ist von einer "neuen Welle", "Krise" oder "Flut" die Rede... weiter




Salvini: "Ich arbeite für das Wohl der Italiener weiter". - © APAweb/Reuters, Tony Gentile

Italien

Salvini: "30.000 weniger Ankünfte"6

  • Italiens Innenminister will die Zahl der Einwanderungen auf ein "historisches Tief" drücken.

Rom. Der italienische Innenminister Matteo Salvini, seit zwei Monaten im Amt, hat eine erste Bilanz seiner harten Migrationspolitik gezogen und diese gelobt. "In den ersten zwei Monaten mit der neuen Regierung sind die Ankünfte von Migranten um 30.000 Einheiten gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 gesunken, von 34.987 auf 4.960", twitterte Salvini... weiter




Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 bildet bis heute die Grundlage des internationalenRechts zum Schutz für Flüchtlinge. - © spuno - stock.adobe.com

Migration

Asylrecht auf vielen Ebenen5

  • Grundrechtscharta, Flüchtlingskonvention, Dublin-System: Zahlreiche Verträge und Gesetze regeln die internationale Migration. Doch gibt es eigentlich ein Recht auf Asyl? Ein kurzer Überblick.

Europa beherbergte schon einmal Millionen von Flüchtlinge. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren dies Menschen, die vom Naziregime als Zwangsarbeiter in anderen Ländern eingesetzt und nun von dort vertrieben wurden. Die Mitglieder der gerade erst gegründeten Vereinten Nationen mussten auf diesen Notstand reagieren... weiter




Flüchtlinge nach ihrer Ankunft im Hafen des spanischen Algeciras: Der Schwerpunkt der Flüchtlingskrise im Mittelmeer hatte sich zuletzt immer stärker nach Spanien verlagert - © APAweb/AP, Marcos Moreno

Flüchtlinge

Experte plädiert für Asylzentrum in Spanien8

  • Das Modell eines Migrationsforschers soll eine bessere Verteilung auf andere EU-Staaten ermöglichen.

Madrid/Berlin. Der Vordenker des Flüchtlingspakts zwischen der EU und der Türkei, Gerald Knaus, hat ein Aufnahmezentrum für Migranten in Spanien vorgeschlagen. "Derzeit kommen mehr Menschen über das Meer nach Spanien als nach Italien", sagte der österreichische Politikberater der "Welt" (Montag)... weiter




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