• 20. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Artefakte wie diese Mitgliedskarte des Vereins "Mladost" würden gut ins angestrebte Archiv passen, meint Migrationsexperte Ljubomir Bratic. - © Momcilo Nikolic

Zuwanderung

Jäger der Artefakte5

  • Wien - und Österreich insgesamt - braucht ein Archiv der Migration, ist der Migrationsexperte und Philosoph Ljubomir Bratic überzeugt. Die Idee gibt es schon länger, seit 2012 wird sie öffentlich in Angriff genommen.

Wien. "Mit mehr als 50 Jahren Migrationsgeschichte fehlt es dem Land Österreich an einem Raum, in dem alles, was mit Migration zu tun hat, als Prozess gesehen wird, damit man in der Forschung nicht immer von vorne beginnen muss, sondern gesammelten Artfakten einen Wert gibt, sie aufbewahrt und zur Verfügung stellt... weiter




Breslau (Wrocław) im Süden des Landes ist eine von vielen polnischen Städten, die Kleinbusunternehmen fast täglich ansteuern. - © Wiener Zeitung / Eva Zelechowski

Migration

Transporter gen Norden11

  • Zwischen Wien und Polen bieten polnische Privatfirmen Fahrten mit Kleinbussen an - eine Alternative mit vielen Vorzügen.

Wien. Ein Kurzstreckentrip steht an. Erste Frage: Bahn oder Bus? Vielen fällt die Entscheidung leicht: Im Zug ist man nicht auf seinen Sitz festgenagelt, kann sich die Füße vertreten und im Speisewaggon eine warme Mahlzeit zu sich nehmen. Welche überzeugenden Argumente bietet der Reisebus... weiter




Österreichs Unis haben sich internationalisiert, nach dem Abschluss verlassen aber wieder viele Studenten Österreich. - © apa/Hochmuth

Migration

Das Kartenspiel hat begonnen28

  • Die Rot-Weiß-Rot-Card wird reformiert, zumindest ein wenig, vor allem die Unis könnten profitieren.

Wien. Heinz-Christian Strache irrte. Die Rot-Weiß-Rot-Card, so prognostizierte der FPÖ-Chef einst, werde zu vermehrter Zuwanderung aus Drittstaaten führen. Die Regierung rechnete mit jährlich 8000 Arbeitsmigranten von außerhalb der EU - und sie irrte ebenfalls... weiter




Migration

In den Tod geflohen3

  • Auf den Weltmeeren kamen heuer 4.270 Flüchtlinge ums Leben.

Genf. Nach UNO-Angaben sind im Jahr 2014 mehr Menschen als jemals zuvor per Schiff aus ihren Heimatregionen geflohen. Rund 348.000 Menschen nahmen demnach seit Jänner gefährliche Schiffsüberfahrten auf sich, um bewaffneten Konflikten, Verfolgung oder wirtschaftlicher Not zu entkommen. Etwa 4.270 seien dabei ums Leben gekommen, hieß es weiter... weiter




Abschlag am Grenzzaun: José Palazón, Leiter einer  Menschenrechtsorganisation in Melilla hat das Foto gemacht und auf Twitter gestellt, wo es sich rasend schnell verbreitete. - © Twitter / @PRODEINORG

Asyl

"Reisende der Hoffnung": Marokko ändert Asylgesetze11

  • Einwanderer können direkt Aufenthaltserlaubnis beantragen - NGOs begrüßen Initiativen.

Rabat. In einem Botschafts- und Villenviertel sitzen sechs Schwarzafrikaner vor einem Eingangstor und warten darauf, gehört zu werden. Nach einer langen Reise aus ihren Dörfern sind sie in der marokkanischen Hauptstadt Rabat gelandet. Sie hatten auf ein besseres Leben gehofft, in Europa... weiter




Migration

Wieder Hunderte Migranten gerettet7

  • Küstenwache im Mittelmeer trotz schelchten Wetters im Dauereinsatz

Rom/Famagusta. Trotz schlechten Wetters und niedriger Temperaturen nimmt die Flüchtlingswelle von Libyen nach Süditalien nicht ab. Im Mittelmeer sind am Wochenende fast 800 Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden.    Insgesamt 787 Flüchtlinge wurden zwischen Donnerstag und Samstag aus dem Mittelmeer in Sicherheit gebracht... weiter




Migration

Im Lastwagen über den Ärmelkanal3

  • Tausende suchen in Calais einen Weg nach England - Französischer Hafen soll besser abgeschottet werden.

Calais/London. Dutzende von Einwanderern sitzen auf den Dünen am Hafen der nordfranzösischen Stadt Calais. Sie blicken unentwegt zu den Polizisten, die am Fuße der Dünen Wache schieben - bereit zu intervenieren, falls wieder eine Gruppe von Migranten in Richtung der Lastwagen stürmen sollte... weiter




Für manchen Häftling öffnen sich die Türen wieder, aber oft ist das Leben "danach" härter als davor, wissen Betroffene. - © dpa/Uwe Anspach

Wien Woche

Die zweite Chance6

  • Die Wien Woche beschäftigt sich heute, Donnerstag, mit dem Verhältnis von Migration und Gefängnis.

Wien. "Es ist ein verdammt gutes Thema, über das ich sehr gern sprechen möchte. Das Leben nach dem Gefängnis ist viel härter als das Leben davor. Ich sagte mir, nachdem ich ausführlich darüber nachgedacht hatte: Du musst deine Geschichte erzählen", sagt der 33-jährige Nigerianer Simon S. (Name auf Wunsch des Betroffenen geändert, Anm... weiter




In der Bunkerei im Augarten fand am Sonntag im Zuge der Wienwoche eine symbolische Massenhochzeit statt. - © Matthias Winterer

Wien Woche

Einmal Massenhochzeit bitte13

  • Am Sonntag feierten rund 300 Menschen eine symbolische Hochzeit als Zeichen der Liebe, Vielfalt und Toleranz.

Rosarote Luftballone, Herzgirlanden, "I love you" Schriftzüge, Blumen, Herzen und Kitsch so weit das Auge reicht. Die Festtafel ist opulent gedeckt, auf der Bühne spielt die Wladigeroff-Todorovski Hochzeitsband. Rund 300 Menschen sollen heute hier heiraten, und zwar gleichzeitig... weiter




Migration

"Frontex Plus": Grenzschutz statt Rettungsmission11

  • Neue Operation zum Umgang mit Flüchtlingen löst Rettungmission "Mare Nostrum" ab.

Rom. Zur Unterstützung Italiens beim Umgang mit Asyl Suchenden will die EU eine neue Grenzschutzmission in die Wege leiten. Dafür habe die Regierung Renzi jetzt auch die Unterstützung Deutschlands erhalten, kündigte der italienische Innenminister Angelino Alfano nach einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Thomas de Maiziere am Dienstag in... weiter




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