• 24. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Fischer Abdou Karim Sall (l.) wettert gegen illegale Fangflotten. Foto: Holzer

Entwicklungspolitik

Eine Zukunft im Senegal3

  • Das westafrikanische Land ist ein demokratischer Vorzeigestaat der Region, die Regierung hat ehrgeizige Pläne. Doch viele träumen vom Auswandern. Eine Bewegung fordert Junge auf, sich im Land zu engagieren.

Dakar. Der historische Ort kommt unspektakulär daher: Eine spärlich eingerichtete Wohnung mit fleckigen Wänden in einem belebten Viertel von Dakar, der Hauptstadt Senegals. Durch die offenen Fenster dringt Ziegen-Geblöke herein. Es vermittelt den Eindruck ländlicher Gemächlichkeit mitten in der Stadt. So idyllisch ging es hier aber nicht immer zu... weiter




Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

Migration

EU registriert steigende Ankünfte über die Türkei5

  • Seit Jahresbeginn neun Mal so viele Ankommende wie im Vorjahreszeitraum.

Brüssel. Die Zahl der Flüchtenden, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6.108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit... weiter




Taisha Awat und ihr jüngstes Kind. Seit einem Jahr lebt die Südsudanesin mit ihren sechs Kindern im Imvepi Flüchtlingslager im Norden Ugandas. - © Bettina FiglVideo

Uganda

"Ich will, dass endlich Friede herrscht"6

  • Kein afrikanisches Land beherbergt mehr Flüchtlinge als Uganda. Doch auch im "Land der Willkommenspolitik" haben Geflüchtete mit Problemen zu kämpfen.

Arua. Taisha Awat hat ihre Schwester, ihren Ehemann und ihre Heimat verloren. Alles, was sie noch hat, sind ihre sechs Kinder. Mit ihnen lebt sie seit einem Jahr unter einer undichten Plane in Uganda. Trotzdem lächelt sie. Vor ihren Augen wird gerade ihr Haus errichtet. Ein Haus mit einem Dach, in das es nicht hineinregnet... weiter




FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus glaubt, dass US-Milliardär George Soros hinter den Migrantenströmen nach Europa steckt. - © APAweb, Hans Punz

Migration

Kritik an Gudenus wegen Anti-Soros-Kampagne30

  • SPÖ und Neos kritisieren die Symphatie von FPÖ-Klubobmann an Orbans Kurs gegen den US-Milliardär.

Wien. SPÖ und NEOS kritisieren die Sympathiebekundungen von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für die Anti-Soros-Kampagne des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Es gebe "stichhaltige Gerüchte", wonach Soros daran beteiligt sei, "Migrantenströme nach Europa zu unterstützen"... weiter




EU-Parlament

Verhaltene Debatte zu globalem Migrationspakt

  • EU-Innenkommissar Avramopoulos: Gleichgewicht zwischen regulärer und irregulärer Migration wichtig.

Straßburg. Eine eher verhaltene Debatte gab es Dienstag im EU-Parlament in Straßburg über den globalen Migrationspakt der UNO. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos forderte neuerlich Solidarität ein. Kein Land allein könne es schaffen, einen gemeinsamen Mechanismus zu schaffen... weiter




Unterkunft in Malakassa bei Athen. - © afp

Migration

Flucht vor dem Klima2

  • Bis 2050 könnten in Afrika, Südasien und Lateinamerika 143 Millionen Menschen durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden.

Washington/Brüssel. (czar/apa) Missernten, Dürre, Anstieg des Meeresspiegels: Die Folgen des Klimawandels haben Auswirkungen auf Migrationsbewegungen. Das Ausmaß dessen kann bedeutend sein. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Weltbank. Bis zum Jahr 2050 könnte demnach die Zahl der Klimaflüchtlinge auf 143 Millionen Menschen steigen... weiter




William L. Swing fordert von Politikern mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Wanderungsbewegungen. - © Thomas Seifert

Interview

"Menschenrechte sind heilig"8

  • Der Generalsekretär der Internationalen Organisation für Migration über Asyl, Menschenschmuggler und Mut zur Debatte.

"Wiener Zeitung": Sowohl in Europa als auch in den USA dominieren die Themen "Migration" und "Asyl" die Schlagzeilen. Herr Swing, Sie sind Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration - IOM. Wie beurteilen Sie die derzeitige Debatte? William L... weiter




Ruderte in der Anti-EU-Rhetorik zurück: "Movimento 5 Stelle"-Spitzenkandidat Luigi Di Maio. - © reuters/Ciro De Luca

Italien

Anti-EU-Rhetorik wird leiser4

  • Gegen Ende des Wahlkampfs in Italien bemühen sich alle Parteien um einen EU-freundlichen Anstrich.

Wien/Rom. Italiener sind Instabilität gewohnt, sie fürchten sie nicht. Das Land lebt die stabile Instabilität - "Convergenze parallele" nannte das seinerzeit der italienische Premier Aldo Moro. Ein Widerspruch in sich. Zwei Parallelen, die sich kreuzen - das geht zumindest in der Politik... weiter




Kunst im Bundeskanzleramt: EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ sich von Sebastian Kurz durch die Räume führen. - © afp/KlamarVideo

EU-Politik

Tusk kritisiert Klüfte in Europa6

  • EU-Ratspräsident kritisiert "destruktive Emotionen" in der Debatte um Flüchtlingsverteilung.

Wien. (czar/apa) Das Österreichische ist europäisch: Als EU-Ratspräsident Donald Tusk bei seinem Wien-Besuch diese Verknüpfung herstellte, hatte er keinen politischen, sondern einen sportlichen Erfolg im Sinn. Dass der Österreicher Marcel Hirscher auf einem anderen Erdteil in der alpinen Kombination Olympia-Gold geholt hatte... weiter




Ein Ausschnitt aus einem Video zeigt, wie Migranten aufeinander losgehen. - © APAweb/Nord Littoral via AP

Flüchtlinge

"Nie gekanntes Ausmaß" der Gewalt in Calais2

  • Es gab mehrere Schwerverletzte, darunter vier Flüchtlinge mit Schusswunden.

Calais. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais sind 22 Menschen verletzt worden. Vier Flüchtlinge mit Schusswunden schwebten laut Behörden vom Freitag noch in Lebensgefahr. "Das ist ein Ausmaß der Gewalt, wie wir es noch nie gesehen haben"... weiter




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