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Fischer Abdou Karim Sall (l.) wettert gegen illegale Fangflotten. Foto: Holzer

Entwicklungspolitik

Eine Zukunft im Senegal2

  • Das westafrikanische Land ist ein demokratischer Vorzeigestaat der Region, die Regierung hat ehrgeizige Pläne. Doch viele träumen vom Auswandern. Eine Bewegung fordert Junge auf, sich im Land zu engagieren.

Dakar. Der historische Ort kommt unspektakulär daher: Eine spärlich eingerichtete Wohnung mit fleckigen Wänden in einem belebten Viertel von Dakar, der Hauptstadt Senegals. Durch die offenen Fenster dringt Ziegen-Geblöke herein. Es vermittelt den Eindruck ländlicher Gemächlichkeit mitten in der Stadt. So idyllisch ging es hier aber nicht immer zu... weiter




Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

Migration

EU registriert steigende Ankünfte über die Türkei5

  • Seit Jahresbeginn neun Mal so viele Ankommende wie im Vorjahreszeitraum.

Brüssel. Die Zahl der Flüchtenden, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6.108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit... weiter




In einigen untersuchten Gegenden gab es für die neu ankommenden Familien kaum Beschäftigungsmöglichkeiten, zeigte die Studie aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. - © WZ / EZ

Studie

Selbstständigkeit hilft Migranten beim Ankommen9

  • Laut einer Studie in benachteiligten Gegenden bleiben familiäre Netzwerk vielfach "sehr dominant".

Wien. Vor allem durch ein hohes Maß an Selbstorganisation haben sich Familien mit Migrationshintergrund in benachteiligten Wohngegenden eine Existenz aufgebaut, konstatiert eine Studie, die in Klagenfurt, Basel und dem deutschen Freiburg durchgeführt wurde... weiter




Flüchtlinge bei der Ankunft in Spielfeld, 2015. - © apa/E. Scheriau

Migration

Die Welt der fremden Wörter4

  • Zögerlich, aber doch spiegeln sich Flucht, Migration, Integration in der zeitgenössischen Literatur. Ein Überblick.

Blättert man in renommierten Literaturbeilagen zur Leipziger Buchmesse 2018, staunt man. Sowohl in der linksliberalen "ZEIT" als auch im bürgerlich-konservativen "Cicero" findet man kaum Hinweise auf einschlägige Neuerscheinungen zum journalistischen Dauerthema Migration... weiter




Taisha Awat und ihr jüngstes Kind. Seit einem Jahr lebt die Südsudanesin mit ihren sechs Kindern im Imvepi Flüchtlingslager im Norden Ugandas. - © Bettina FiglVideo

Uganda

"Ich will, dass endlich Friede herrscht"6

  • Kein afrikanisches Land beherbergt mehr Flüchtlinge als Uganda. Doch auch im "Land der Willkommenspolitik" haben Geflüchtete mit Problemen zu kämpfen.

Arua. Taisha Awat hat ihre Schwester, ihren Ehemann und ihre Heimat verloren. Alles, was sie noch hat, sind ihre sechs Kinder. Mit ihnen lebt sie seit einem Jahr unter einer undichten Plane in Uganda. Trotzdem lächelt sie. Vor ihren Augen wird gerade ihr Haus errichtet. Ein Haus mit einem Dach, in das es nicht hineinregnet... weiter




FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus glaubt, dass US-Milliardär George Soros hinter den Migrantenströmen nach Europa steckt. - © APAweb, Hans Punz

Migration

Kritik an Gudenus wegen Anti-Soros-Kampagne30

  • SPÖ und Neos kritisieren die Symphatie von FPÖ-Klubobmann an Orbans Kurs gegen den US-Milliardär.

Wien. SPÖ und NEOS kritisieren die Sympathiebekundungen von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für die Anti-Soros-Kampagne des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Es gebe "stichhaltige Gerüchte", wonach Soros daran beteiligt sei, "Migrantenströme nach Europa zu unterstützen"... weiter




EU-Parlament

Verhaltene Debatte zu globalem Migrationspakt

  • EU-Innenkommissar Avramopoulos: Gleichgewicht zwischen regulärer und irregulärer Migration wichtig.

Straßburg. Eine eher verhaltene Debatte gab es Dienstag im EU-Parlament in Straßburg über den globalen Migrationspakt der UNO. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos forderte neuerlich Solidarität ein. Kein Land allein könne es schaffen, einen gemeinsamen Mechanismus zu schaffen... weiter




"Afrika braucht eine Industrialisierung" , sagt Robert Kappel. Äthiopien - im Bild eine Textilfabrik - geht hier voran. - © reuters/Tiksa Negeri

Afrikas Perspektiven

"Afrika braucht wettbewerbsfähige, lokale Unternehmer"4

  • Die afrikanische Wirtschaft können nur die dortigen Staaten selbst und die lokalen Firmen aufbauen, sagt der Ökonom Robert Kappel.

Es ist ein Projekt, das mit viel Erwartungen verbunden ist: Mittwochabend haben 44 afrikanische Staaten eine Vereinbarung über eine Freihandelszone unterschrieben. Die CFTA muss noch von den nationalen Parlamenten ratifiziert werden. Die Afrikanische Union erhofft sich von diesem Projekt mehr Handel und Wohlstand... weiter




Unterkunft in Malakassa bei Athen. - © afp

Migration

Flucht vor dem Klima2

  • Bis 2050 könnten in Afrika, Südasien und Lateinamerika 143 Millionen Menschen durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden.

Washington/Brüssel. (czar/apa) Missernten, Dürre, Anstieg des Meeresspiegels: Die Folgen des Klimawandels haben Auswirkungen auf Migrationsbewegungen. Das Ausmaß dessen kann bedeutend sein. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Weltbank. Bis zum Jahr 2050 könnte demnach die Zahl der Klimaflüchtlinge auf 143 Millionen Menschen steigen... weiter




Die Karte der Weltbank zeigt Umweltextreme rund um den Globus. - © Screenshot Weltbank

Klimawandel

Bis zu 140 Millionen "Klimaflüchtlinge" bis 20507

  • Laut einer Untersuchung der Weltbank ist vor allem der Klimawandel "Motor für Migration".

Washington. Die Weltbank schlägt Alarm: Bis zum Jahr 2050 könnte es mehr als 140 Millionen "Klimaflüchtlinge" geben, sollte die Politik nicht entschiedener gegen den Klimawandel vorgehen. Allein in der Subsahara-Region Afrikas könnten es 86 Millionen Menschen sein, die vor den Auswirkungen der klimatischen Veränderungen flüchteten... weiter




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