• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

Die stolzen Hausherren vor dem neuen alten Theater: Michael Niavarani und Georg Hoanzl. - © www.globe.wien/Markus Wache

Globe-Neueröffnung

Es wird auch wieder Shakespeare geben2

  • Im Globe Wien ist wieder Spielbetrieb. Und der Eröffnungsabend mit Pizzera & Jaus macht Lust auf mehr.

Manchmal führt der Zufall Regie. Und so steckte laut Michael Niavarani keine bestimmte Absicht und schon gar kein Masterplan dahinter, dass am Mittwochabend ausgerechnet sein künstlerischer Simpl-Ziehsohn Otto Jaus gemeinsam mit seinem Spezi Paul Pizzera als Allererster ... weiter




"Frau Franzi" in ihrem Element. - © Ilse Teix

Kabarett

Ein Auswärtsspiel2

  • "Die Gästeliste" – ein Rückblick auf zehn Jahre "Frau Franzi".

"Frau Franzi": Mit Wischmop und Fetzen steht sie vor ihrem Publikum und haucht kreativ ihren Utensilien Leben ein. So werden aus den Tüchern kleine Spielfiguren und auch der Wischmop zum Protagonisten. Doch sie hat nicht nur ein Faible fürs Putzen. Romeo und Julia, MacBeth... weiter




Ein Weltmann, nicht ganz frei von Eitelkeit: August Wilhelm Schlegel. - © akg-images/picturedesk.com

Literaturgeschichte

Nationale Kunst, europäischer Geist1

  • Romantiker, Gelehrter, Shakespeare-Übersetzer: Vor 250 Jahren, am 8. September 1767, wurde August Wilhelm Schlegel geboren. Sein profundes Kulturverständnis ist bis heute bedeutsam.

Er war der Star am Vortragspult seiner Zeit. Wo immer der deutsche Gelehrte August Wilhelm Schlegel an ein Katheder trat, um über ein Thema der Geschichte, Kunst und Literatur in Europa - später auch in globaler Zusammenschau - vergleichend zu sprechen, strömten ihm die Zuhörer zu. In Wien fand ein solches Ereignis im Frühjahr 1808 statt... weiter




Wunderbare Metaphern in eindrücklichen Bildern: Shakespeares "Wie es euch gefällt" in St. Pölten. - © Landestheater St. Pölten, Alexi Pelekanos

Theater

Natur und Kultur tanzen versöhnt22

  • Shakespeares Komödie "Wie es euch gefällt" in St. Pölten.

Die reale und die erträumte Welt prallen in Shakespeares "Wie es euch gefällt" (1599) aufeinander: als ein Theater der Wirklichkeit und ein utopisches Theatertheater. Zu oft wird die tief im Denken der Renaissance verwurzelte Komödie in lauen Sommertheaterstunden gefühlswarm verblödelt. In St... weiter




Der Magier Prospero beherrscht von seiner Kommandozentrale aus das Meer. - © L. Maurer/Luftschacht

Comics

Sturm und Stürmchen10

  • Leopold Maurer modernisiert Shakespeares "Sturm" in einem Comic - und Rodolphe Toepffer, der Ahnherr der Comiczeichner, ist wiederzuentdecken.

Ist das alles nur Phantasmagorie? Eine künstliche Darstellung von Trugbildern und Gespenstern oder eine wahnwitzige Versuchsanordnung? In Leopold Maurers Comicinszenierung von William Shakespeares letztem Stück, "Der Sturm", fällt von Anfang an die gezeichnete Plastizität auf... weiter




War Marlowe Shakespeare? - Vielleicht nicht ganz, aber ganz sicher teilweise. : it, Quelle Gemeinfrei

William Shakespeare

Shakespeare - das sind viele6

  • Eine computergestützte Textanalyse erklärt Christopher Marlowe zum Mitautor von William Shakespeare.

Vielleicht muss man sich die Sache so vorstellen: Die Schauspielertruppe der King’s Men findet, sie könnte ihre kollektiv verfassten Stücke endlich einmal drucken lassen. Also schicken sie einen der Ihren mit dem handschriftlichen Konvolut zum Buchdrucker. Der besieht alles und sagt: "Auf einen Monat, und Ihr habt das Buch... weiter




Theater

Shakespeare für Dummies

  • Marika Reichhold erklärt als Frau Franzi "König Lear".

Eine Putzfrau im Arbeitskittel, die ihrem Einkaufstrolley etwas Stoff, eine Sonnenbrille und eine Krone mit angeklebter Maske entnimmt - ach ja, und ein Sessel zum Draufsetzen und -steigen. Mehr braucht es nicht an Kostüm und Requisiten, wenn Marika Reichhold als Frau Franzi ihr Publikum in die Welt des größten englischen Dichters mitnimmt... weiter




Shakespeare, Mann der Superlative: Er ist immer noch der meistgespielte Dramatiker, verbucht die höchsten Buchumsätze, seine Figuren bringen das Publikum weltweit zum Lachen und zum Weinen. Das "Cobbe Proträt", 1610, ist wohl das einzige Porträt, das zu seinen Lebzeiten gemalt wurde. corbis

Literatur

Kontinent Shakespeare3

  • Am 23. April jährt sich William Shakespeares Todestag zum 400. Mal. Bis heute gibt der größte Dramatiker aller Zeiten Rätsel auf. Was zeichnet seine Werke aus? Woher kommt die gigantische Shakespeare-Begeisterung?

"Nothing that is so, is so." Dieser Satz wurde 1602 zu Papier gebracht. Von einem 38-Jährigen, der als Schauspieler und vor allem als Dramatiker das Londoner Theater aus den Angeln hob. Er kam aus einer Provinzstadt, ohne Vermögen, ohne familiäre Verbindungen... weiter




David Cameron ist britischer Premierminister.

Gastkommentar

Shakespeare lebt weiter5

  • Das 400. Todesjahr von William Shakespeare gibt uns Anlass, an einen der größten Bühnenautoren aller Zeiten zu erinnern.

William Shakespeares Vermächtnis ist mit nichts zu vergleichen. Seine Werke wurden in mehr als 100 Sprachen übersetzt und stehen bei der Hälfte aller Schüler und Schülerinnen auf der ganzen Welt auf dem Lehrplan. Sein Zeitgenosse Ben Jonson urteilte über Shakespeare, er sei "nicht eines Zeitalters, sondern für alle Zeiten"... weiter




Michael Pink und Michael Niavarani bei der DVD-Präsentation. - © markuswache.com

Interview

"Shakespeare hat sehr viel Humor drinnen"2

  • Wie Michael Niavarani als Spätberufener vom Verweigerer zum Shakespeareaner wurde.

Michael Niavarani hat im Alter von 45 Jahren zum ersten Mal ein Shakespeare-Stück gelesen – jetzt leitet er das Globe Wien. Bei der DVD-Präsentation zur laufenden Eigenproduktion "Die unglaubliche Tragödie von Richard III.", in der er den Schuster William Forrest spielt... weiter




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