• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Soziales

FSW verzeichnet Rückgang bei Pflege und Flüchtlingen2

Wien. In Wien sind im Vorjahr 126.600 Menschen vom Fonds Soziales Wien (FSW) beraten bzw. betreut worden. 2017 verfügte er über ein Budget von 1,7 Mrd. Euro. Das haben FSW-Chefin Anita Bauer und Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Dienstag bei der Präsentation des Geschäftsberichts verkündet... weiter




Young repairman fixing and repairing microwave oven - © Adobe Stock/Elnur Amikishiyev

Asyl

Wie bekommt Österreich Fachkräfte?20

  • Aus für Lehre für Asylwerber: Regierung will sich auf arbeitslose Asylberechtigte konzentrieren. Das sorgt für Kritik.

Wien. Schon seit Monaten wird kampagnisiert, mehr als 700 Unternehmen und rund 57.000 Privatpersonen haben die Initiative "Ausbilden statt abschieben" des oberösterreichischen Landesrats Rudi Anschober (Grüne) bereits unterschrieben - nun aber versucht die Regierung offenbar einen Schlussstrich unter die Debatte zu ziehen... weiter




Simon Rosner - © Thomas Seifert

Leitartikel

Pragmatisch ist anders44

Hat man Sebastian Kurz nicht einen pragmatischen Zugang nachgesagt? Einen Zugang, der sich, wenn es Zeit und Problem verlangen, auch parteipolitischen Dogmen entzieht? Asylwerbern die Möglichkeit einer Lehre zu nehmen, entzieht sich aber jedenfalls Ideen des Grundsatz- sowie des Wahlprogramms der ÖVP... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Die Affäre "Diciotti" - eine Herausforderung für Europa30

  • Die Gemeinsame Europäische Asylpolitik hat - wieder einmal - versagt.

Die Affäre "Diciotti" scheint nun glücklich gelöst zu sein. Die vielfältigen Problemstellungen von zentraler europäischer Relevanz, die sie aufgezeigt hat, bleiben aber nach wie vor bestehen und sie sind drängender denn je. Zwar wollen Albanien und Irland etwa 40 Flüchtlinge aufnehmen... weiter




Innenminister Matteo Salvini bestätigte ein Verfahren gegen ihn. Er hatte angeordnet, die Mitte August im Mittelmeer geborgenen Menschen erst von Bord gehen zu lassen, sobald sich andere europäische Staaten zur Aufnahme einiger Geflüchteten bereit erklären. - © APAweb, Reuters, Antonio Parrinello

Rettungsschiff

Justiz ermittelt gegen Innenminister Salvini8

  • Der Vorwurf lautet Freiheitsberaubung. Die Menschen vom Rettungsschiff durften nun an Land gehen.

Rom. Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" ermittelt nun die Justiz gegen Innenminister Matteo Salvini. Dem Vize-Premierminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega wird Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung vorgeworfen, wie die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN Kronos am Samstag berichteten... weiter




Italy Europe Migrants - © APAweb, AP, ANSA, Orietta Scardino

Rettungsschiff

16 Geflüchtete dürfen von Bord der "Diciotti"1

  • Die italienische Gesundheitsbehörde hat den Verdacht auf Tuberkulose geäußert.

Catania. Die Gesundheitsbehörde im Hafen von Catania hat den sofortigen Ausstieg von 16 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Diciotti" angeordnet. Bei zwei der insgesamt elf Frauen und fünf Männer bestehe Verdacht auf Tuberkulose, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Samstag. Das Schiff der italienischen Küstenwache hatte am 16... weiter




Flüchtlinge

Italien wirft EU Heuchelei vor2

  • Die EU-Staaten fanden keine Lösung für Migranten auf "Diciotti". Italien brauche strukturelle Lösungen mehr als eine Verteilung.

Rom. Im Streit über die Aufnahme von Flüchtlingen hat Italiens populistische Regierung den EU-Partnern am Freitag "Heuchelei" vorgeworfen und mit finanziellen Konsequenzen gedroht. Dass bei einem Treffen von EU-Staaten keine Lösung für die 150 Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" gefunden worden sei... weiter




Tagelang harrten Menschen vor der Küste Italiens auf der "Diciotti" aus. - © reu/Antonio Parrinello

Flüchtlinge

Gerettet und gestrandet11

  • Italiens Regierung heizt den Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen weiter an.

Rom/Brüssel/Wien. Die harte Linie soll es nun sein. Denn die sanfte funktioniere nicht, befand die Regierung in Italien. Und kündigte an, die Flüchtlingsfrage mit Finanziellem zu verknüpfen. So drohte Vizepremier Luigi Di Maio an, Zahlungen an die EU einzufrieren. "Wenn sie nicht zuhören", erklärte er, würde das Geld zurückgehalten... weiter




Flüchtlinge

Italien droht EU im Asylstreit

  • Vizepremier Di Maio: Einigung bei Flüchtlingsverteilung oder Beitragszahlungsstopp.

Rom/Brüssel. Italien hat der EU mit einem Zahlungsstopp gedroht, sollte es keine rasche Einigung auf eine Übernahme der Flüchtlinge auf dem italienischen Schiff "Diciotti" durch die EU-Partner geben. "Wenn morgen beim Treffen der Europäischen Kommission nichts zur Verteilung der Migranten von der ‚Diciotti‘ herauskommt... weiter




Hundertausende Rohingya sind in Camps in Bangladesch gestrandet. - © careInterview

Rohingya

Gefangene ihrer Traumata10

  • Vor rund einem Jahr setzte die Massenflucht der Rohingya ein. Ihr Leiden hat mit dem Schritt über die Grenze kein Ende genommen.

Der 25. August gilt als Jahrestag der Massenflucht der Rohingya aus Myanmar. Damals setzte plötzlich die Flucht zehntausender Angehöriger dieser moslemischen Minderheit nach Bangladesch ein. Nach Angriffen einer Untergrundarmee der Rohingya auf Grenz- und Polizeiposten kam es zu einer massiven gewalttätigen Antwort... weiter




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