• 22. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die Flüchtlingsunterkunft St. Gabriel soll bleiben, fordert diese Gruppe. Mehr als 12.000 Menschen haben die Online-Petition unterzeichnet, doch ohne Erfolg.

Asylquartier

Die ersten Flüchtlinge verlassen St. Gabriel12

  • Die humanitären Härtefälle können laut FPÖ-Landesrat Waldhäusl vorerst in St. Gabriel bleiben.

Maria Enzersdorf. Die ganze Mühe hat nichts gebracht. Nachdem mehr als 12.300 Menschen (Stand: Montagnachmittag) die Online-Petition gegen eine Schließung der Caritas-Asylunterkunft St. Gabriel unterzeichnet hatten, startete am Montag die Räumung des Heims... weiter




Aziz Porogo, ein 28-jähriger Flüchtling aus Burkina Faso, scrollt durch seine Fotos, die er in Libyen von sich gemacht hat. Zwischen 2009 und 2011 schlug er sich in Libyen mit Gelegenheitsjobs durch. Nach dem Tod Gadaffis machte er sich auf nach Europa. Italiens Innenminister will Libyen mit Investitionen helfen - und damit sich selbst vor Flüchtlingen schützen. - © APAweb / AFP, Christophe Archambault

Libyen

Italien verspricht Investitionen in Libyen2

  • Innenminister Matteo Salvini kündigte eine Libyen-Reise und Ausbau von Infrastrukturen vor Ort an. Kritik äußerte er an NGOs.

Rom. Die italienische Regierung will sich um stärkere Investitionen in Libyen bemühen. Innenminister Matteo Salvini kündigte eine Reise nach Libyen an. Italien wolle verstärkt im nordafrikanischen Land in Straßen, Infrastruktur und Krankenhäuser investieren... weiter




Seit dem Wochenende ist das Rettungsschiff im Mittelmeer unterwegs auf der Suche nach einem aufnehmenden Hafen. - © APAweb / AP, Salvatore Cavalli

Flüchtlinge

Italienische Schiffe sollen "Aquarius" begleiten11

  • Das Schiff soll in Valancia anlegen. Italien sei jedoch zur Aufnahme von Frauen und Kindern bereit.

Valencia/Rom/Ajaccio. Die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" sollen von Schiffen der italienischen Marine nach Valencia begleitet werden. Dies twitterte die NGO "SOS Mediterranee", der die "Aquarius" gehört, Dienstag früh. Die "Aquarius" soll bis dahin von einem italienischen Schiff mit Lebensmitteln und Treibstoff beliefert werden... weiter




Shaffi Shinwari lernt im Mühlviertel Dachdecker. Ob er seine Ausbildung abschließen kann, ist ungewiss. - © Hochstöger

Asylpolitik

Lehrlinge verzweifelt gesucht32

  • Betriebe bangen um Lehrlinge, die keine Bewilligung auf Asyl erhalten. Nun macht die Wirtschaft Druck auf die Regierung.

Wien. Shaffi Shinwari war ein Segen für Sylvia Hochstöger. Die Unternehmerin aus dem Mühlviertel beschäftigt 30 Mitarbeiter in ihrer Spenglerei. Aufträge gibt es genug, nur an Fachkräften mangelt es. "Wir bekommen kaum noch Bewerbungen, höchstens eine pro Jahr", sagt Hochstöger. Dachdecker ist ein Mangelberuf, es finden sich selten Lehrlinge... weiter




Vizekanzler und Sportminister Heinz-Christian Strache am Mittwoch im Rahmen des EU-Rat für Jugend, Bildung, Kultur und Sport in Brüssel. - © APAweb/JOHANNES BRUCKENBERGER

Flüchtlingsquoten

Italien als Straches Verbündeter12

  • Die Partnerpartei der FPÖ, Lega Nord, dürfte Teil der italienischen Regierung und auch gegen gleichmäßige Flüchtlingsverteilung von Asylsuchenden in der EU sein.

Brüssel. Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache sieht in der italienischen Regierung, der die FPÖ-Partnerpartei Lega angehören dürfte, einen weiteren Verbündeten gegen Flüchtlingsquoten innerhalb der EU. Strache geht nicht davon aus, dass es unter Bulgariens EU-Vorsitz Ende Juni noch zu einer Lösung in Sachen Asyl und... weiter




Die Wissenschafterinnen fanden bei den untersuchten Gruppen auch den bekannten Effekt, dass selbsteingeschätzte Religiosität mit steigender Bildung abnimmt. - © APAweb/dpa/Matthias Balk

Studie

Flüchtlinge sind ähnlich religiös wie Österreicher8

  • Forscher der ÖAW und WU Wien befragten Menschen, die 2015 nach Österreich kamen, zu Religiosität.

Wien. Die Menschen, die im Zuge der Flüchtlingswelle vor allem im Herbst 2015 kamen, sind laut einer Studie von Wiener Demografen im Durchschnitt ähnlich religiös wie die Österreicher. Als "sehr religiös" bezeichneten sich in Befragungen insgesamt elf Prozent der Flüchtlinge, unter den Österreichern tun das rund zehn Prozent... weiter




Im Flüchtlingsheim leben und arbeiten. Die Akzeptanz gegenüber Notunterkünften stieg in Wien. - © APAweb/dpa/Wolfram Kastl

Studie

Flüchtlinge: Akzeptanz in Wien stark gestiegen2

  • In der Umgebung von Notunterkünften sind die Werte nach der Eröffnung deutlich besser als vorher.

Wien. Nähe schafft offenbar tatsächlich Vertrauen: Die Einstellung der Wiener zu Flüchtlingen hat sich im Verlauf der vergangenen Monate deutlich verändert - zum Positiven. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut SORA im Auftrag des Rathauses durchgeführte Studie... weiter




Die Anzahl der Asylgesuche nahm Österreichweit und EUweit ab. - © APAweb

EU

Asylanträge gingen 2017 zurück3

  • In Österreich ist die Zahl der Asylwerber um 44 Prozent gesunken.

Brüssel. Die Asylanträge in der EU sind im Vorjahr auf das Niveau von 2014 zurückgegangen. Mit 650.000 Asylsuchenden verzeichnete die EU 2017 etwa die Hälfte von 2016. Syrer (102.400), Iraker (47.500) und Afghanen (43.600) stellten unverändert die größten Gruppen dar. Sie machten zusammen 30 Prozent aller erstmaligen Asylbewerber aus... weiter




Anerkennungsraten in der EU im Vorjahr. - © APAweb

Asyl

EU nahm 2017 halbe Million Asylwerber auf2

  • Österreich liegt bei Asyl pro Kopf an zweiter Stelle hinter Deutschland.

Brüssel/Wien. Die EU-Staaten haben im Jahr 2017 538.000 Asylwerber als schutzberechtigt anerkannt. Dies entspricht einem Rückgang um fast 25 Prozent gegenüber 2016, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Von Österreich wurden 2017 33.925 Asylwerber anerkannt... weiter




Der Auftrag für das Stück stammt vom Bundesministerium für Inneres. Ausführende Agentur war "Acting Power". - © APAweb/HANS PUNZ

Regierungsauftrag

"Propaganda"-Kritik an Theaterstück über Flüchtlinge43

  • Schultheaterstück "Welt in Bewegung" entstand im Auftrag des Innenministeriums und zeige platte Vorurteile, so der Vorwurf einer Regisseurin.

Wien. Mit einem Auftrags-Theaterstück über einen guten Flüchtling und einen bösen Flüchtling wendet sich das Innenministerium seit dem Vorjahr gezielt an Schüler: "Welt in Bewegung" nennt sich das Stück, das die Agentur "Acting Power" auf Auftrag des Innenministeriums verfasst hat... weiter




zurück zu Schlagwortsuche