• 20. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Auch Menschen ohne Arbeitserlaubnis oder Aufenthaltsgenehmigung in Österreich engagieren sich ehrenamtlich. Mit einem Preis des Ute-Bock-Projekts will man sie nun würdigen. - © Flüchtlingsprojekt Ute Bock

Bock For You

Erster Preis für sozial engagierte Asylwerber11

  • Die Auszeichnung "Bock For You" würdigt österreichweit Asylwerber, die sich ehrenamtlich besonders engagiert haben.

Es ist ein Preis, den ausschließlich Menschen gewinnen können, die sich im laufenden Asylverfahren befinden. Wenn jemand mit sozialem Engagement und ehrenamtlicher Tätigkeit besonders aufgefallen ist, soll er oder sie künftig auch dafür gewürdigt werden. Ins Leben gerufen wurde der Preis Bock For You vom Flüchtlingsprojekt Ute Bock... weiter




"Anstatt die Sozialhilfe als soziales Auffangnetz und als Integrationsmotor einzusetzen, scheint hier bewusst eine Marginalisierung der Betroffenen in Kauf genommen zu werden", warnt Christoph Pinter, Leiter von UNHCR Österreich. - © APAweb/dpa/Federico Gambarini

Asylpolitik

UNHCR warnt vor Armut nach Mindestsicherungsreform2

  • Die Betroffenen würden weit unter die Armutsgrenze rutschen, der Entwurf müsse überdacht werden.

Wien/Genf. Das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR kritisiert die von der Regierung geplante Reform der Mindestsicherung. Einschnitte für Flüchtlinge und das komplette Streichen der Sozialhilfe für subsidiär Schutzberechtigte ließe die Betroffenen weit unter die Armutsgrenze rutschen, warnte Christoph Pinter... weiter




Justizminister Josef Moser (l.) und Innenminister Herbert Kickl haben Differenzen darüber, wie die Rechtsberatung für Asylwerber künftig aussehen soll. - © APAweb, Georg Hochmuth

Asylrecht

Dissens über Asylrechtsberatung22

  • Bis Ende März wollen Justiz- und Innenressort ein Konzept über die geplante Bundesasylagentur vorlegen.

Wien. Der Haussegen hängt merkbar schief, zwischen ÖVP-Justiz- und Reformminister Josef Moser und dem FPÖ-geführten Innenministerium (BMI). Der Grund: die geplante Übernahme der Rechtsbetreuung für Asylwerber in einem laufenden Verfahren, die derzeit von NGOs durchgeführt wird, in die Kompetenz des Bundes... weiter




FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker hat gegenüber Ö1 von "Asylindustrie" gesprochen, an der sich die Caritas bereichere. - © APAweb/ROBERT JAEGER

Flüchtlinge

FPÖ legt bei Caritas-Kritik nach und spricht von "Asylindustrie"13

  • Die Bundesagentur soll Flüchtlingsbetreuung standardisieren.

Wien. Die FPÖ legt bei ihrer Kritik an der Caritas nach, Generalsekretär Christian Hafenecker hat am Mittwoch gegenüber Ö1 von "Asylindustrie" gesprochen und betont, dass mit der bereits angekündigten "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) die Flüchtlingsbetreuung standardisiert werden soll... weiter




Die Asylunterkunft in Drasenhofen wurde geschlossen. Doch es gibt ein politisches Nachspiel. - © APAweb, Helmut FohringerVideo

Niederösterreich

Grüne wollen U-Ausschuss zu Drasenhofen8

  • Die Fraktionsobfrau Helga Krismer kündigte auch Misstrauensantrag gegen Waldhäusl an.

St. Pölten/Wien. Die niederösterreichischen Grünen wollen im Zusammenhang mit dem mittlerweile geschlossenen Asyl-Quartier für unbegleitete Minderjährige in Drasenhofen einen Untersuchungsausschuss. Fraktionsobfrau Helga Krismer berichtete, dass sie SPÖ und NEOS diesbezüglich heute kontaktiert habe... weiter




Die jugendlichen Flüchtlinge kommen laut Caritas im Haus St. Gabriel in Maria Enzersdorf unter. - © Wikimedia Commons /Karl Gruber (CC BY-SA 3.0)

Drasenhofen

Jugendliche Flüchtlinge werden verlegt17

  • Die Unterkunft mit Stacheldrahtzaun wird vorläufig geschlossen. Die Caritas nimmt die Flüchtlinge auf.

Drasenhofen/Korneuburg. Die Kritik an Niederösterreichs Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) reißt am Freitag nicht ab: Drasenhofens Bürgermeister Reinhard Künzl (ÖVP) hatte die Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Drasenhofen in Niederösterreich, die nach Definition Waldhäusls "auffällig" geworden sind... weiter




"Die Allianz 'Menschen.Würde.Österreich' arbeitet nach dem Grundsatz 'Wir lassen niemanden zurück, drum kommen wir immer weiter'. Diesen Grundsatz wollen wir der Regierung mitgeben", erklärte Ferry Maier (links, im Bild mit Christian Konrad), einst ÖVP-Generalsekretär. - © APAweb, Roland Schlager

Flüchtlinge

Onlinepetition für "modernes Bleiberecht" gestartet10

  • Konrad und Maier präsentierten Initiative "Menschen.Würde.Österreich".

Wien. Die ehemaligen Flüchtlingskoordinatoren und Initiatoren von "Menschen.Würde.Österreich" Christian Konrad und Ferry Maier haben am Freitag eine Onlinepetition für ein "modernes Bleiberecht" gestartet. Ziel sei es, einen Aufenthaltstitel für jene zu schaffen, die bereits gut integriert sind... weiter




Zu den in Italien eingetroffenen Migranten zählen 43 Frauen und 37 Minderjährige, darunter ein zwei Wochen altes Mädchen. "Die Migranten haben Folterungen, Missbrauch und Hunger überlebt", berichtete das Flüchtlingswerk. - © APAweb/AFP, Giovanni Isolino

Sizilien

UNHCR beklagt Folter und Misshandlungen von Migranten4

  • Das UN-Flüchtlingswerk plädiert für Rettungsaktionen im Mittelmeer.

Rom/Genf. Nachdem am Samstagabend im sizilianischen Hafen Pozzallo 264 Migranten angekommen sind, berichtet das UN-Flüchtlingswerk UNHCR, dass die Flüchtlinge in Libyen schwere Folterungen erlitten haben. Einige von ihnen hätten bis zu zwei Jahren in Lagern von Menschenhändlern verbracht, so UNHCR per Twitter... weiter




"Keine Mauer ist groß genug, um die Freiheit der Menschen aufzuhalten", sagt Western-Union-Chef Hikmet Ersek. - © Christoph LiebentrittInterview

Western Union

Der Geldbote20

  • Western-Union-Chef Hikmet Ersek über das Geld der Armen und warum Mauern niemanden aufhalten.

Wien. Er verdient sein Geld mit Migranten, die Geld in ihre meist arme Heimat schicken. Hikmet Ersek ist seit fast neun Jahren Chef von Western Union und wurde heuer von der Wirtschaftsuniversität (WU) zum Manager des Jahres gekürt. Er wurde als Sohn einer Österreicherin und eines Türken in Istanbul geboren, hat in Wien studiert... weiter




Geflüchtete kommen auf einem Boot der italienischen Küstenwache am Ufer in Sizilien an. Archivbild aus 2014. - © WZ / Eva Zelechowski

EU-Wahl

Kirchen gegen "Festung Europa"29

  • Europa müsse ein "Hafen" für Verfolgte sein und Zugang zu Sozialleistungen sichern.

Wien. Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat sich angesichts der EU-Ratspräsidentschaft und der im Mai bevorstehenden EU-Wahl gegen eine "Festung Europa" ausgesprochen. "Europa muss ein Hafen für Menschen sein, die Schutz vor Verfolgung suchen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung... weiter




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