• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

- © dpa-Zentralbild/Britta PedersenPorträt

LGBTIQ

"Ich werde niemals zulassen, dass du als Schwuler lebst"168

  • Da ihm sein Bruder mit Mord drohte, suchte Sami vor einem Jahr um Asyl an.

Wien. Bis vor wenigen Jahren führte Sami (Name von der Redaktion geändert, Anm.) ein Doppelleben. Als ihn seine Familie fragte, warum er keine Freundin habe, log er, ihm fehle die Zeit. Dabei hatte er immer wieder Liebesbeziehungen mit Männern, im Geheimen. "Es war ein Leben in ständiger Angst", erzählt Sami heute... weiter




Wer vom Flüchtlingsquartier in eine private Bleibe wechseln will, hat es auf dem Wiener Immobilienmarkt nicht leicht und muss einige Hürden überwinden. - © APAweb/HELMUT FOHRINGER

Wien

Asylberechtigte haben es schwer am Wohnungsmarkt3

  • Die TU Wien untersuchte die Lage von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten. Oft dominieren Diskriminierung und Ausbeutung.

Wien. Flüchtlinge haben es schwer, in Wien eine Wohnung zu finden - und das trotz des hohen Anteils an sozialem Wohnraum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität (TU) Wien. Aufgrund hoher Hürden seien Asylberechtigte in der Praxis bei der Vergabe von Gemeindewohnungen weitgehend ausgeschlossen, so der Sukkus... weiter




Sportlerin Osakue vor dem Spital, in dem sie behandelt wurde. - © ap

Rassismus

Wilder Westen im Süden4

  • In Italien häufen sich brutale Übergriffe auf Ausländer und dunkelhäutige Italiener.

Rom. Zehn Monate lang war Daisy Osakue nicht in Italien. Die Diskuswerferin, die ab 9. August an der Leichtathletik-EM teilnehmen will, studiert Rechtswissenschaften in Texas. Seit ein paar Wochen ist sie zurück in Turin und bereitet sich auf den Wettbewerb in Berlin vor... weiter




Abschiebungen integrierter Zuwanderer seien keine akzeptable Lösung, meint Gerda Schaffelhofer, Präsidentin der Katholischen Aktion (KAÖ). - © APAweb/dpa/Daniel Maurer

Abschiebung

Ausweisung integrierter Flüchtlinge ist "kurzsichtige Politik"11

  • Kirchenvertreter ziehen eine erste Zwischenbilanz zum EU-Ratsvorsitz und fordern soziale Sicherheit und Schutz von Flüchtlingen.

Wien. Vertreter der katholischen Kirche haben in einer ersten Zwischenbilanz zum EU-Ratsvorsitz von der Bundesregierung gefordert, das selbstgewählte Motto "Ein Europa, das schützt" nicht zu eng auszulegen: Auch soziale Sicherheit müsse dabei im Blick stehen und die Menschenrechte und -würde der Flüchtlinge seien zu wahren... weiter




So sehen die Wracks aus, mit denen sich Menschen von Libyen und Co auf den Weg nach Europa machen. (Ein Archivbild aus  2014 in Pozzallo, Italien) - © WZ / Eva Zelechowski

Genfer Flüchtlingskonvention

Asylrechtsexperte skeptisch zu Anlandeplattformen4

  • Christopher Hein meint: Asylanträge in Europa abzuschaffen, sei mit der Genfer Flüchtlingskonvention unvereinbar.

Rom/Wien. Der Asylrechtsexperte Christopher Hein ist gegenüber den angedachten Migrationszentren außerhalb der EU skeptisch. Es gebe "kein solches Land", das bereit wäre, eine Anlande- oder Ausschiffungsplattform zu errichten, sagte Hein nach dem EU-Innenministerrat am Donnerstagabend in der ZiB2... weiter




Menschen kommen am sizilanischen Hafen von Pozzallo an. - © APAweb / AFP, Alessio TRICANI

Asylpolitik

Italien zwingt EU-Partner zu Zugeständnissen

  • Deutschland will 50 Bootsflüchtlinge aufnehmen, Absage aus Tschechien. Österreich stellt sich stumm.

Rom/Berlin. Italiens Blockadehaltung in der Migrationsfrage hat EU-Partner zu Zugeständnissen bewegt. Am Sonntag erklärte sich Deutschland wie zuvor Malta und Frankreich bereit, 50 der insgesamt 450 Migranten aufzunehmen, die am Samstag im Mittelmeer gerettet worden waren... weiter




Die Diciotti erhielt am Freitag erlaubnis zum Anlegen auf Sozilien. - © APAweb/ANSA/AP, Petyx

Flüchtlinge

Italien zwingt EU-Partner zu Zugeständnissen9

  • Fünf Mitgliedsländer werden Bootsflüchtlinge aufnehmen.

Rom/Berlin. Italiens Blockadehaltung in der Migrationsfrage hat EU-Partner zu Zugeständnissen bewegt. Am Sonntag erklärte sich Deutschland, Spanien und Portugal wie zuvor Malta und Frankreich bereit, 50 der insgesamt 450 Migranten aufzunehmen, die am Samstag im Mittelmeer gerettet worden waren... weiter




Die Flüchtlingsunterkunft St. Gabriel soll bleiben, fordert diese Gruppe. Mehr als 12.000 Menschen haben die Online-Petition unterzeichnet, doch ohne Erfolg.

Asylquartier

Die ersten Flüchtlinge verlassen St. Gabriel12

  • Die humanitären Härtefälle können laut FPÖ-Landesrat Waldhäusl vorerst in St. Gabriel bleiben.

Maria Enzersdorf. Die ganze Mühe hat nichts gebracht. Nachdem mehr als 12.300 Menschen (Stand: Montagnachmittag) die Online-Petition gegen eine Schließung der Caritas-Asylunterkunft St. Gabriel unterzeichnet hatten, startete am Montag die Räumung des Heims... weiter




Aziz Porogo, ein 28-jähriger Flüchtling aus Burkina Faso, scrollt durch seine Fotos, die er in Libyen von sich gemacht hat. Zwischen 2009 und 2011 schlug er sich in Libyen mit Gelegenheitsjobs durch. Nach dem Tod Gadaffis machte er sich auf nach Europa. Italiens Innenminister will Libyen mit Investitionen helfen - und damit sich selbst vor Flüchtlingen schützen. - © APAweb / AFP, Christophe Archambault

Libyen

Italien verspricht Investitionen in Libyen2

  • Innenminister Matteo Salvini kündigte eine Libyen-Reise und Ausbau von Infrastrukturen vor Ort an. Kritik äußerte er an NGOs.

Rom. Die italienische Regierung will sich um stärkere Investitionen in Libyen bemühen. Innenminister Matteo Salvini kündigte eine Reise nach Libyen an. Italien wolle verstärkt im nordafrikanischen Land in Straßen, Infrastruktur und Krankenhäuser investieren... weiter




Seit dem Wochenende ist das Rettungsschiff im Mittelmeer unterwegs auf der Suche nach einem aufnehmenden Hafen. - © APAweb / AP, Salvatore Cavalli

Flüchtlinge

Italienische Schiffe sollen "Aquarius" begleiten11

  • Das Schiff soll in Valancia anlegen. Italien sei jedoch zur Aufnahme von Frauen und Kindern bereit.

Valencia/Rom/Ajaccio. Die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" sollen von Schiffen der italienischen Marine nach Valencia begleitet werden. Dies twitterte die NGO "SOS Mediterranee", der die "Aquarius" gehört, Dienstag früh. Die "Aquarius" soll bis dahin von einem italienischen Schiff mit Lebensmitteln und Treibstoff beliefert werden... weiter




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