• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Venezuelas Nachbarstaaten appellieren an das Land, den Ausreisewilligen gültige Personalweise oder Reisepässe auszustellen. - © APAweb / AP, Martin Mejia

Venezuela

Nachbarstaaten fordern humanitäre Hilfe für Flüchtlinge1

  • Caracas soll Hilfe annehmen und Reisedokumente ausstellen. Maduro-Regime weist Forderungen zurück.

Quito/Caracas. Angesichts der vielen Flüchtlinge haben Venezuelas Nachbarländer die Regierung in Caracas aufgefordert, humanitäre Hilfe anzunehmen. Nach einem zweitägigen Treffen in Ecuador forderten elf lateinamerikanische Länder am Dienstag in einer Erklärung, einen "Hilfsmechanismus" zu schaffen... weiter




Flüchtlinge

Todesrate bei Flucht übers Mittelmeer steigt1

  • Jeder 18. Flüchtling starb heuer - 2017 war es jeder 43.

Genf/Wien. Vor drei Jahren gingen die Fotos des toten Flüchtlingskindes Alan Kurdi an einem türkischen Strand um die Welt. Nun zeigt ein aktueller Bericht des UNO-Hilfswerkes UNHCR, dass die Überquerung des Mittelmeers noch tödlicher geworden ist. Zwar sei die Gesamtzahl der nach Europa kommenden Menschen drastisch zurückgegangen... weiter




Syrien

Warnungen vor Katastrophe in Idlib5

  • Syrische Armee bereitet offenbar Offensive vor. Neue Fluchtwelle befürchtet.

Idlib/Wien. Die EU warnt vor einer Eskalation der Lage in der Region Idlib im Nordwesten Syriens. "Wir müssen vermeiden, dass es zu militärischen Aktionen in Idlib kommt, die eine humanitäre Katastrophe auslösen würden", sagte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini am Freitag in Wien... weiter




"Hocherfreut" zeigte sich Premier Orban (l.), Innenminister Salvini kennenzulernen. - © afp/Marco Bertorello

Flüchtlinge

Italien stärkt Kontakte zu Visegrad-Staaten3

  • Treffen mit ungarischen und tschechischen Spitzenpolitikern sollen Absprachen bei Migrationspolitik erleichtern.

Mailand/Rom/Brüssel. Der Widerspruch nutzte wenig. Denn dass Linksparteien, Menschenrechtsorganisationen und die Gewerkschaft FIOM zu einer Protestkundgebung geladen hatten, hielt die zwei Spitzenpolitiker nicht von ihrer Zusammenkunft ab, gegen die die Menschen demonstrierten... weiter




Young repairman fixing and repairing microwave oven - © Adobe Stock/Elnur Amikishiyev

Asyl

Wie bekommt Österreich Fachkräfte?20

  • Aus für Lehre für Asylwerber: Regierung will sich auf arbeitslose Asylberechtigte konzentrieren. Das sorgt für Kritik.

Wien. Schon seit Monaten wird kampagnisiert, mehr als 700 Unternehmen und rund 57.000 Privatpersonen haben die Initiative "Ausbilden statt abschieben" des oberösterreichischen Landesrats Rudi Anschober (Grüne) bereits unterschrieben - nun aber versucht die Regierung offenbar einen Schlussstrich unter die Debatte zu ziehen... weiter




Innenminister Matteo Salvini bestätigte ein Verfahren gegen ihn. Er hatte angeordnet, die Mitte August im Mittelmeer geborgenen Menschen erst von Bord gehen zu lassen, sobald sich andere europäische Staaten zur Aufnahme einiger Geflüchteten bereit erklären. - © APAweb, Reuters, Antonio Parrinello

Rettungsschiff

Justiz ermittelt gegen Innenminister Salvini8

  • Der Vorwurf lautet Freiheitsberaubung. Die Menschen vom Rettungsschiff durften nun an Land gehen.

Rom. Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" ermittelt nun die Justiz gegen Innenminister Matteo Salvini. Dem Vize-Premierminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega wird Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung vorgeworfen, wie die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN Kronos am Samstag berichteten... weiter




Italy Europe Migrants - © APAweb, AP, ANSA, Orietta Scardino

Rettungsschiff

16 Geflüchtete dürfen von Bord der "Diciotti"1

  • Die italienische Gesundheitsbehörde hat den Verdacht auf Tuberkulose geäußert.

Catania. Die Gesundheitsbehörde im Hafen von Catania hat den sofortigen Ausstieg von 16 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Diciotti" angeordnet. Bei zwei der insgesamt elf Frauen und fünf Männer bestehe Verdacht auf Tuberkulose, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Samstag. Das Schiff der italienischen Küstenwache hatte am 16... weiter




Flüchtlinge

Italien wirft EU Heuchelei vor2

  • Die EU-Staaten fanden keine Lösung für Migranten auf "Diciotti". Italien brauche strukturelle Lösungen mehr als eine Verteilung.

Rom. Im Streit über die Aufnahme von Flüchtlingen hat Italiens populistische Regierung den EU-Partnern am Freitag "Heuchelei" vorgeworfen und mit finanziellen Konsequenzen gedroht. Dass bei einem Treffen von EU-Staaten keine Lösung für die 150 Migranten auf dem italienischen Schiff "Diciotti" gefunden worden sei... weiter




Tagelang harrten Menschen vor der Küste Italiens auf der "Diciotti" aus. - © reu/Antonio Parrinello

Flüchtlinge

Gerettet und gestrandet11

  • Italiens Regierung heizt den Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen weiter an.

Rom/Brüssel/Wien. Die harte Linie soll es nun sein. Denn die sanfte funktioniere nicht, befand die Regierung in Italien. Und kündigte an, die Flüchtlingsfrage mit Finanziellem zu verknüpfen. So drohte Vizepremier Luigi Di Maio an, Zahlungen an die EU einzufrieren. "Wenn sie nicht zuhören", erklärte er, würde das Geld zurückgehalten... weiter




Flüchtlinge

Italien droht EU im Asylstreit

  • Vizepremier Di Maio: Einigung bei Flüchtlingsverteilung oder Beitragszahlungsstopp.

Rom/Brüssel. Italien hat der EU mit einem Zahlungsstopp gedroht, sollte es keine rasche Einigung auf eine Übernahme der Flüchtlinge auf dem italienischen Schiff "Diciotti" durch die EU-Partner geben. "Wenn morgen beim Treffen der Europäischen Kommission nichts zur Verteilung der Migranten von der ‚Diciotti‘ herauskommt... weiter




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