• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Hundertausende Rohingya sind in Camps in Bangladesch gestrandet. - © careInterview

Rohingya

Gefangene ihrer Traumata10

  • Vor rund einem Jahr setzte die Massenflucht der Rohingya ein. Ihr Leiden hat mit dem Schritt über die Grenze kein Ende genommen.

Der 25. August gilt als Jahrestag der Massenflucht der Rohingya aus Myanmar. Damals setzte plötzlich die Flucht zehntausender Angehöriger dieser moslemischen Minderheit nach Bangladesch ein. Nach Angriffen einer Untergrundarmee der Rohingya auf Grenz- und Polizeiposten kam es zu einer massiven gewalttätigen Antwort... weiter




Transitzentrum an der ungarisch-serbischen Grenze. - © APAweb, afp, Attila Kisbenedek

Asyl

Ungarn verweigert Asylwerbern weiter Nahrung33

  • Das ungarische Helsinki-Komitee rechnet mit bis zu 140 ähnlichen Fällen in zwei Transitzentren.

Budapest. Ungarn verweigert nach Angaben einer Bürgerrechtsorganisation weiterhin bestimmten Asylbewerbern die Nahrung. Betroffen sei aktuell eine junge Frau aus Afghanistan, sagte Andras Lederer vom Ungarischen Helsinki-Komitee am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur... weiter




Seit 28. März 2017 dürfen Flüchtlinge , die noch kein Asyl in Ungarn bekommen haben, nur in zwei geschlossenen Lagern leben. - © APAweb, afp, Attila Kisbenedek

Asylrecht

Aushungern in Ungarn105

  • Der Staat verweigert Asylsuchenden die Nahrung. Sie sollen zur Ausreise nach Serbien bewegt werden.

Budapest. Drei Jahre nach dem Bau des Zauns an den Grenzen zu Serbien und Kroatien hat sich Viktor Orbans Ungarn ein neues Mittel zur Abschreckung der Flüchtlinge einfallen lassen: Hunger. Das Ungarische Helsinki-Komitee schlug am Freitag Alarm. Seit Neuestem bekommen Flüchtlinge... weiter




"Derzeit gibt es mehr als 2,5 Millionen Menschen in Niger, deren Ernährung nicht gesichert ist", sagt Ely Keita. - © Michael OrtnerInterview

Niger

"Die Toten in der Wüste sieht niemand"27

  • Care-Länderdirektor Ely Keita über die anhaltende Terrorgefahr, das explodierende Bevölkerungswachstum und warum der Staat das Schlepperwesen nicht stoppen kann.

Wien. Niger zählt zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Die Bevölkerung ist bitterarm und wächst rasant. Hungerkrisen und Terrorgruppen bedrohen das Land. Niger ist aber auch das Drehkreuz für Migranten nach Europa. Tausende durchqueren die Wüste nach Norden... weiter




Schlepper bringen Menschen von Agadez nach Libyen durch die Wüste. - © apa, ap, Jerome Delay

Niger

Schmuggel als einziges Einkommen8

  • Die EU nahm viel Geld in die Hand, um die illegale Migration zu stoppen. Der Plan hat jedoch Nebenwirkungen.

Wien. Die Stadt Agadez liegt tausende Kilometer entfernt von der Grenze der Europäischen Union. Dazwischen erstreckt sich die Sahara: eine schier unüberwindbare Barriere aus Stein, Fels und Sand. Trotzdem spielt die Stadt eine entscheidende Rolle für die Migrationspolitik der EU. Denn Agadez ist die Hauptstadt der Schmuggler... weiter




Aufnahmestelle in Deutschland: Die meistern Asylwerber seien aus Syrien, Afghanistan,dem Irak, Pakistan und Nigeria gekommen. - © APAweb, dpa, Swen Pförtner

Flüchtlinge

Zahl der Asylanträge in Europa gesunken4

  • Etwas mehr als 300.000 Menschen stellten im ersten Halbjahr einen Asylantrag - 15 Prozent weniger als 2017.

Brüssel. Die Zahl der Asylanträge in Europa ist im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 um 15 Prozent zurückgegangen. So hätte es im ersten Halbjahr heuer nur mehr 301.390 Anträge in der EU, Norwegen und der Schweiz gegeben, gab das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen am Montag bekannt. Auch habe es im Juni mit 51... weiter




Flüchtlingscamp in der Stadt Zahle im Libanon: Das kleine Land zählt mit 1,5 Millionen Flüchtlingen zu den Top-5-Aufnahmeländern. - © APAweb, afp, Haitham MussawiGrafik

Flüchtlinge

Nur ein Bruchteil kommt nach Europa25

  • Diskurs ist von Angst geprägt. Doch alleine in der Türkei leben mehr Flüchtlinge als in der gesamten EU.

Wien. Es ist das beherrschende Thema in der EU seit fast drei Jahren: Flucht und Migration. Zunehmend ist der politische und mediale Diskurs von Angst denn von Mitgefühl für Flüchtende geprägt, immer wieder ist von einer "neuen Welle", "Krise" oder "Flut" die Rede... weiter




Die Aquarius ist wieder unterwegs im Mittelmeer. - © APAweb, AFP, Pau Barrena

Mittelmeer

Rettungsboot "Aquarius" wieder im Einsatz

  • Trotz der verschärften Asylpolitik Italiens läuft das Rettungsschiff wieder aus.

Berlin/Marseille. Nach langer Ungewissheit ist nun klar - das Rettungsboot "Aquarius" startet am Mittwoch aus dem südfranzösischen Marseille. Damit möchten die NGO’s SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) ein Zeichen gegen die Abschottungspolitik der EU gegenüber Flüchtlingen setzen... weiter




Sportlerin Osakue vor dem Spital, in dem sie behandelt wurde. - © ap

Rassismus

Wilder Westen im Süden4

  • In Italien häufen sich brutale Übergriffe auf Ausländer und dunkelhäutige Italiener.

Rom. Zehn Monate lang war Daisy Osakue nicht in Italien. Die Diskuswerferin, die ab 9. August an der Leichtathletik-EM teilnehmen will, studiert Rechtswissenschaften in Texas. Seit ein paar Wochen ist sie zurück in Turin und bereitet sich auf den Wettbewerb in Berlin vor... weiter




Flüchtlinge

Flüchtlingsstrom nach Spanien reißt nicht ab2

  • Innenminister fordert eine europäische Lösung. Brüssel sichert Hilfe zu.

Madrid. Die spanische Seenotrettung hat vor der Südküste des Landes innerhalb von drei Tagen mehr als 1400 Flüchtlinge auf mehreren Dutzend Booten gerettet. Allein am Freitag waren es 888 Migranten im Alboran-Meer und in der Straße von Gibraltar, am Samstag wurden 334 Menschen gerettet, am Sonntag bis zum Nachmittag weitere 200... weiter




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