• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Szene im Flüchtlingscamp Kutupalong. - © AFP

Flüchtlinge

Wie geht es weiter mit den Rohingya?2

  • Nach ihrer Vertreibung haben die Rohingya Angst, nach Myanmar zurückzukehren.

Kutupalong/Wien. Die Busse standen schon bereit. Doch sie blieben leer. Denn die Passagiere, die sie besteigen hätten sollen, kamen nicht. Ende vergangen Jahres wollte Bangladesch damit beginnen, die ersten Rohingya zurück nach Myanmar (Burma) zu bringen. Rund 900... weiter




Viktor Orbán

Ungarns Premier hofft auf Signal gegen Migration bei EU-Wahl1

  • Lob für italienisch-polnische Ideen zur Abschottung Europas.

Budapest/Brüssel. (czar/reu) Aus seiner Sympathie für Matteo Salvini macht Viktor Orban kein Hehl. Ungarns Premier bezeichnete den italienischen Innenminister schon bei einem Treffen im Sommer als "seinen Helden". Dieses Lob wiederholte er auch am Donnerstag, als er zu einer seltenen Pressekonferenz in Budapest vor die Medien trat... weiter




Asylpolitik

Heiße Luft um Ankerzentren2

  • Deutsche Bundesländer wickeln Asylverfahren bereits auf ähnliche Weise wie CSU-Prestigeprojekt ab - Einigung bei Verteilung von Migranten.

Berlin/Valletta. (dpa/apa/da) Kürzere Wege, schnellere Asylverfahren: Diese Idee steht hinter den sogenannten Ankerzentren, die vor allem die bayerische CSU für Deutschland haben wollte. Die ersten Zentren starteten im August 2018 in Bayern. Laut dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene sollten weitere deutschlandweit entstehen... weiter




Diese Migranten haben Zuflucht auf einem NGO-Boot bekommen. - © APAweb/Reuters, Darrin Zammit Lupi

Flüchtlinge

49 Migranten dürfen nach Malta2

  • Die Menschen waren auf zwei NGO-Schiffen im Mittelmeer unterwegs, sie sollen auf acht EU-Staaten aufgeteilt werden.

Valletta. Die insgesamt 49 Migranten, die sich seit über zwei Wochen an Bord von NGO-Rettungsschiffen im Mittelmeer vor Malta befinden, dürfen nun nach Malta gebracht werden. Das gab der maltesische Regierungschef Joseph Muscat am Mittwoch bekannt. Demnach sollen die 49 danach auf acht EU-Staaten aufgeteilt werden... weiter




Die "Sea Watch" darf sich vor Maltas Küste aufhalten, aber keinen Hafen anlaufen.  - © APAweb / Federico Scoppa, AFP

Flüchtlinge

Papst appelliert an EU-Spitzen6

  • Weiter keine Lösung für die deutschen Rettungsschiffe vor Malta.

Rom. Ohne Aussicht auf einen sicheren Hafen harren zwei deutsche Hilfsorganisationen weiter mit geretteten Migranten an Bord ihrer Schiffe im Mittelmeer aus. Malta und Italien rückten auch am Sonntag nicht von ihrer Linie ab und verwehrten weiter die Einfahrt in ihre Häfen... weiter




- © Andrea Jeska

Irak

"Nun werden unsere Seelen ausgelöscht"41

  • Vier Jahre nach ihrer Vertreibung leben noch immer 320.000 Jesiden in Flüchtlingslagern.

Bagdad. Sie waren immer zu viert. Almaz, Amira, Nassor und Halida. Zu viert saßen zu Hause und sahen sich Videos auf dem Handy an. Auf Instagram posteten sie Fotos von sich und manchmal lasen sie die Accounts der Jungs, die sie mochten. Und immer sagten die anderen: Was habt ihr eigentlich den ganzen Tag so viel miteinander zu reden... weiter




Afghanische Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos: Im östlichen Mittelmeer nimmt die Zahl der Schutzsuchenden zu.  - © APAweb / Aris Messinis, AFP

Asyl

Tiefstand in der Flüchtlings-Statistik7

  • Frontex berichtet, dass die Zahl der Migranten auf 150.000 gesunken ist.

Brüssel. Die Zahl der illegalen Migranten befindet sich 2018 auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Wie Frontex am Freitag mitteilte, gab es gegenüber 2017 einen Rückgang um ein Viertel auf rund 150.000 Flüchtlinge. Vor allem über die zentrale Mittelmeerroute nach Italien kamen weniger Menschen nach Europa... weiter




Ein NGO-Rettungsschiff im Hafen der spanischen Stadt Algeciras. - © APAweb / REUTERS, Jon Nazca

Migration

Malta lässt Flüchtlings-Schiffe in Küstennähe5

  • Spanische Küstenwache rettete seit Jahresbeginn mehr als 400 Migranten.

Valletta. Nach Tagen auf hoher See zeichnet sich für dutzende Flüchtlinge an Bord zweier unter deutscher Flagge fahrender Rettungsschiffe eine Verbesserung ihrer Lage ab: Malta erklärte sich am Mittwoch bereit, die beiden Schiffe in seine Gewässer einfahren zu lassen... weiter




- © APA/Ralf Hirschberger

Asyl

Das Stigma der Erfolglosen2

  • 166 Afghanen wurden heuer bereits aus Deutschland abgeschoben. Dort werden sie als Rückkehrer systematisch verfolgt.

Wien. Ein Mann wird zwei Tage lang gefoltert, weil sein Bart nicht lang genug war. Ein Vater verprügelt seinen Sohn wegen seines "unangepassten Auftretens". Ein Nachbar droht, einen Mann an die Taliban zu verraten, wenn er nicht Schutzgeld zahlt. Ein Rückkehrer wird in einem Drohbrief als "Ungläubiger" beschimpft... weiter




Die Abschiebungen von Afghanen haben seit 2016 zugenommen. - © APAweb, Ralf Hirschberger

Asyl

Das Stigma der Erfolglosen58

  • 166 Afghanen wurden heuer bereits abgeschoben. Dort werden sie als Rückkehrer systematisch verfolgt.

Wien. Ein Mann wird zwei Tage lang gefoltert, weil sein Bart nicht lang genug war. Ein Vater verprügelt seinen Sohn wegen seines "unangepassten Auftretens". Ein Nachbar droht, einen Mann an die Taliban zu verraten, wenn er nicht Schutzgeld zahlt. Ein Rückkehrer wird in einem Drohbrief als "Ungläubiger" beschimpft... weiter




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