• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Flüchtlinge

EU streitet über Türkei-Abkommen

  • Merkel kritisiert einseitige Grenzschließungen, Lage im Grenzort Idomeni angespannt.

Brüssel. Eine Woche vor dem nächsten EU-Gipfel herrscht Uneinigkeit in der Union über die Rolle der Türkei in der Flüchtlingskrise und den Umgang mit Tausenden an der griechisch-mazedonischen Grenze gestrandeten Migranten. Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner machte am Donnerstag deutlich... weiter




Flüchtlinge

Österreich hält an Grenzkontrollen fest13

  • Mikl-Leitner traut der EU-Roadmap nicht und zieht nationale Maßnahmen vor.

Brüssel. Unabhängig von den Plänen der EU-Kommission in der Flüchtlingskrise will Österreich so lange an nationalen Grenzkontrollen festhalten, bis der Schutz der EU-Außengrenzen gewährleistet ist. Der österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner fehlt der Glaube, dass es gelinge, schon im Mai die Kontrollen aufzuheben... weiter




Druck

EU

Flüchtlinge als Verschubmasse15

  • Westbalkan-Staaten machen ihre Grenzen dicht. EU-Türkei-Deal bleibt umstritten.

Straßburg/Athen/Wien. (is/apa) Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Verloren haben sie die 13.000 Flüchtlinge, die trotz Kälte und Regen bis zuletzt an der griechisch-mazedonischen Grenze im Schlamm ausharrten, weil sie gehofft hatten, doch noch irgendwie nach Norden zu gelangen... weiter




Flüchtlinge

Ungarn im "Krisenzustand"4

  • Innenminister bereitet Land auf die Errichtung eines weiteren Zaunes vor.

Budapest. Die ungarische Regierung hat angesichts der Schließung der Balkanroute den Krisenzustand über das ganze Land verhängt. Das teilte Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Budapest mit. Demnach werde Ungarn Polizei und Militär - mit 1... weiter




Flüchtlinge

Slowenien kritisiert Griechenland5

  • Premier Cerar wirft Athen Versagen vor.

Ljubljana. Slowenien kritisiert Griechenland, weil es in der Flüchtlingskrise seine Verpflichtungen nicht erfülle. Griechenland klage im Moment über 25.000 Flüchtlinge, während sein Land mit einem Fünftel der Einwohner im vergangenen Herbst am Tag bis zu 12... weiter




Flüchtlinge

Kein Durchkommen für Flüchtlinge17

  • Nach Slowenien lassen auch Kroatien, Serbien und Mazedonien keine Flüchtlinge mehr durch.

Ljubljana/Belgrad/Zagreb. Die Flüchtlingsroute von der Türkei Richtung Nordwesteuropa ist faktisch dicht: Slowenien hat am Dienstag angekündigt, keine Flüchtlinge mehr durchzulassen und setzte die neuen Maßnahmen um Mitternacht in Kraft. Künftig dürften Schutzsuchende nur nach Slowenien kommen... weiter




Flüchtlinge

Slowenien und Serbien: Balkanroute wird geschlossen9

  • Ljubljana will ab Mitternacht Schengen-Regeln streng anwenden und Belgrad zieht nach.
  • EU-Parlamentarier debattieren über EU-Gipfel mit Türkei.

Brüssel/Belgrad/Ljubljana. Die Balkanroute für Flüchtlinge, über die im Vorjahr mehr als eine Million Menschen nach Westeuropa gelangten, soll geschlossen werden. Das kündigten Slowenien und Serbien am Dienstag in Ljubljana und Belgrad an. Slowenien werde in Zukunft wieder streng die Schengenregeln anwenden und nur noch Menschen mit gültigen Pässen... weiter




Solche Szenen soll es künftig nicht mehr geben: Ankunft auf Lesbos.

EU-Türkei

Ein Deal mit weitreichenden Folgen5

  • Für Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise ist die EU zu großen Zugeständnissen an die Türkei bereit.

Brüssel. "Wir sehen uns bald wieder." Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wirkte nicht gequält, als sie nach zwölfstündigen Beratungen im Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs in der Nacht auf Dienstag, vor Journalisten auf ihren nächsten Medienauftritt in Brüssel verwies... weiter




- © fotolia/Sandra Lass

Konvertiten

"Massentaufen sind nicht zu erwarten"12

  • Nicht wenige vom Islam enttäuschte Flüchtlinge konvertieren zum Christentum. Im Gegensatz zu manchen anderen christlichen Gruppen geht die katholische Kirche in Wien mit diesem Thema sehr behutsam um.

Wien. Die evangelische Gemeinde in Hamburg hat zuletzt enorme Mitgliederzuwächse verzeichnet. Allein heuer sollen gut 600 neue Glaubensbrüder und -schwestern aufgenommen werden, denn viele Flüchtlinge, die vom Islam enttäuscht sind, konvertieren nach der Ankunft in Deutschland. Die ARD berichtet von regelrechten Massentaufen... weiter




Ein Kind läuft entlang des Stacheldrahts an der griechisch-mazedonischen Grenze. - © afp/Dimitar Dilkoff

EU-Türkei

Der Preis für die Nachbarschaftshilfe8

  • Türkei lässt sich Unterstützung der EU beim Schutz der Außengrenzen teuer abkaufen.

Brüssel. Manchmal wird nur um ein Wort gerungen. Sollen die EU-Staats- und Regierungschefs etwas "zur Kenntnis" nehmen oder "begrüßen"? Wird etwas "gefordert" oder "angestrebt"? Die Schlussdokumente eines EU-Gipfels sind das Ergebnis eines Kompromisses, um den oft stundenlang gefeilscht wird... weiter




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