• 23. Februar 2018

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Blümel hofft auf einen Kompromiss. "Wir gehen jetzt einmal den Weg des Dialogs und hoffen, dass das von Erfolg gekrönt ist", wiegelte Blümel ab. - © APAweb, Herbert Neubauer

Heumarkt-Areal

Bundesregierung kritisiert Wiens Umgang mit Welterbestatus7

  • Blümel will Dialog mit UNESCO stärken, um Welterbestatus der Wiener Innenstadt zu erhalten.

Wien. Die Bundesregierung wirft der Wiener Stadtregierung vor, sich nicht um den Erhalt des Welterbestatus des historischen Zentrums der Stadt zu bemühen. Die Regierung werde nun alles in ihrer Macht Stehende tun, um den Welterbestatus zu erhalten, versicherte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit... weiter




Aus alt wird neu. - © APAweb/Helmut Fohringer

Bundesregierung

Kritik an Wiens Umgang mit Welterbestatus1

  • Blümel will Dialog mit UNESCO stärken und Strache will rechtliche Schritte prüfen.

Wien. Die Bundesregierung wirft der Wiener Stadtregierung vor, sich nicht um den Erhalt des Welterbestatus des historischen Zentrums der Stadt zu bemühen. Die Regierung werde nun alles in ihrer Macht Stehende tun, um den Welterbestatus zu erhalten, versicherte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit... weiter




Wie geht es weiter am Wiener Heumarkt? - © APAweb/APA, Hans Punz

Heumarkt-Areal

Die Frist läuft ab4

  • Österreich hat nur noch bis zum 1. Februar Zeit, eine Stellungnahme an die Unesco abgeben.

Wien. Nachdem es in den vergangenen Monaten relativ still um die drohende Aberkennung des Welterbestatus der Wiener Innenstadt war, könnte die Debatte nun wieder hochkochen. Bis zum morgigen Donnerstag muss Österreich der UNESCO ein Update über den Erhalt seiner Welterbestätten übermitteln... weiter




Heumarkt-Areal

UNESCO bleibt streng und sieht "Präzedenzfall"13

  • Republik muss Unterlagen bis 1. Februar einreichen.

Wien. Das umstrittene Großbauvorhaben am Wiener Heumarkt-Areal wächst sich zum "Präzedenzfall" aus. Einen solchen sieht jedenfalls die UNESCO. Denn es könnten, so befürchtet die heimische UNESCO-Kommission, weitere Hochhausbauten bevorstehen. Vorwürfe, dass man mit der Welterbe-Aberkennung drohe oder gar erpresse, wies man zurück... weiter




Heumarkt-Areal

Fachbeirat ohne Einwände5

  • Forderungen werden als "grundsätzlich erfüllt" angesehen - Lainer: Situation derzeit dort nicht "weltkulturerbewürdig".

Wien. Das neue, adaptierte Großbauvorhaben am sogenannten Wiener Heumarkt-Areal hat eine maßgebliche Hürde genommen: Der Fachbeirat für Architektur und Stadtgestaltung zeigt sich mit der Umarbeitung zufrieden. Das Erstprojekt war angesichts möglicher negativer Auswirkungen auf das Stadtbild noch abgelehnt worden... weiter




Blick vom Belvedere auf den geplanten Neubau: Die Höhe des Turmes wurde von 73 Meter auf 66 Meter reduziert. - © Isay Weinfeld architects

Heumarkt-Areal

Neue Heumarkt-Pläne wackeln schon9

  • Die adaptierten Pläne für das Heumarkt-Areal liegen vor: Der geplante Turm soll schrumpfen, das Hotel neu gebaut werden. Die Unesco ist damit jedoch nicht einverstanden und droht mit der Aberkennung des Welterbestatus für die Innenstadt.

Wien. Die Nachdenkpause ist zu Ende. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou hat am Dienstag die adaptierten Pläne für das Heumarkt-Areal präsentiert: Der im bisherigen Plan 73 Meter hohe Wohnturm soll nun um drei Geschoße verringert und somit etwa zehn Meter niedriger werden. Die Fläche für Wohnungen reduziert sich dadurch um 24 Prozent... weiter





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