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Schlagwortsuche

Nicht nur Anti-Brexit Demonstranten sind in Angst und Sorge. - © APAweb/Reuters, Peter Nicholls

Brexit

Juncker bleibt beim "Nein" zu neuen Verhandlungen9

  • Britisches Parlament forderte Nachverhandlung zu Backstop. Die EU-Spitzen sagen "Nein".

Brüssel/Berlin. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich erwartungsgemäß gegen Neuverhandlungen des Brexit-Vertrags ausgesprochen. Vor dem Europaparlament sagte Juncker Mittwochnachmittag, die Gefahr für einen ungeordneten Austritt Großbritanniens sei weiter gestiegen. Die gestrige Abstimmung im britischen Parlament ändere aber nichts... weiter




Auch die Wirtschaft wird zunehmend nervöser. Tausende Unternehmen haben nach Angaben der britischen Handelskammer bereits Notfallpläne für einenungeregelten Brexit erstellt. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Abkommen

Zwei Monate vor Brexit liegen die Nerven blank16

  • Appelle zur Wahrung des Friedens in Irland. Mit Tricks soll der "No Deal" verhindert werden.

London/Brüssel. Zwei Monate vor dem Brexit wächst die Furcht vor neuer Gewalt in Nordirland und vor großen Einbußen für viele Unternehmen. Die britische Premierministerin Theresa May will am Dienstag die Abgeordneten in London über einen "Plan B" zum EU-Austritt abstimmen lassen... weiter




Die Demonstranten fürchten, dass der EU-Austritt Großbritanniens wieder zu einer festen Grenze führen und alte Konflikte in der Region anfachen könnte. - © APAweb/REUTERS, Clodagh Kilcoyne

No Border

Anti-Austritts-Proteste an der Grenze Irland-Nordirland5

  • Die Demonstranten befürchten Zölle und Kontrollen - und das Aufflammen alter Konflikte.

Derry. Hunderte Demonstranten haben am Samstag an der Grenze zwischen dem britischen Nordirland und der Republik Irland vor den Brexit-Gefahren für die Ex-Bürgerkriegsregion gewarnt. Viele von ihnen waren als Soldaten und Zollbeamte verkleidet. Die Demonstranten fürchten... weiter




Diplomatie

Irland verhandelt nicht bilateral mit Großbritannien1

Dublin. Irland wird nach Angaben von Europaministerin Helen McEntee nicht in bilaterale Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit eintreten. Die Gespräche würden von der EU mit den Briten geführt, sagt sie dem Staatsrundfunk RTE. Für Irland sei auch das Karfreitagsabkommen, das den Bürgerkrieg in Nordirland beendete, nicht verhandelbar... weiter




Die britische Premierministerin Theresa May gibt eine Stellungnahme ab, vor ihrer Haustür in der Downing Street in London. - © APAweb, Reuters, Clodagh Kilcoyne

Großbritannnien

May fordert einen nationalen Schulterschluss8

  • 19 Stimmen retteten die Premierministerin beim Misstrauensvotum.
  • Schotten und Waliser reden von neuem Referendum.

Theresa May hat in der Nacht auf Donnerstag an britische Abgeordnete der Opposition appelliert, das Eigeninteresse zur Seite zu schieben und "konstruktiv zusammenzuarbeiten". Sie traf sich dafür mit Vertretern der Liberaldemokraten, der Scottish National Party (SNP) und der walisischen Sozialdemokraten Plaid Cymru... weiter




Der Vertragsentwurf: Ein dicker Schinken für den EU-Austritt Großbritanniens. - © APAweb, Reuters, Francois LenoirVideo

Brexit

Letzte Hürde für den Vertragsentwurf10

  • Nun muss nur noch das britische Parlament zustimmen. Dort braucht Theresa May eine Mehrheit.

London/Brüssel. Die EU und Großbritannien wollen bei einem Gipfel am 25. November die Brexit-Einigung finalisieren. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte am Donnerstag in Brüssel an, der Gipfel sollte das Abkommen am Sonntag, den 25. November, finalisieren, "wenn nichts Außerordentliches passiert". Der Gipfel werde um 9.30 Uhr starten... weiter




Keine Zeit für Abwarten und Teetrinken. Premier May muss bei den Brexit-Verhandlungen liefern. - © reuters

Brexit

Die Beruhigung vor dem Sturm3

  • Die Brexit-Verhandlungen stocken. Für "fast unvermeidlich" halten einzelne britische Politiker es schon, dass Großbritannien "ohne Deal" aus der EU aussteigt. Ratspräsident Tusk hält Brexit ohne Abkommen für wahrscheinlich.

London. (pn/ast) Noch immer zwingen sich britische Minister zu einem Lächeln. Gewiss werde man letztlich zu einer Brexit-Lösung kommen, versichern sie vor den Kameras. Nachdem aber die Verhandlungen in Brüssel stocken und sich in London für keine einzige Brexit-Variante eine Parlamentsmehrheit abzeichnet... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk (l.) und die britische Premierministerin Theresa May beim EU-Gipfel. - © afp/Dunand

Brexit

Düstere Aussichten20

  • Neben der britischen wackelt die irische Regierung. Für die Brexit-Gespräche bedeutet das nichts Gutes.

Brüssel/London/Wien. Die Frist, die die Europäische Union den Briten gesetzt hat, um sich in der Brexit-Frage zu bewegen, ist verstrichen. Man wollte Zugeständnisse bis Freitag, doch diese sind unter den derzeitigen Umständen aus London kaum zu bekommen... weiter




Die Wachtürme, die einst die Trennlinie zwischen Nordirland und Großbritannien überragten, wurden vor knapp 15 Jahren abgebaut. Neue sollen nach dem Brexit nicht entstehen. - © ap/Morrison

Brexit

Eine Grenze, die keine sein darf11

  • Großbritannien will eine neuerliche Abschottung von Irland verhindern. Vor allem aus politischen Gründen.

London/Brüssel. (czar/reu) Noch wird sie als unsichtbare Grenze bezeichnet. Und ginge es nach den beiden Seiten, würde es auch in Zukunft dabei bleiben. Denn weder Großbritannien noch Irland sind daran interessiert, zwischen ihren Territorien wieder Schlagbäume aufzustellen und Kontrollen einzuführen - so wie es noch vor zwei Dutzend Jahren war... weiter




"Zur Hölle mit deinen Zugeständnissen, England, wir wollen unser Land": republikanisches Mural im katholischen Falls, Belfast. - © Geets

Nordirland

Der Geist der Troubles16

  • Auf beiden Seiten der Insel macht man sich Sorgen, dass Nordirland bei einem Brexit zum Waisenkind wird.

Belfast/Dublin. Ein Geist geht um auf der Insel, im Norden wie im Süden: Schließt sich bei einem "harten Brexit" der Grenzbalken zwischen Irland und Nordirland wieder, so die Sorge vieler Experten, schadet das nicht nur der Wirtschaft. Es könnte auch der alte Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten wieder aufflammen. Mehr als 30... weiter




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