• 26. April 2018

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Bildende Kunst

Franka Lechner

Geboren 1944 in Wien; die frühe Kindheit verbrachte sie in Südamerika, die Schulzeit in Wien. 1962-64 Studium an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Sergius Pauser; 1969 Beginn der Ausstellungstätigkeit auf dem Gebiet Textilkunst (Bildteppiche) und der Malerei. 1972-73 Aufenthalt in Boston, USA... weiter




Irisch-Italienische Herkunft: Anna Quindlen. - © Maria Krovatin

Literatur

"Irgendwann kennt man seinen Text"

  • Die amerikanische Schriftstellerin Anna Quindlen spielt das ewige Drama von Vergänglichkeit und Altersschmerz auf anrührende Weise durch.

Die amerikanische Autorin Anna Quindlen (Jg. 1952) beherrscht die Kunst, unterhaltsam zu schreiben, ohne dabei Anspruch und Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren oder, noch störender, literarische Ambitionen zu pflegen, die der Selbstbestätigung dienen, dem Leser aber in der Regel wenig Freude machen... weiter




Erzählt von großen Dingen: Anna Baar. - © apa/Gert Eggenberger

Literatur

Wer das Leben verpasst1

  • In ihrem neuen Roman lässt die österreichische Schriftstellerin Anna Baar die Grenze zwischen Traum und Wahrheit bilderreich verschwimmen.

In ihrem neuen Buch, "Als ob sie träumend gingen", erzählt Anna Baar von großen Dingen: vom Krieg, der Liebe, vom Träumen, Hoffen und Scheitern. Wie in ihrem Debütroman "Die Farbe des Granatapfels" (2015) liegt der Schlüssel zur Handlung nicht in einer Person, sondern in der Sprache, mit der erzählt wird... weiter




Literatur

Niedere Stände und hohe Kultur1

  • Petra Hartliebs Roman "Wenn es Frühling wird in Wien".

Das Mieder zwickt, der Schuh drückt, doch der Anlass ist es wert: er ist so atem(be-)raubend wie der Aufputz. Jedenfalls für Marie, die zum ersten Mal das k.k. Hoftheater besucht. Man gibt "Das weite Land", ein Stück aus der Feder ihres Dienstherrn. Marie arbeitet als Kindermädchen bei Arthur Schnitzler... weiter




Literatur

Ein anderes Frankreich

  • Sylvain Tesson ist durch "hyperländliche" Teile seiner Heimat unterwegs.

Sylvain Tesson ist so etwas wie der Wolfgang Büscher Frankreichs. Er war in den einsamen Wäldern Sibiriens unterwegs, ist mit dem Motorrad von Moskau nach Paris gefahren und nun auf versunkenen Pfaden quer durch seine Heimat gewandert. Leider schreibt er bei weitem nicht so gut wie Büscher... weiter




Norbert Gstrein wurde 1961 in Mils/Tirol geboren. Gustav Eckart

Literatur

Heimisch in der Kälte6

  • Der österreichische Schriftsteller Norbert Gstrein lässt einen Gletscherforscher an der Liebe und der Welt zweifeln.

Glaziologen haben es bekanntermaßen in erster Linie mit Schnee und Eis zu tun. Die "Gletscherkunde", wie sie ursprünglich hieß, ist ein interdisziplinäres Feld, das verschiedene Geo- und Biowissenschaften integriert. Und doch beschäftigt sich diese Wissenschaft vor allem mit einem: mit der Zeit in all ihren Ausformungen... weiter




Literatur

Zauber der Werkstattphase3

  • Der hervorragende Katalog zur Dauerausstellung "Peter Handke" im Stift Griffen.

Im Gegensatz zu Thomas Bernhard vollzieht sich die Apotheose des Peter Handke noch zu Lebzeiten. Allerdings wird er nicht umstandslos zum Staatsdichter promoviert, sondern vorerst nur re-gional monumentalisiert in Form einer Dauerausstellung im Stift Griffen... weiter




Aufbruch in die Neue Welt: 1938 wird Lilly Renée Wilheim, deren Künstlername später Lily Renée lauten wird, mit dem "Kindertransport" aus Wien verschickt. Ihr Lebensweg wurde 2011 von Trina Robbins in obigem Buch als Comic verfasst. - © imagedepotpro/Gettyimages/WZ-Montage

Porträt

Vom Schicksal gezeichnet6

  • Aus Wien 1938 vertrieben, in New York zueinander gefunden: Besuch bei der 96-jährigen Lilly Phillips, die mit Eric Peters Comics zum Überleben zeichnete.

Eine Kunstromanze fern der alten Heimat, von nur zehn Jahren Dauer: 1943 heiratet in New York der Cartoonist Eric Peters, 44, eine halb so alte Mode- und Comic-Zeichnerin. Lilly Renée Wilheim stammte wie ihr Mann aus Wien. Beide waren am gleichen Tag geboren, einem 12. Mai. Beide waren nach dem "Anschluss" geflohen... weiter




Der Comic "Der Riss"  folgt den EU-Außengrenzen. - © Reiterer

Comics

Übersetzung von Wirklichkeit5

  • Der Comic erweist sich in der Darstellung von Flucht, Migration und Asylpolitik als geeignetes Gegenmodell zum fotografischen Bild.

"In einem gewöhnlichen Buch hätte man eine so komplexe Geschichte nicht wiedergeben können." Um die Zusammenhänge, die der Fotograf Carlos Spottorno und der Journalist Guillermo Abril zwischen 2014 und 2016 an verschiedenen Außengrenzen Europas beobachtet, recherchiert und festgehalten hatten, am besten zum Ausdruck zu bringen... weiter




Bildende Kunst

Reinhard Vitus Gombots

Geboren 1961 in Bildein (Burgenland); 1989-1992 Aktzeichnen und Modellieren; 1993 Besuch der Sommerakademie Salzburg; 1995 -1997 Gestaltung der Roma- Mahn- und Gedenkstätte für die vier Bombenopfer von Oberwart; 1998-2007 Bildhauer in den Theaterwerkstätten von Art for Art in Wien; 2008-2013 Freier Mitarbeiter in der Kunst-Gießerei Mikic; 2013-2014... weiter




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