• 18. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Ich bin in einem völlig säkularen Umfeld aufgewachsen und war die einzige Katholikin im Jahrgang von 90 Kindern." - © Robert Wimmer

Interview

"Mut müssen wir täglich neu lernen"20

  • Die Seelsorgerin und Bestsellerautorin Melanie Wolfers über Leben aus einer tieferen Quelle - und über die Herausforderung von Weihnachten.

"Wiener Zeitung": Frau Wolfers, vor kurzem ist Ihr neues Buch, "Trau dich, es ist dein Leben", erschienen, in dem Sie dazu motivieren, mutiger und beherzter durchs Leben zu gehen. Würden Sie sich selbst als mutigen Menschen bezeichnen? Melanie Wolfers: Grundsätzlich bin ich sicher ein Mensch, der neugierig ist... weiter




Der Himmel über Alaska... - © Clara Kneringer

Reportage

Einssein mit der Natur in Alaska22

  • Eine Wienerin heuerte bei einem Schlittenhundeführer an und lebte in einer Blockhütte ohne Wasser und Strom.

Durchbrochen wird die Stille nur vom Kratzen der Pfoten auf dem grobkörnigen Schnee und dem Knirschen der Kufen. Vereinzelt auch von einem Bellen, wenn einer der zwölf Alaskan Huskys auf ein Geräusch oder einen Geruch reagiert. Sie sind Clara Kneringers einzige Gefährten in der weißen Unendlichkeit um sie herum... weiter




Kaiser Konstantin sah im Traumgesicht ein Kreuz. Kaiser Julian verwendete die Sonne als Symbol seiner Theologie. - © Benedetta Barbanti/EyeEm/Getty Images

Religionsgeschichte

Weihnachten im Zeichen von Kreuz oder Sonne?16

  • Wie die Geburt des christlichen Festes im vierten Jahrhundert bis heute Auswirkungen auf den europäischen Identitätsdiskurs hat.

Die öffentliche Verwendung eines zentralen Zeichens christlicher Identität war, so scheint es, die Grundlage des Erfolgs des Kaisers Konstantin Anfang des vierten Jahrhunderts. In einer militärisch schwierigen und für ihn und sein weiteres Wirken gefährlichen Situation hörte er auf ein Traumgesicht, das ihm empfahl... weiter




Schneider und Gastronom in Frankfurt am Main: Göthé. - © Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum

Biografie

Der alte Goethe, der Göthé hieß4

  • Geldsorgen hatte Johann Wolfgang von Goethe bekanntlich nie. Auch deshalb nicht, weil sein Großvater Friedrich Georg Göthé als Schneidermeister reüssierte.

Die Familie Goethe lebte in Frankfurt in einem großen Haus am Großen Hirschgraben - auch heute ahnt man bei einem Besuch in Goethes Geburtshaus, dass der Wohlstand hier daheim war. Vater Johann Caspar Goethe (1710-1782) verbrachte den Großteil seines Lebens als Privatier und war hauptsächlich mit der Ausbildung der Kinder... weiter




Erinnerung an einen Untoten: Holmes-Statue vor der Kirche von Meiringen (CH). - © Machreich

Literatur

Ein fast perfekter Mord6

  • Vor 125 Jahren ließ Arthur Conan Doyle seine Erfindung Sherlock Holmes in den Tod stürzen. Doch die Totenruhe währte nur kurz.

Diese Geschichte handelt vom seltenen Fall eines perfekten Mordes, der zum Glück des Mörders misslungen ist. Schuld daran hatte der Reichenbachfall beim Dorf Meiringen im Berner Oberland. Hätte der Täter das Opfer gefragt, niemals wäre die Wahl auf diesen Schweizer Tatort gefallen... weiter




Seit 70 Jahren am Spielemarkt obenauf . . . - © Weidinger

Spielzeug

Hinein ins Lego-versum!6

  • Lego hat nicht nur Generationen an Kindern glücklich gemacht - es ist auch Coaching, Therapie und Netzwerk.

Meine erste Lego-Erinnerung, das ist Venedig aus Lego, kunstvolle Säulchen (so kunstvoll es eben geht mit hauptsächlich 4er- und 8er-Steinen) in Gelb, Rot und Weiß, darüber dünne Platten, auf denen Häuser oder Brücken mit Fenstern (Seufzerbrücke!) in die Höhe wachsen, oftmals mehrere Stockwerke, oben gekrönt von allen roten Dachziegeln, die es gab... weiter




Wird am 8. Dezember 80 Jahre alt: Rudolf Burger, hier beim Gespräch mit der "Wiener Zeitung" im Café Hegelhof. - © HämmerleInterview

Philosophie

Rudolf Burger: "Ich weiß schlicht keine Antwort"45

  • Wozu Geschichte? Ein Gespräch mit dem Wiener Philosophen zu dessen 80. Geburtstag.

"Wiener Zeitung": Herr Burger, wann haben wir damit begonnen, uns obsessiv mit unserer eigenen Geschichte zu beschäftigen? Rudolf Burger: Wir sprechen erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts von "der Geschichte". Geschichte als einstelliger Begriff - also ein Phänomen... weiter




Die beschützenswerte Erde im Fokus: Magazin-Cover, 1969. - © Archiv

Mediengeschichte

Google im Taschenbuchformat3

  • Wie mit Stewart Brands "Whole Earth Catalog" vor 50 Jahren ein Printprodukt die globale Epoche erfand.

Die Erde aus dem Weltraum zu sehen, ist beeindruckend und bewegend. Vor dem Hintergrund der unendlichen Leere des Alls wirkt der Blaue Planet klein und verletzlich. Der Blick aus dem Weltraum macht sinnfällig, dass wir nur eine Erde haben, dass wir sie gut behandeln und mit unseren Mitmenschen gerecht teilen müssen... weiter




Hans Hermann Behr (1818-1904). Erinnerungsblätter Dr. H.H. Behr 1898

Biologie

Elitärer Kosmopolitismus6

  • Über den deutsch-kalifornischen Biologen, Arzt und Autor Hans Hermann Behr alias Ati Kambang.

Seine humoristischen, gesellschaftskritischen Romane waren lange vergessen, seine weltbekannte Schmetterlingssammlung verbrannte: Seinen Abschied von der Heimat inszenierte der deutsch-kalifornische Biologe Hans Hermann Behr (1818-1904) mit aufbegehrendem Witz... weiter




Gui Martínez’ Bilder haben eine warme, pastellfarbene Intensität: Hier eine Aufnahme von Tokyo. - © Gui Martínez

Fotografie

Anmut in der Unordnung4

  • Bilder einer fremden Welt: Wie Ausländer Japan sehen. - Besuch bei zwei Fotografen und einem Galeristen in Tokyo.

Was für ein magischer Anblick. Abertausende von Magnesium-Fackeln müssen den Beerdigungszug für Kaiser Meiji illuminiert haben, damit jede Phase der Prozession fotografisch festgehalten werden konnte. 1912 war das, und das Datum verrät, was für einen Stellenwert die Fotografie in Japan bereits in ihren Anfangszeiten besaß... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung