• 18. August 2018

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Schlagwortsuche

Für Milo Yiannopoulos (M.) ist Feminismus "Krebs". Frauen, welche die Pille nehmen, bezeichnet er als "Schlampen". - © afp/Edelson

Google

Schweigen und am Hass verdienen15

  • Google will keine Online-Werbung bei "gefährlichen oder abwertenden Inhalten" anbieten - bricht aber weiter Regeln.

Wien. Zeige mir ein Tabu. Und ich mache vor, wie man es publikumswirksam bricht. So simpel ist das Geschäftsmodell von Milo Yiannopoulos. Ein Instrument dabei ist demonstrativ zur Schau gestellte Frauenfeindlichkeit: Frauen seien "Schlampen", wenn sie die Pille nehmen... weiter




Stephen Bannon treibt seine Agenda in Europa voran. - © APAweb / AFP, Michal Cizek

Ungarn

Rechtsaußen-Stelldichein in Ungarn16

  • Der Rechtsextremist Stephen Bannon wurde als Gastredner auf eine Konferenz in Budapest eingeladen.

Budapest/Wien. Ob beim Parteitag des französischen Front National, bei einem Auftritt in Zürich oder einem Treffen mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden: Stephen Bannon bringt sich immer stärker in Europa ein. Der Ex-Chefstratege von US-Präsident Donald Trump und vormalige Kopf des Rechtsaußen-Portals "Breitbart" versucht seine Vorstellung der USA als... weiter




- © afp/WatsonAnalyse

Stephen Bannon

Der Fürst muss in die Finsternis2

  • Stephen Bannons Abgang beim Online-Portal "Breitbart" bedeutet nicht das Ende der US-Rechtsaußenbewegung.

Washington/Wien. Stephen Bannon ist ein Mann der biografischen Brüche und Widersprüche. Er verdiente einst Millionen Dollar bei einem Aushängeschild des weltweit agierenden Kapitals, der Investmentbank Goldman Sachs. Und wandelte sich zum selbst ernannten ökonomischen Nationalisten, dem die Globalisierung zuwider ist. Er hasst die Linke... weiter




"Lass alles hinter Dir", warb Hornbach. Nach fehlplatzierter Werbung lässt die Baumarktkette Clips auf YouTube hinter sich. Screenshot: WZ

Online-Werbung

Sicherheit knabbert Riesengewinn an11

  • Facebook und Google fuhren 2017 Milliarden Euro ein, gerieten aber auch in Bedrängnis.

Wien. Online-Werbung hat sich zu einem Oligopol entwickelt: Weltweit landen mittlerweile von jedem ausgegebenen Dollar 70 Cent bei Googles Mutter Alphabet oder bei Facebook. Parallel dazu schnellen die Gewinne der beiden größten Anbieter Quartal um Quartal in die Höhe - während die klassischen Medien um Werbeerlöse kämpfen... weiter




Fußball

Breitbart-Lapsus mit Podolski-Bild3

London. Lukas Podolski ist ja recht umtriebig auf Twitter und Co., diesmal stand er aber völlig unfreiwillig und unverschuldet im Mittelpunkt: Das Rechtsaußen-Portal Breitbart zeigte ein Foto von ihm, daswährend der Fußball-WM 2014 in Brasilien aufgenommen wurde und ihn gut gelaunt als Mitfahrer auf einen Jetski zeigt... weiter




Mit Steve Bannon war ein Unterstützer der White Supremacy (Bewegung für die sogenannte weiße Vorherrschaft) als Chefstratege im Weißen Haus am Ruder.  - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

Weiße Vorherrschaft

Bannons Kampansage mit ultrarechten "Breitbart News"1

  • Website wirbt für US-Neonazis "Alt Right". Ehemaliger Chefstratege des Weißen Hauses sieht jetzt seine Chance.

Washington. Das ultrarechte Nachrichten-Portal "Breitbart News", das 2007 von Andrew Breitbart in den USA gegründet wurde, hat sich zu einer der einflussreichsten rechtspopulistischen Websites der Welt entwickelt. Einen kräftigen Schub bekam die Plattform mit dem erfolgreichen US-Präsidentschaftswahlkampf von Donald Trump... weiter




- © Unrast Verlag, Bini Adamczak

Rezension

Ein Schreckgespenst namens Kommunismus24

  • Kommunismus – das ist doch nichts für Kinder! Das Buch "Communism for Kids" erzürnt die amerikanische Alt Right.

Berlin. "In diesem Buch lernen Kinder, wie sie Gulags einrichten, Satan anbeten und die westliche Zivilisation zerstören können – und all das für nur 12 Dollar und 95 Cent!" scherzt die "New York Times" (NYT). Doch die NYT-Rezension liegt trotz satirischer Spitzen nahe an der Realität... weiter




Ein Flüchtlingsboot im Mittelmeer, aufgenommen am 23. Juni 2017. Die rechtsextremen Identitären haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie man die Menschen retten will - sie wollen sie zurück nach Libyen bringen. - © Reuters/Darrin Zammit Lupi

Rechtsextremismus

Rechte Störer38

  • Identitäre sammeln Geld für "Anti-NGO"-Schiff auf rechtem Web-Portal.

Wien. Die vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) als "offen rechtsextrem" eingestufte "Identitäre Bewegung" (IB) sammelt bereits seit einiger Zeit Geld für ein hochseetaugliches Schiff. NGOs, die im Mittelmeer Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten, wollen sie damit bei ihrer Arbeit stören... weiter




- © (Screenshots: Breitbart.com)

Breitbart

Coca-Cola and Sky Advertise with David Alaba on Alt-Right Website Breitbart2

  • Not only big corporations are at risk of losing their reputations, but also their famous advertising partners: Online advertising showing a picture of the Bayern Munich player was placed on far-right portal.

Vienna. Usually, David Alaba spins on the left wing of Bayern Munich. Recently, Austria’s most famous football player has been appearing on the right wing: Since the beginning of March, the "Wiener Zeitung" has been following online banner advertising showing the player’s picture on "Breitbart"... weiter




- © (Screenshots: Breitbart.com)

David Alaba

Mia san auf Breitbart17

  • Coca-Cola und Sky werben mit David Alaba auf dem Rechtsaußen-Portal.

Wien. Normalerweise wirbelt David Alaba auf der linken Außenbahn des FC Bayern München. Nun taucht Österreichs bekanntester Fußballer im Internet an der rechten Flanke auf: Die "Wiener Zeitung" sichtete seit Anfang März Online-Bannerwerbungen mit dem Konterfei des Spielers auf "Breitbart"... weiter




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