• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

US-Präsident Donald Trump mit der First Lady Melania bei der Ankunft bei der UNO-Vollversammlung. - © APAweb, ap, Craig Ruttle

UNO-Vollversammlung

Eiszeit zwischen USA und Iran1

  • Donald Trump will Irans Präsident Rouhani erst nach einem Politikwechsel treffen.

New York/Washington. US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Rouhani vor einem Politikwechsel der Regierung in Teheran ausgeschlossen. Vorher werde er nicht mit der iranischen Führung zusammenkommen, sagte Trump am Dienstag bei seiner Ankunft in den Vereinten Nationen in New York... weiter




Hassan Rouhani bei einem Besuch in Wien im Juli 2018. - © APAweb, Reuters, Lisi Niesner

UN-Vollversammlung

"Unilaterale und radikal nationalistische Politik"2

  • Irans Präsident Hassan Rouhani will in der UN-Vollversammlung mit Donald Trumps Politik abrechnen.

Teheran/New York. Der iranische Präsident Hassan Rouhani will seine Rede bei der UN-Vollversammlung kommende Woche in New York für eine Abrechnung mit der Iran-Politik von US-Präsident Donald Trump nutzen."Der derzeitige Hausherr im Weißen Haus verfolgt eine unilaterale und radikal nationalistische Politik... weiter




Präsident Rouhani bei seiner Ankunft im Parlament. - © APAweb / AFP, Atta Kenare

Iran

Präsident Rouhani im Parlament unter Druck

  • Er machte den US-Präsidenten Trump und die "amerikanische Verschwörung" für die Misere in Land verantwortlich.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat am Dienstag vergeblich im Parlament für seinen wirtschafts- und außenpolitischen Kurs geworben. Rouhani stand wegen der akuten Wirtschaftskrise dem Parlament Rede und Antwort. Er machte den US-Präsidenten Donald Trump und die "amerikanische Verschwörung" für die Misere in Land verantwortlich... weiter




Der iranische Präsident Rohani beim Probesitzen im Jampfjet (das Bild wurde von der iranischen Regierung ausgegeben).  - © APAweb / AFP, Sophie Chauveau

Militär

DIY-Kampfjet aus dem Iran7

  • Rouhani: "Die Aufrüstung dient nur zur Abschreckung und Friedenssicherung."

Teheran. Bei der Vorstellung des ersten selbst gebauten Kampfjets in der Geschichte des Landes hat Irans Präsident Hassan Rouhani betont, nicht an einem militärischen Konflikt interessiert zu sein. Stattdessen gehe es um den Schutz des eigenen Landes, sagte er am Dienstag bei einer Zeremonie zum Tag der sogenannten nationalen Verteidigungsindustrie... weiter




Die jetzigen Strafmaßnamen verbieten es der iranischen Regierung, US-Dollars zu kaufen. - © APAweb, afp, Atta KenareGrafik

Sanktionen

Trump startet "maximalen Druck"4

  • Sanktionen und Drohungen: Die USA treiben die wirtschaftliche Isolierung des Iran voran.

Washington/Teheran. US-Präsident Donald Trump treibt die wirtschaftliche Ausgrenzung des Iran voran. Auf die am Dienstag in Kraft getretenen US-Sanktionen sollen im November weitere folgen. Nach dem Vorbild der Nordkorea-Politik will Trump auf Teheran "maximalen ökonomischen Druck" ausüben, um Zugeständnisse in der iranischen Nuklear-... weiter




Die Wähler des moderaten Präsidenten Hassan Rouhani sind enttäuscht, doch trotz Gerüchten über einen Putsch seitens der Revolutionsgarden droht dem Präsidenten keine direkte Gefahr. - © APAweb / Iranian Presidency Office via AP

Diplomatische Beziehungen

Irans Rouhani in der Sackgasse4

  • Der iranische Präsident steht nach den neuen US-Sanktionen vor den Scherben seiner Politik.

Teheran. Hassan Rouhani hatte alles auf die Aufhebung der internationalen Sanktionen gesetzt, um die iranische Wirtschaft in Schwung zu bringen. Doch nun, da US-Präsident Donald Trump neue Finanz- und Handelsbeschränkungen verhängt hat, steht der iranische Präsident vor den Scherben seiner Außen- und Wirtschaftspolitik... weiter




Der Nationale US-Sicherheitsberater John Bolton macht kein Geheimnis daraus, dass die USA einen Regimewechsel anstreben. - © Getty/Anadolu Agency/Fatemeh Bahrami

Iran

Brandbeschleuniger aus dem Weißen Haus16

  • Die neuen US-Sanktionen dürften Präsident Hassan Rouhani nun weiter unter Druck setzen.

Teheran/Washington. (rs) Die fünf ATR-72-600-Maschinen, die am Sonntagnachmittag am Mehrabad-Flughafen in Teheran gelandet sind, sollten ein Symbol für den wirtschaftlichen Neustart sein. Bestellt hatte sie die Iran Air im April vergangenen Jahres, als die Goldgräberstimmung nach dem Auslaufen der internationalen Sanktionen noch im ganzen Land... weiter




Präsident Rouhani äußerte sich zu dem Gesprächsangebot von Trump bisher nicht. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Atomstreit

Trump zu Treffen mit Irans Präsidenten Rouhani bereit

  • Berater Rouhanis forderte Rückkehr der USA zu Atomabkommen - iranischer Präsident äußerte sich nicht zu Gesprächsangebot.

Washington. (apa/afp/reuters) US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Rouhani "ohne Vorbedingungen" bereit. Dieses könne "jederzeit" erfolgen, sagte Trump am Montag in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo und der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates relativierten seine Worte umgehend... weiter




USA

Trump würde Rouhani treffen2

  • Nach der Ablehnung des Atomvertrags sehen die USA wieder Möglichkeiten für Verhandlungen.

Neuer Schwenk in der US-Außenpolitik: Präsident Donald Trump hat sich bereiterklärt, mit den politischen Führern Irans ohne Vorbedingungen zusammenzutreffen, um mit ihnen über eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen zu sprechen. "Wenn sie das wollen, werden wir uns treffen", sagte Trump am Montag im Weißen Haus zu Journaliste  Auf die Frage... weiter




USA

"Drohe niemals wieder den USA"6

  • Wortgefechte Washington - Teheran. US-Außenminister will iranische Ölexporte gegen null drücken.

Washington/Teheran/Moskau. US-Präsident Donald Trump und sein iranischer Amtskollege Hassan Rouhani haben sich gegenseitig mit Drohungen vor neuen Drohungen gewarnt. "Drohen Sie niemals wieder den USA, oder Sie werden Konsequenzen von der Art zu spüren bekommen, wie sie wenige zuvor in der Geschichte erleiden mussten", schrieb Trump auf Twitter... weiter




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