• 20. April 2018

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Schlagwortsuche

Erdbeben

Leichtes Erdbeben in Südtirol1

  • Die Stärke betrug laut ZAMG 3,0.

Sterzing. In Südtirol ereignete sich am frühen Freitagmorgen um 02:11 Uhr ein leichtes Erdbeben, das eine Magnitude von 3,0 aufwies. Das Beben im Raum Sterzing wurde laut dem Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) von der Bevölkerung leicht verspürt... weiter




Erst Ende Februar ist der Pazifikstaat von einem Erdbeben erschüttert worden. - © APAweb/AFP, Melvin Levongo

Naturkatastrophe

Erdbeben der Stärke 6,9 erschütterte Papua-Neuguinea

  • Laut des Warnzentrums besteht keine Tsunami-Gefahr mehr.

Sydney/Port Moresby. Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,9 hat am frühen Freitagmorgen den Inselstaat Papua-Neuguinea erschüttert. Das Beben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS rund 162 Kilometer von der Stadt Rabaul entfernt in zehn Kilometern Tiefe. Es folgten zwei Nachbeben mit einer Stärke von 5,3 und 5,1... weiter




Insgesamt galten am Mittwoch noch mehr als 80 Menschen als vermisst, diemeisten von ihnen Bewohner des "Yunmen Cuiti Building". Das zwölfstöckige Wohnhaus neigte sich gefährlich zur Seite, weil die untersten Etagen eingestürzt sind. Rettungskräfte versuchten, das Haus mit Stahlträgern zu stützen. - © APAweb/Reuters, Stringer

Erdbeben

Erdbeben in Taiwan fordert Todesopfer3

  • Mehr als 258 sollen verletzt sein, 70 Menschen werden noch vermisst.

Taipeh. Zahlreiche Vermisste, verschüttete Menschen, halb eingestürzte Hochhäuser, kaputte Straßen: Nach dem verheerenden Erdbeben an der Ostküste Taiwans sind die Retter mit dem ganzen Ausmaß des Unglücks konfrontiert. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben und 258 wurden verletzt, Dutzende von ihnen schwer... weiter




Das Epizentrum liegt im sogenannten Pazifischen Feuerring. Dieser Ring rund um den Pazifischen Ozean ist geologisch eine der gefährlichsten Regionen der Erde, weil an ihm verschiedene Platten der Erdkruste aufeinandertreffen. - © AP

Tsunamiwarnungen

Starkes Erdbeben vor Alaska4

  • Zunächst wurde ein Tsunami vermutet. Die Warnung wurde allerdings aufgehoben.

Juneau. Ein Erdbeben der Stärke 7,9 hat am Dienstag den Meeresboden vor der Küste des US-Bundesstaats Alaska erschüttert. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Von Opfern oder größeren Schäden war zunächst nichts bekannt. Der Erdstoß ereignete sich für die Bewohner Alaskas mitten in der Nacht, laut USGS am Dienstag um 0.31 Uhr Ortszeit (10... weiter




Ängstlicher Blick zurück: Im Dezember kamen bei einem Erdbeben drei Menschen ums Leben. - © APAweb/AP, Achmad Ibrahim

Indonesien

Erdbeben erschüttert Jakarta

  • Zunächst gab es keine Tsunami-Warnung und keine Angaben über Verletzte.

Jakarta. Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag die indonesische Hauptstadt Jakarta erschüttert. Bürogebäude wurden evakuiert, eine Tsunami-Warnung oder Angaben über Verletzte gab es aber zunächst nicht, wie die Behörden mitteilten. Das Beben erreichte laut US-Erdbebenwarte (USGS) eine Stärke von 6,0... weiter




Mittelamerika

Schweres Erdbeben vor Honduras

  • Bisher keine Berichte oder Schäden im Raum Mittelamerika-Karibik

Tegucigalpa/Washington. Ein schweres Erdbeben hat Honduras erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 lag in zehn Kilometer Tiefe und etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik. Der honduranische Katastrophenschutz gab die Stärke mit 7,8 an... weiter




Rotkreuz-Helfer Michael Kühnel bei der Ausbildung afrikanischer Ebola-Bekämpfer. - © IFRC/Katherine MuellerInterview

Interview

Katastrophenhilfe auf Augenhöhe3

  • Rotkreuz-Mitarbeiter und "Humanitarian Hero" Michael Kühnel über den Umgang mit jenen, denen er bei seinen Auslandseinsätzen hilft.

Wien. Michael Kühnel ist ein Held der Menschlichkeit: Der 42-jährige Wiener Hausarzt und Tropenmediziner wurde vergangene Woche von der internationalen Plattform AidEx mit dem "Humanitarian Hero Award 2017" ausgezeichnet. Nominiert hatte ihn das Rote Kreuz, für das er seit 1999 ehrenamtlich als Katastrophenhelfer... weiter




- © apa/afp/Atta Kenare

Erdbeben

Iran stellt Rettungseinsätze im Erdbebengebiet ein

  • Beim Erdbeben in den Kurdengebieten sind mindestens 530 Menschen getötet und 8000 verletzt worden. Präsident sichert rasche Hilfe zu.

Ankara. Nach dem Erdbeben mit mehr als 500 Toten hat der Iran die Rettungseinsätze im Zentrum des Katastrophengebiets eingestellt. Die Wahrscheinlichkeit, noch Überlebende zu finden, sei sehr gering, meldete das iranische Staatsfernsehen am Dienstag. Präsident Hassan Rohani versprach bei einem Besuch der besonders hart betroffenen Provinz... weiter




Wohnhäuser stehen vor allem im Fokus des Wiederaufbaus. - © APAweb/Reuters, Tasnim News Agency

Erdbeben im Iran

Rohani sagt für Kurdengebiete raschen Wiederaufbau zu

  • Staatlicher Trauertag im Iran - Präsident in Krisenregion angekommen.

Teheran/Bagdad. Irans Präsident Hassan Rohani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen raschen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. "Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können", sagte er nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet... weiter




- © ap//Tasnim/Menati

Erdbeben

In der Katastrophe verbunden

  • Mehr als 400 Todesopfer hat das Erdbeben im irakisch-iranischen Grenzgebiet gefordert.

Bagdad. Als der Esstisch kurz nach 21 Uhr Ortszeit am Sonntagabend zu wackeln begann, wurde schnell klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Gäste im Restaurant in Bagdad konnten zwar noch auf ihren Stühlen sitzen bleiben, doch die Gläser verschoben sich wie von Geisterhand dem Tischrand zu und konnten nur noch mit den Händen... weiter




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