• 16. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Nach einem Erdbeben im neukaledonischen Noumea treffen sich Menschen im Freien. - © APAweb / Facebook/Jean Jacques Brunet/via Reuters

Erdbeben

Schweres Beben vor Neukaledonien4

  • Offenbar hat es keine Schäden, auch wurden die Tsunamiwarnungen aufgehoben.

Sydney. Im Südpazifik vor der Inselgruppe Neukaledonien hat sich ein schweres Beben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke am Mittwoch mit 7,5, der US-Wetterdienst mit 7,6. Einer vorläufigen Bilanz zufolge gab es keine Opfer oder Schäden. Die Bevölkerung sei aber aufgerufen, wachsam zu bleiben... weiter




Das Erdbeben erschütterte das Mittelmeer zwischen Italien und Griechenland. - © USGS

Zakynthos

Schweres Beben in Griechenland ohne Opfer67

  • Stromausfälle auf den Ionischen Inseln.

Ein schweres Erdbeben hat am frühen Freitagmorgen Westgriechenland erschüttert. Das Griechische Geodynamische Institut bezifferte die Stärke des Erdstoßes  um 1:54 Uhr Ortszeit mit 6,4 auf der Richterskala. Die nordamerikanische Behörde US Geological Survey (USGS) sprach von der Stärke 6,8... weiter




Indonesien

Vermissten-Suche wird eingestellt

  • Der Rettungseinsatz auf Sulawesi soll am Donnerstagnachmittag abgebrochen werden.

Palu. Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi soll die Suche nach den tausenden Vermissten beendet werden. Der Rettungseinsatz in der besonders schwer zerstörten Stadt Palu werde am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) eingestellt, sagte der örtliche Einsatzleiter, Bambang Suryo. Am 28... weiter




Indonesien

5.000 Vermisste nach Naturkatastrophe in Indonesien

  • Seit dem Erdbeben und Tsunami wurden mehr als 1.760 Leichen geborgen.

Jakarta/Palu. Mehr als eine Woche nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien wurden in der am schwersten getroffenen Küstenstadt Palu noch rund 5.000 Menschen vermisst. Wie ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte, stammten die Vermissten aus den beiden weitgehend zerstörten Stadtvierteln Petobo und Balaroa... weiter




Eine Woche nach dem Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi wird es immer unwahrscheinlicher, Überlebende unter den Trümmern zu finden. - © APAweb / AFP, Mohd Rasfan

Naturkatastrophen

Mehr als 1.500 Tote in Indonesien

  • Noch immer werden zahlreiche Opfer geborgen, der Strom ist teilweise zurück.

Palu. Die Zahl der Todesopfer von Erdbeben und Tsunami in Indonesien ist noch einmal deutlich auf 1.558 gestiegen. Weitere 158 Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde eine Woche nach dem Beben auf Twitter mitteilte. In der besonders stark betroffenen 350... weiter




Der Soputan-Vulkan spukt Asche 4.000 Meter hoch in den Himmel. - © APAweb / AFP, National Agency for Disaster Management (BNPB)

Indonesien

Vulkanausbruch auf Sulawesi

  • Es gibt derzeit keine Informationen über größere Schäden. Verletzte nach der Tsunami- und Erdbebenkatastrophe werden vom Militär ausgeflogen.

Palu. Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach der Tsunami-Katastrophe mit mehr als 1.300 Toten auch noch ein Vulkan ausgebrochen. Der knapp 1.800 Meter hohe Vulkan Soputan schleuderte am Mittwoch Asche bis zu vier Kilometer in die Höhe. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde gab es zunächst keine Informationen über größere... weiter




Das gesamte Ausmaße der Naturkatastrophe in Indonesien ist noch nicht absehbar. - © APAweb / Reuters, Beawiharta

Tsunami

Mehr als 1.200 Tote auf Sulawesi

  • Zahlreiche weitere Opfer werden unter den Trümmern vermutet.

Palu. Nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Toten auf mehr als 1.200 gestiegen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte am Dienstag mit, es gebe mindestens 1.234 Todesopfer. Auf Sulawesi hatten am Freitag ein Erdbeben und ein folgender Tsunami verheerende Verwüstungen angerichtet... weiter




Fieberhafte Suche nach Überlebenden auf Sulawesi. - © ap/Rifki

Tsunami

Tausende Opfer nach Tsunami-Katastrophe8

  • Internationale Hilfsorganisationen sind ins Krisengebiet unterwegs, sie sollen die lokalen Helfer unterstützen.

Palu. (reuters/red) Auch Tage nach dem schweren Erdbeben und Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi ist das Ausmaß der Katastrophe immer noch nicht klar. Die Behörden befürchteten, dass tausende Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Offiziell wurde die Totenzahl am Montag auf 844 angehoben, nachdem die Leichen von 34 Kindern... weiter




Helfer suchen zwischen Schlamm und zerstörten Häusern nach Überlebenden. - © APAweb, ap, Tatan Syuflana

Indonesien

Mehr als 800 Tote nach Tsunami4

  • Eine Flutwelle traf Sulawesi. Die Suche nach Überlebenden wird zum Wettlauf gegen die Zeit.

Palu. Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen. In einer neuen Zwischenbilanz bezifferten die Behörden die Zahl der Toten am Sonntag auf mindestens 832. Der Katastrophenschutz des Landes teilte am Sonntag mit... weiter




Die nationale Katastrophenschutzbehörde bestätigte, dass "mehrere Menschen" in den Trümmern ihrer Häuser starben. Genauere Angaben machte sie nicht. - © APA / AP Photo, Yoanes Litha

Sulawesi

Tsunami trifft indonesische Küstenstadt

  • Die eineinhalb Meter hohe Welle riss Dutzende Häuser mit, "mehrere Menschen" starben.

Palu. Bei einem Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi am Freitag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Über die Uferpromenade der Küstenstadt Palu brach nach einem starken Erdbeben eine hohe Welle herein. Nach Angaben der Behörden riss sie Dutzende Häuser mit. Viele Bewohner gerieten in Panik. Betroffen waren auch andere Ortschaften... weiter




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