• 24. September 2018

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Welttheater in 38 Minuten: Dirty-Projectors-Kopf David Longstreth. - © Frank Rothenberg

Pop

Nicht weniger als alles

  • Die US-Band Dirty Projectors schickt ihrem disparaten letzten, titellosen Werk mit "Lamp Lit Prose" einen wesentlich zugänglicheren Nachfolger hinterher.

Vermutlich haben selbst sogenannte Insider Dirty Projectors (ohne "the") frühestens seit 2009 auf dem Radar, als sie mit dem Album "Bitte Orca" einen Überraschungserfolg mit Billboard-Top-100-Notierung landeten. Der Longplayer mit dem seltsamen Titel - lässt sich denn ein Killerwal wirklich bitten... weiter




Individualistisches Musikschaffen: Dave Longstreth von Dirty Projectors. - © Frank Rothenberg

Pop

Gefühle aus der Maschine1

  • Auf dem neuen, unbetitelten Album von Dirty Projectors verarbeitet Sänger und Gitarrist Dave Longstreth die zerbrochene Beziehung mit seiner Ex-Bandkollegin.

Wenn sich die Seele regt, kommt auch die Technologie auf Touren. Das legten zuletzt Alben wie Bon Ivers "22, A Million" oder Lambchops "Flotus" nahe. Wie diese klingt das neue, unbetitelte Album von David Longstreths Dirty Projectors maschineller, technischer als alles, was bis dahin die künstlerische Identität des/der Protagonisten definierte... weiter





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