• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Silvio Berlusconi, der frühere Ministerpräsident Italiens und Chef der Partei "Forza Italia", ist nur mehr die zweite Kraft in seinem Wahlbündnis. - © APAweb / AP, Antonio Calanni

Parlamentswahlen

Berlusconis bitterer Sieg20

  • Die Fünf Sterne Bewegung holt rund 32 Prozent und die Lega Nord kommt mit Bündnispartner Forza Italia auf knapp über 37 Prozent.

Rom. Europakritische und rechte Parteien sind die großen Gewinner der Parlamentswahl in Italien. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die fremdenfeindliche Lega konnten ordentlich zulegen - auch wenn sie nicht auf eine regierungsfähige Mehrheit kommen. Das Mitte-Rechts-Bündnis um den ehemaligen Ministerpräsident Silvio Berlusconi lag wie erwartet vorne... weiter




Italien

Vom Eierwerfer zum Premierminister3

  • Der Rechtspopulist Matteo Salvini will mit der Lega in Italien Ministerpräsident werden.

Rom. Matteo Salvini steigt aus seiner Limousine und schüttelt als erstes den beiden am Rand stehenden Carabinieri die Hand. Der Chef der rechtspopulistischen Lega wird noch viele Hände ergreifen an diesem Vormittag, bei seinem Wahlkampfauftritt im nordostitalienischen Städtchen Udine... weiter




Matteo Salvini (immer links auf den Fotos) präsentierte auf seiner Facebook-Page stolz die frisch unterzeichnete Vereinbarung. - © Faceboook_Salvini

Lega Nord

Auch Italiens Rechtsextreme bandeln mit Kreml-Partei an4

  • Parteichef der Lega Nord, Salvini, reiste nach Moskau und unterzeichnete Vereinbarung mit "Einiges Russland".

Rom/Moskau. Wie bereits die FPÖ hat auch die Italiens ausländerfeindliche Oppositionspartei eine Vereinbarung mit der Kreml-Partei "Einiges Russland" abgeschlossen. "Wir hoffen, dass dieses Abkommen bald zu einer engen Beziehung zwischen zwei Regierungsparteien führen wird... weiter




Matteo Renzi will auch wieder Ministerpräsident werden. - © afp

Matteo Renzi

Renzi träumt von Revanche2

  • Italiens Ex-Premier strebt mittels Urwahlen zurück an die Parteispitze. Kritiker werfen ihm vor, die Spaltung der PD zu riskieren.

Rom. (apa) Nach dem verlorenen Referendum über die Verfassungsreform war er im Dezember als Ministerpräsident zurückgetreten. Am Sonntag gab Matteo Renzi auch sein Amt als Parteichef ab. Zwar will er erneut für den Vorsitz seiner Demokratischen Partei (PD) kandidieren, doch scheint seine politische Zukunft mehr denn je ungewiss... weiter




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