• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

- © apa/Fohringer

Buwog-Prozess

Die Bewegungen des Karl-Heinz Grasser14

  • Reiseprofil soll zeigen, dass Grassers Angaben zu Schwiegermuttergeld falsch sind.

Wien. Karl-Heinz Grasser ist verärgert - wegen eines Dokuments. "Es ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist", schimpft er. Einen Vorwurf nach dem anderen erhebend, schießt er sich darauf ein: Von "inferiorer Qualität", eine "nicht valide Quelle" und "schlampige Arbeit" sei es. Das Dokument, das Grasser am Mittwoch, dem 47... weiter




Für den Angeklagten, der sich auf freiem Fuß befand, klickten noch im Gerichtssaal die Handschellen. - © dpa/Patrick Pleul

Vor Gericht

Ende mit Fluchtversuch6

  • Zwölf Jahre Haft für einen Mann, der eine Jugendliche missbraucht haben soll. Nach der Urteilsverkündung ging es turbulent zu.

Wien. Zwölf Jahre Haft. So lautet das - nicht rechtskräftige - Urteil gegen einen Zeitungszusteller, der eine Jugendliche in seinem Auto missbraucht haben soll. Noch im Gerichtssaal wurde über den 25-Jährigen, der sich bisher auf freiem Fuß befand, die Untersuchungshaft verhängt... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Grasser: "Es muss nicht immer ums Geld gehen"

  • Meischberger habe ihn gratis beraten, da dieser auch einen altruistischen Zugang habe, so der Ex-Finanzminister.

Wien. (dab) Um das Verhältnis zwischen Karl-Heinz Grasser und Walter Meischberger drehte sich der 46. Verhandlungstag im Buwog-Prozess am Donnerstag. Grasser und Meischberger sollen bei der Buwog-Privatisierung im Jahr 2004 zusammengearbeitet haben, um Schmiergelder zu kassieren. Die beiden Angeklagten bestreiten das... weiter




- © apa/Neubauer

Vor Gericht

Turmbau und Live-Ticker1

  • Grasser wird zu Bauprojekt befragt. Seine Anwälte zeigen Journalistin an.

Wien. Der Linzer Terminal Tower stand bei der Befragung von Karl-Heinz Grasser am Mittwoch im Mittelpunkt des Buwog-Prozesses. Im Wiener Straflandesgericht wurde insbesondere die Frage erörtert, inwieweit der damalige Finanzminister in das Immobilienprojekt eingebunden war... weiter




Grassers Verteidiger Norberts Wess (rechts) und Manfred Ainedter (links). - © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Der Teufel steckt im Antrag9

  • Wie wichtig juristische Details und Finessen sein können, zeigte sich am Dienstag beim Buwog-Prozess.

Wien. Langwierige Vorträge mit juristischen Ausführungen, das endlose Zitieren von Paragrafen und Ordnungsnummern: Das klingt zunächst einmal verdammt fad und mühsam. Dementsprechend zäh wirkte auch die Hauptverhandlung im Buwog-Prozess, die am Dienstag fortgesetzt wurde. Der 44... weiter




Die sichergestellten Zähne waren teilweise schmuckvoll verziert. - © apa/BMF/Bernhard Hradil

Vor Gericht

Der Mann, der Elfenbein mit Milch putzt33

  • Zwölf Monate Haft für Sammler von Elefantenstoßzähnen, vier davon unbedingt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Wien. Herr B. ist eine dieser Angeklagten, die wirklich gerne reden. Wie aus einem Wasserfall strömen die Worte aus ihm heraus, sich unerbittlich über die Zuhörer ergießend. Selbst seinen Verteidiger Peter Philipp bringt das zum Verzweifeln. Hinter seinem Mandanten sitzend, stupst er ihn mit dem Kugelschreiber an. "Du brauchst nicht so viel reden... weiter




- © apa/Roland Schlager

Vor Gericht

Der gefallene Liebling24

  • Einst war er der Shootingstar. Nun sagt Karl-Heinz Grasser als Angeklagter aus. Triumph und Tragik eines Aufsteigers.

Wien. Alle waren sie gekommen: Politiker, Wirtschaftsbosse, Journalisten, Schaulustige, Paparazzi. Im idyllischen Weißenkirchen in Niederösterreich fanden sie sich am Samstag, dem 22. Oktober 2005, ein. Ein ganz besonderer Mann hatte zu seiner Hochzeit geladen: Karl-Heinz Grasser, Finanzminister, Medienstar und Publikumsliebling... weiter




Betreibt auf seiner Website Lobbying in eigener Sache: Walter Meischberger. - © apa/Hochmuth

Vor Gericht

Der Prozess als PR-Bühne1

  • Klassische Medien besitzen in der Gerichtsberichtserstattung nicht mehr die alleinige Deutungshoheit.

Wien. 40 Verhandlungstage hat der Buwog-Prozess mittlerweile hinter sich gebracht - und das mediale Interesse hält an. Eifrig wird aus dem Gerichtssaal getickert, jede Einvernahme des angeklagten Walter Meischberger genauestens durchleuchtet. Wie hat er sich heute geschlagen? Wie ist er rübergekommen? Geriet er in Erklärungsnot... weiter




Der Vorfall ereignete sich in dem weißen Container in der Albrechtskaserne. - © apa/Punz

Vor Gericht

Gepeinigt durch den Knall27

  • 15 Jahren Haft im Prozess um einen toten Rekruten.

Wien. Er wirkt abwesend, als wäre er gedanklich in einer anderen Welt, dieser Herr A. Starr auf der Anklagebank sitzend, schaut er beständig auf den Boden. Um alles, um seine Freiheit, geht es heute für ihn: Des Mordes angeklagt, droht ihm im schlimmsten Fall eine lebenslange Haftstrafe... weiter




Das Sturmgewehr StG 77. - © apa/Schlager

Vor Gericht

"Passt’s auf mit dem"37

  • Rekrut A. hat seinen Kameraden erschossen. War es ein Unfall oder Mord? Am Donnerstag startete der Prozess.

Wien. Ein Mustersoldat, nein, das war der Grundwehrdiener A. wahrlich nicht. Nicht nur für voyeuristische Zwecke benutzte er seine Waffe: "Gegenüber der Kaserne ist ein Fitnessstudio. Da habe ich einmal die laufenden Frauen durch das Fernglas des Gewehrs beobachtet... weiter




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