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Hermann Nitsch (hier bei einer Aktion 1997) wird heute 80. - © APAweb / Heinz Tesarek

Hermann Nitsch

Seelenarchäologie antiker Mysterien2

  • Zum 80. Geburtstag von Nitsch: Seine Kunst speist sich aus der Antike, aktualisiert Dionysos- und Mithras-Kult.

Der am 29. August 1938 in Wien geborene Hermann Nitsch wuchs wie viele Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg vaterlos auf. Trotz künstlerischer Ambitionen arbeitete er im Technischen Museum als Grafiker. Um 1960 traf er auf die späteren Vertreter des "Wiener Aktionismus" und Adolf Frohner, gemeinsam sprengten sie künstlerische Grenzen... weiter




Lebenslange Blutobsession: Hermann Nitsch bei der Arbeit (1997). - © Leopold Nekula/Sygma via Getty ImagesVideos

Bildende Kunst

Der Mann, der immer schon alt war6

  • Zum 80. Geburtstag von Hermann Nitsch: Reflexionen über seinen radikalen künstlerischen Umgang mit Blut.

Dieser Künstler pflegt von sich zu sagen, dass er schon alt war, als er achtzehn war, und sich immer schon älter fühlte als seine Freunde. Das 21. Jahrhundert wird nicht um ihn, sondern um das Mobiltelefon herum gebaut. "Dieses ganze Gedränge der Technik, da mache ich nicht mit", sagt Nitsch... weiter




Hermann Nitsch über den Inhalt seiner Doppler: "Dieses Getränk wird einen heiteren, frohen, gesunden Rausch auslösen." - © Johann Werfring

Weinjournal

Die Austro-Magnum des Hermann Nitsch22

  • Im mondänen Ambiente der Beletage des Café Landtmann in der Wiener Innenstadt ging kürzlich die Präsentation des Nitsch-Dopplers über die Bühne.

Es ist schon zu einem Ritual geworden, dass der bekannte österreichische Aktionskünstler Hermann Nitsch alljährlich seinen aktuellen Doppler in Wien der Öffentlichkeit vorstellt. In einer launigen Rede erläuterte Nitsch, wie er zum Wein gekommen ist und welchen Stellenwert dieser in seinem Leben einnimmt... weiter




Hermann Nitschs "Existenzfest" ist museal geworden und hat es ins Theatermuseum geschafft. Beim heurigen Pfingstumzug in Wien ist kein Skandal mehr zu erwarten. - © Theatermuseum

Existenzfest

Die reine Kunstschlacht

  • Statt Pfingstfest des Orgien-Mysterien-Theaters gibt es eine Prozession zwischen Museen.

Wien. Die Alternative zum alljährlichen Pfingstfest Hermann Nitschs und seines Vereins zur Förderung des O. M. Theaters, seit 1971 in Schloss Prinzendorf, ist heuer am Pfingstsonntag eine Prozession in der Wiener Innenstadt vom Winterpalais des Belvedere zum Theatermuseum... weiter




Auf der Suche nach Intensität im Leben und in der Kunst: Hermann Nitsch während der 5. Aktion, 1964. - © Peter Jurkowitsch, mumok

Ausstellung

Blutrausch und Gänsehaut

  • Das Theatermuseum würdigt das szenische Werk von Bühnenberserker Hermann Nitsch.

Bei Hermann Nitsch denkt man reflexartig an Skandal, geschlachtete Tiere, verschüttetes Blut. In den 1960er Jahren führten seine radikalen Kunstaktivitäten - Nitsch ist Wiener Aktionist der ersten Stunde - zu Auseinandersetzungen mit den Behörden, Gefängnisaufenthalten und kurzzeitiger Emigration nach Deutschland... weiter




Die Ausstellung im neapolitanischen Hermann-Nitsch-Museum konzentriert sich auf großformatige Schüttbilder. - © Christina Höfferer

Ausstellungsbericht

Neapolitanische Schüttungen5

  • Das Museo Nitsch zeigt die Ausstellung Malaktionismus - Exzess und Sinnlichkeit.

Mehrere Welten leben in Neapel, mehrere Städte im Inneren einer einzigen Stadt. Das wird klar, wenn man über die Via Salita Pontecorvo zum Nitsch Museum hinaufsteigt und in eine Stadtlandschaft eintaucht, die großartig und scharf umrissen ist, eine Häuseragglomeration, die teilweise wie eine klaffende Wunde wirkt... weiter




Hermann Nitsch

Schüttbilder ab Hof

  • Ehemalige Mitarbeiterin belastet Nitsch.

In der Steueraffäre um das Ehepaar Hermann und Rita Nitsch soll eine ehemalige Mitarbeitern bei einer Zeugeneinvernahme angegeben haben, dass Bilder ohne Rechnung "ab Hof" und nur an Wochenenden verkauft worden seien. Die Ehefrau des Künstlers habe darüber handschriftliche Aufzeichnungen geführt, berichtet das Magazin News am Donnerstag... weiter




Hermann Nitsch

Hermann Nitsch im Visier der Steuerfahnder

Prinzendorf/Wien. (eb) Jahrelang war es schreiend still um Hermann Nitsch, den Erfinder von Schüttbild und Orgien-Mysterien-Theater. Jetzt, auf einmal, ist es um ehemaligen Großmeister des Skandals wieder hysterisch laut - wenngleich nicht aus künstlerischen Gründen... weiter




Hermann Nitsch

Der Orgiast ist 75

  • An den Werken des Aktionskünstlers Hermann Nitsch scheiden sich nach wie vor die Geister.

Prinzendorf. Hermann Nitsch ist 75. Seinen Geburtstag feiert der Künstler allerdings nicht auf Schloss Prinzendorf im Weinviertel, wo er lebt und arbeitet, sondern in Italien. Dort begeht sein neapolitanisches Museum den fünften Jahrestag, und der langjährige Sammler Giuseppe Morra schenkt ihm am 14... weiter




Josef Trattners Installation an der Fassade des ehemaligen k. k. Post- und Telegraphenamtes. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Die Verwagnerung des k. k. Telegraphenamtes14

  • Im Rahmen der von Paulus Manker inszenierten "Wagnerdämmerung" geben sich im alten Gemäuer 40 arrivierte Gegenwartskünstler ein Stelldichein.

Zum allerletzten Mal bespielt Paulus Manker mit seiner "Wagnerdämmerung" in gewohnt schwungvoller Manier am Wiener Börseplatz die einstige "k. k. Telegrafen-Centrale", ehe sie ab Herbst heurigen Jahres zu einem Wohn- und Bürohaus umgestaltet wird. Gemeinsam mit Peter Bogner und Florentina Welley hat Manker der musikalischen Inszenierung eine... weiter




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