• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Bei der rechtsextremen Partei Fratelli d'Italia erntet Steve Bannon Zuspruch. - © APAweb, afp, Tiziana Fabi

EU-Wahl

Bannon will Rechte in Europa bündeln

  • Trumps rechter Ex-Berater Steve Bannon plant "War Rooms" zur Beeinflussung der EU-Wahl.

Rom. Der US-Ultranationalist und Ex-Präsidentenberater Steve Bannon hat mit Blick auf die Europawahl im kommenden Jahr die Einrichtung rechtsgerichteter "War Rooms" quer durch Europa angekündigt. Diese Strategiezentren sollten Meinungsumfragen und Datenanalysen vornehmen und Kampagnen führen, um die Wahlen zum Europaparlament zu gewinnen... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Steve Bannons europäische Mission21

  • Ein privater US-Imperialismus.

Der neueste Exportschlager aus den USA heißt Steve Bannon. Das ist jener Chefberater von Donald Trump, der nach einem halben Jahr gefeuert wurde. Der Vizepräsident von Cambridge Analytica, der Trumps Wahlkampf orchestriert hat. Und der ehemalige Chef des rassistischen und antisemitischen Internetportals "Breitbart"... weiter




Bannon war nach eigenen Worten erstaunt, dass die nationalistischen Gruppen in Europa ihre Fähigkeiten nicht vereinen und ihre Ideen nicht mit Gruppen in Nachbarländern oder weltweit teilen. - © APAweb/AFP, Michal Cizek

Intrigen

Europäer als bessere US-Amerikaner?11

  • US-Rechtspopulist Bannon will Europa vor EU-Wahl 2019 aufmischen.

Washington. Steve Bannon, umstrittener Ex-Berater von Präsident Donald Trump und Galionsfigur der radikalen Rechten in den USA, will vor der EU-Wahl 2019 eine "rechtspopulistische Revolte" anzetteln. Ziel sei es, im Europäischen Parlament eine "rechtspopulistische Supergruppe" zu bilden, der bis zu ein Drittel der Abgeordneten angehören sollten... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




USA

Trump über Ex-Chefstrategen Bannon: "Hat Verstand verloren"1

  • US-Präsident bricht mit seinem ehemals wichtigsten Berater.

Washington. US-Präsident Donald Trump bricht mit seinem früheren Chefstrategen Stephen Bannon. Nach schweren Vorwürfen Bannons an die Adresse des ältesten Trump-Sohnes Donald erklärte der Präsident: "Steve Bannon hat nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft zu tun... weiter




Weiße Vorherrschaft

Bannons Kampansage mit ultrarechten "Breitbart News"1

  • Website wirbt für US-Neonazis "Alt Right". Ehemaliger Chefstratege des Weißen Hauses sieht jetzt seine Chance.

Washington. Das ultrarechte Nachrichten-Portal "Breitbart News", das 2007 von Andrew Breitbart in den USA gegründet wurde, hat sich zu einer der einflussreichsten rechtspopulistischen Websites der Welt entwickelt. Einen kräftigen Schub bekam die Plattform mit dem erfolgreichen US-Präsidentschaftswahlkampf von Donald Trump... weiter




Steve Bannon

Trumps Stratege sagt Lebewohl9

  • Stephen Bannons dachte eigenständig - und verlor seinen Job.

Es hat sich angedeutet, weil auch die oft so riesenhafte Welt des Donald Trump nach innen enge Grenzen hat. Stephen Bannon, politischer Chefstratege des US-Präsidenten, verlässt das Weiße Haus. Der eisgraue Mann galt schon öfter als angezählt, war aber ein Stratege mit sieben Leben. In der letzten Runde waren seine Gegner wohl zu stark... weiter




Leitartikel

Amerikas Schande30

In Europa unvorstellbar: Milizionäre in Tarnuniformen, bewaffnet mit Sturmgewehren, bewachen eine Demo von Rechtsextremisten und Rassisten in Charlottesville (Virginia). Es ist Samstag, 13:14 Uhr, als ein offizieller Tweet der Stadt Charlottesville online geht, in dem von einem Autounfall die Rede ist... weiter




USA

Bannon muss gehen

  • Der umstrittene Chefstratege im Weißen Haus gehört nicht mehr dem US-Sicherheitsrat an.

Washington. Der Chefstratege im Weißen Haus, Steve Bannon, gehört künftig nicht mehr dem Nationalen Sicherheitsrat von US-Präsident Donald Trump an. Wie am Mittwochabend bekannt wurde, entließ Trump seinen ultrarechten Berater aus dieser Funktion, sagte ein Regierungsmitarbeiter, der anonym bleiben wollte... weiter





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