• 18. November 2018

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- © StockAdobe/TanyaJoy

Gehirn

Das Gehirn - ein Herzerl24

  • Denk- und Pumporgan des Menschen scheinen in einem Zusammenspiel Emotionen Ausdruck zu verleihen.

Wien. Das Herz hat viel zu tun, wenn sich im Körper Emotionen breitmachen. Sind wir verliebt, schlägt es regelrecht Purzelbäume. Verspüren wir Ärger, schnürt es sich zusammen. Freude lässt es leichter erscheinen - bei Angst rutscht es mitunter auch mal in die Hose... weiter




Ein unangenehmes Gefühl: Wer sich nicht schämen will, muss bedenken, was er tut. - © adobestock/Bodnarchuk

Psychologie

Warum wir Scham empfinden13

  • So wie der Schmerz dient auch die Scham dem Schutz: Sie sichert das Überleben in Gruppen.

Santa Barbara/Wien. Schäm’ dich! Dieser Ausspruch geht unter die Haut. Doch welche Funktion hat das unangenehme Gefühl der Scham? Ist es heilbar, haben Religionen es uns vermittelt oder hat es einfach mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun? Mitnichten, berichtet ein US-Forschungsteam: In der Evolution habe die Scham eine wichtige Funktion... weiter




- © Willfried Gredler-Oxenbauer/picturedesk.com

Ernährung

Ein Gefühl wie Mohr im Hemd11

  • Kaum ein Lebensbereich ist so direkt von Gefühlen gesteuert wie das Essen. Daher funktionieren Diäten und Fastenkuren nur kurz.

Maximal 18 Kilo Zucker pro Jahr oder 16 quadratische Zuckerwürfel täglich. Wenige Kohlehydrate und schon gar keine Kohlehydrate mit Eiweißen in einer Mahlzeit kombiniert. Kein Fast Food, nicht zu viel Fett, keinen Salat am Abend. Keine Laktose, keine Salicylsäure, keine Himbeeren, Heidelbeeren und keinen Zimt... weiter





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